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HomePad und iPad: Worin sich Apples neuer Haushaltsbildschirm unterscheiden könnte

Apples bislang unbestätigter HomePad könnte äußerlich an ein kleines iPad erinnern, wäre Berichten zufolge aber für eine andere Aufgabe gedacht. Statt ein persönlicher, tragbarer Computer zu sein, soll das Gerät als gemeinsam genutzter Bildschirm im Haushalt dienen.

Ein fester Platz im Zuhause

Apple könnte den HomePad rund um das „Welcome home“-Event am 13. Oktober vorstellen. Bestätigt hat das Unternehmen bislang weder den Namen noch technische Daten oder einen Veröffentlichungstermin. Berichten von Bloomberg zufolge arbeitet Apple an einem kompakten Display, das mit einem Lautsprecherfuß verbunden ist. Auch eine Version zur Wandmontage soll in Entwicklung sein.

Ein iPad ist vor allem für die mobile Nutzung durch eine einzelne Person ausgelegt. Der HomePad soll dagegen dauerhaft an einem Ort sichtbar bleiben – etwa in der Küche, im Flur oder im Wohnzimmer. Dort könnte er allen im Haushalt Zugriff auf Smart-Home-Steuerungen, Kalender, Fotos und schnell erfassbare Informationen geben.

Damit würde sich auch die Nutzung unterscheiden: Während Ihr ein iPad mitnehmen und für verschiedene Aufgaben verwenden könnt, wäre der HomePad als gemeinsamer Anlaufpunkt für den Haushalt gedacht. Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sein werden, ist bislang offen.

Eine vereinfachte Oberfläche und mehr Sprachsteuerung

Auch die Software könnte den HomePad vom iPad abheben. Berichte beschreiben eine vereinfachte, auf das Zuhause zugeschnittene Oberfläche. Im Mittelpunkt könnten Uhren, Fotos, Widgets und Bedienelemente für den Haushalt stehen. Die umfassenden Multitasking-Funktionen von iPadOS wären demnach nicht das Ziel dieses Geräts.

Siri soll eine zentrale Rolle spielen. Apple hat eine gesprächigere und stärker kontextbezogene Siri angekündigt. Auf einem Home-Hub könnte die Sprachinteraktion eine wichtige Möglichkeit sein, vernetzte Zubehörgeräte zu steuern.

Als weitere mögliche Funktion gilt die Erkennung von Haushaltsmitgliedern. Der angezeigte Inhalt könnte sich dann danach richten, wer sich dem Bildschirm nähert. Das wäre ein Unterschied zum iPad, das normalerweise auf das Konto einer einzelnen Person eingerichtet ist. Ob und wie diese Erkennung funktionieren soll, ist bisher nicht bekannt.

Viele Details sind noch offen

Ungeklärt sind unter anderem der Preis, die Datenschutzeinstellungen, die Unterstützung von Apps und die Anforderungen an die Einrichtung. Diese Punkte dürften entscheidend dafür sein, welchen praktischen Vorteil der HomePad gegenüber einem iPad mit Apples Home-App bietet.

Derzeit stützt sich das Bild des Geräts auf Berichte und nicht auf eine offizielle Ankündigung. Bis Apple konkrete Informationen vorlegt, bleiben sowohl die Ausstattung als auch der Funktionsumfang und der mögliche Verkaufsstart unbestätigt.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: theapplepost.com Titelbild: Threads / @Appletrack

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Apfeltalk Redaktion

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