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iOS 27: Leistungsstärkstes KI-Modell nur auf ausgewählten neuen Apple-Geräten

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Apple hat auf der WWDC die nächste Generation von Apple Intelligence mit neuer Siri-KI vorgestellt. Das leistungsfähigste On-Device-KI-Modell wird jedoch nur auf einigen der neuesten Geräte laufen.

Strenge Hardware-Anforderungen für das Topmodell der On-Device-KI

Apple hat im Rahmen der WWDC zahlreiche Details zur neuen Siri-KI und zu Apple Intelligence der nächsten Generation genannt. Eine Ankündigung sticht dabei besonders hervor: die Systemvoraussetzungen für das leistungsstärkste On-Device-KI-Modell.

Viele der neuen KI-Funktionen in iOS 27 sollen weiterhin auf der bereits heute unterstützten Hardware laufen, etwa auf dem iPhone 15 Pro. Für ein neues, besonders leistungsfähiges On-Device-Modell setzt Apple die Hürden jedoch deutlich höher.

Um dieses leistungsstärkste Modell lokal auf dem Gerät auszuführen, sind folgende Geräte notwendig:

  • iPhone 17 Pro oder iPhone Air
  • iPad mit M4 und neuer mit mindestens 12 GB Arbeitsspeicher
  • Mac mit M3 und neuer mit mindestens 12 GB Arbeitsspeicher

Damit erhöht Apple die bisherige Hürde für Apple Intelligence: Bisher waren mindestens 8 GB Arbeitsspeicher Voraussetzung, nun werden für das fortschrittlichste On-Device-Modell 12 GB verlangt.

iPhone 17 ohne Unterstützung für das leistungsstärkste Modell

Besonders auffällig ist, dass das Basis-Modell des iPhone 17 nicht unterstützt wird. Der Grund dafür liegt laut Apple in der Speicherausstattung: Das iPhone 17 verfügt lediglich über 8 GB Arbeitsspeicher und erfüllt damit nicht die neuen Mindestanforderungen.

Damit bleiben die exklusivsten On-Device-KI-Funktionen iOS-27-seitig Geräten vorbehalten, die entweder als iPhone 17 Pro oder iPhone Air erscheinen oder in Form neuerer iPad- und Mac-Modelle mit ausreichend Arbeitsspeicher ausgestattet sind.

Private Cloud Compute als Ausweg für ältere Geräte

Nutzer:innen mit nicht unterstützten iPhone-, iPad- und Mac-Modellen sollen dennoch auf viele der neuen Funktionen zugreifen können. In diesen Fällen soll die Verarbeitung über Private Cloud Compute erfolgen, anstatt direkt auf dem Gerät.

Apple macht dabei deutlich, dass sich die Nutzung unterscheiden wird: Während das leistungsstärkste Modell auf geeigneter Hardware lokal und damit potenziell schneller läuft, müssen Besitzer:innen älterer oder weniger gut ausgestatteter Geräte mit spürbar langsameren Abläufen rechnen, wenn die Rechenarbeit in die Cloud ausgelagert wird.

Weitere Ankündigungen von Apple rund um iOS 27, die neue Siri und Apple Intelligence wurden im Rahmen der WWDC 2026 vorgestellt.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: 9to5mac.com

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