Apple plant für den Herbst eine ganze Reihe neuer Geräte – darunter fünf Produkte, auf die es laut Berichten bereits seit Jahren Gerüchte gibt oder die lange nicht aktualisiert wurden. Dazu zählen neue Hardware-Kategorien ebenso wie überfällige Updates bestehender Linien.
Seit Samsung 2019 sein erstes faltbares Smartphone auf den Markt gebracht hat, kursieren Spekulationen über ein entsprechendes iPhone. In diesem Herbst soll es so weit sein: Apple will mit dem iPhone Ultra sein erstes faltbares Modell vorstellen.
Berichten zufolge hat Apple eine Display-Konstruktion ohne sichtbare Falz und ein Scharnier entwickelt, das auf langfristige Haltbarkeit ausgelegt ist. Die zugrunde liegende Technik gilt damit als so weit ausgereift, dass aus Sicht des Unternehmens nun hochwertige Foldables möglich sind – ein Entwicklungsstand, den auch Samsung bereits bestätigt haben soll.
Eine weitere Premiere steht beim Mac an: Apple hatte jahrelang vertreten, dass Macs keine Touchscreens benötigen, gleichzeitig aber iPads mit Tastatur und Trackpad zu Laptop-ähnlichen Geräten ausgebaut. Für den Herbst deuten nun Gerüchte darauf hin, dass das Unternehmen seine Linie ändert.
Das erwartete MacBook Ultra, das möglicherweise auch als MacBook Pro vermarktet wird, soll erstmals einen Touchscreen erhalten. In macOS Golden Gate finden sich bereits diverse Hinweise auf Touch-Unterstützung, etwa „Scroll to refresh“, direkte Touch-Eingaben in Sidecar, erweiterte Markup-Werkzeuge und angepasste UI-Elemente.
Beim Apple TV 4K steht zudem ein Update an: Das aktuelle Modell stammt aus dem Herbst 2022 und ist damit laut Berichten die am längsten unverändert verkaufte Version. Eine neue Generation war ursprünglich für Herbst 2025 erwartet worden, soll aber aufgrund von Verzögerungen bei Siri AI verschoben worden sein. Da Siri AI nun mit iOS 27 ausgeliefert wird, wird auch ein neues Apple TV 4K für diesen Herbst erwartet – inklusive neuer Siri-Erfahrung und weiteren Verbesserungen.
Im Smart-Home-Portfolio plant Apple offenbar gleich zwei wichtige Neuerungen. Der HomePod mini hat seit seiner Einführung im Herbst 2020 außer zusätzlichen Farbvarianten keine Hardware-Änderungen erfahren und nähert sich damit der Sechs-Jahres-Marke ohne Update.
Für den HomePod mini 2 werden ein neuer Chip mit Unterstützung für Siri AI, verbesserte Audioqualität, neue Farboptionen und weitere Anpassungen erwartet. Das Gerät soll Teil einer umfassenden Überarbeitung der Produktpalette rund um Apple Home werden.
Parallel dazu arbeitet Apple an einem neuen Smart-Home-Hub mit Display, der in Berichten häufig als „HomePad“ bezeichnet wird. Als mögliche offizielle Bezeichnung steht auch „HomePod Touch“ im Raum. Über ein solches Gerät mit Bildschirm wird seit Jahren spekuliert, 2024 gab es in einem Bloomberg-Bericht eine ausführlichere Vorschau. Ursprünglich war ein Marktstart Anfang 2025 im Gespräch, durch Verzögerungen bei Siri soll sich der Termin jedoch wiederholt verschoben haben. Aktuelle Berichte gehen von einem Start im Herbst aus.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: 9to5mac.com
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