Ein neuer Leak zum iPhone 17 Pro deutet darauf hin, dass das SIM-Kartenfach in bestimmten Ländern wohl erhalten bleibt. Apple setzt zwar weiter auf eSIM, doch eine vollständige Umstellung scheint sich zu verzögern.
Bilder zeigen mögliches SIM-Kartenfach beim iPhone 17 Pro
Der bekannte, aber nicht immer treffsichere Leaker Majin Bu hat ein Bild veröffentlicht, das angeblich Teile des Gehäuses des iPhone 17 Pro zeigt. Darauf ist ein SIM-Kartenfach zu erkennen. Dieses Detail spricht dafür, dass Apple das physische SIM-Kartenfach beim iPhone 17 Pro in manchen Ländern weiterhin anbietet. Das unterstützt auch Berichte aus der Vergangenheit, dass Apple dieses Jahr das SIM-Kartenfach in weiteren Ländern abschaffen könnte. Allerdings gibt es bislang keine Angaben dazu, um welche Länder es sich handeln wird. Laut den aktuellen Informationen ist es unwahrscheinlich, dass China von dieser Neuerung betroffen sein wird.
Einsatz von eSIM nimmt international zu
In den USA verzichten bereits alle Modelle vom iPhone 14 bis zum iPhone 16 auf ein physisches SIM-Kartenfach. Hier funktioniert die Nutzung der Mobilfunknummer ausschließlich über die digitale eSIM. Für andere Märkte hat Apple allerdings noch keine iPhone-Modelle ohne SIM-Kartenfach auf den Markt gebracht. Mit dem iPhone 17 Air, das ein besonders dünnes Design erhalten und laut Gerüchten voraussichtlich in den meisten Ländern kein SIM-Kartenfach mehr haben soll, könnte Apple diese Strategie ausweiten.
Apple setzt Vorteile von eSIM in den Fokus
Schon bei der Einführung der iPhone 14 Reihe hat Apple die eSIM als sicherer dargestellt als die klassische SIM-Karte. Ein Grund dafür ist, dass eine eSIM nicht einfach entfernt werden kann, wenn das iPhone gestohlen oder verloren wird. Zusätzlich lassen sich auf einem iPhone mindestens acht verschiedene eSIMs gleichzeitig verwalten. Das erspart euch das Mitführen und Austauschen zahlreicher physischer SIM-Karten, vor allem beim Reisen in andere Länder. Welche Mobilfunkanbieter die eSIM-Technologie unterstützen, führt Apple in einem eigenen Support-Dokument auf.
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