Werbung



News

Falt-iPhone und mehr: Was Apple beim „Surprise and Shine“-Event zeigen könnte

Apple Event iPhone 17

Werbung



Apple will am 9. September beim „Surprise and Shine“-Event seine Herbst-Hardware vorstellen. Auf Basis von Berichten und Analyst:innen-Prognosen zeichnet sich ein ungewöhnlicher Ablauf mit Fokus auf Pro-Modelle und ein mögliches Falt-iPhone ab.

Wechsel an der Spitze und ungewöhnlicher iPhone-18-Start

Das Event fällt in eine Übergangsphase für Apple: Tim Cook hat im April angekündigt, seinen Posten als CEO nach fast 15 Jahren abzugeben. John Ternus, bislang Hardware-Chef, soll wenige Tage vor dem Event die Rolle übernehmen.

Auch beim iPhone plant Apple dem Vernehmen nach einen Bruch mit dem üblichen Schema. Erwartet wird ein gestaffelter Start der iPhone-18-Reihe: Im September sollen demnach zunächst das Faltgerät mit dem Arbeitstitel „iPhone Ultra“ sowie iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max erscheinen. Das Basismodell iPhone 18, ein iPhone 18E und ein mögliches iPhone Air 2 würden demnach erst im Frühjahr 2027 folgen.

Parallel dazu steht Apples Preispolitik im Fokus. Das Unternehmen hat im Sommer die Preise für Computer- und Home-Geräte angehoben und dies mit Engpässen bei Speicherchips im Zuge des KI-Wettlaufs begründet. Zusätzlich sind Abos für Apple Music und Apple TV teurer geworden, was die Kostenlage für Nutzer:innen weiter verschärft.

iPhone Ultra, iPhone 18 Pro und neue Betriebssysteme

Das iPhone Ultra wird in Berichten als erstes faltbares iPhone beschrieben. Analyst:innen erwarten ein Buch-Design, das eher an ein Samsung Galaxy Z Fold 8 erinnert als an ein klassisches Klapphandy der 90er-Jahre. Das Gerät soll sich wie ein Buch zu einem kleinen Tablet aufklappen lassen. Ein möglicher Preis um 2.000 US-Dollar würde das Modell klar als Luxusgerät positionieren und nicht als Ersatz für das Standard-iPhone 18. Eine CNET-Umfrage zeigt zugleich, dass 75 % der befragten Erwachsenen in den USA kein Interesse an Falt-Smartphones haben.

Für iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max sind größere Akkus, Kameras mit variabler Blende und der neue Prozessor Apple A20 im Gespräch. Zudem ist von erweiterter Satellitenkonnektivität, einer verkleinerten Dynamic Island und leicht überarbeiteten Kamerainseln auf der Rückseite die Rede. Die Farbpalette könnte unter anderem hellblau, dunkelkirsch und dunkelgrau umfassen. CNET hat zu den möglichen Farben eigene Rendergrafiken erstellen lassen.

Alle neuen iPhones sollen mit der bereits angekündigten Betriebssystemgeneration laufen. iOS 27 mit einer umfassenden Siri-AI-Überarbeitung wird für diesen Herbst erwartet, ebenso MacOS Golden Gate, TVOS 27 und weitere Updates. Die Systeme wurden auf der WWDC im Juni vorgestellt, öffentliche Betas sind bereits im Test.

Apple Watch Series 12 und neue AirPods-Gerüchte

Eine Apple Watch Series 12 gilt laut CNET-Wearables-Expertin Vanessa Hand Orellana als sehr wahrscheinlich. Neue Versionen von Apple Watch SE und Apple Watch Ultra gelten eher als unwahrscheinlich, da sie 2025 aktualisiert wurden. Für die erwarteten neuen Modelle, darunter eine mögliche Apple Watch Ultra 4, wird ein neuer Prozessor erwartet, der Laufzeit und Nutzungsdauer verbessern soll. Ein energieeffizienteres Display könnte die Akkulaufzeit verlängern, ohne die Helligkeit zu reduzieren. Der Chip dürfte wohl S12 heißen, obwohl eigentlich „S11“ an der Reihe wäre.

Als mögliche Neuerung steht biometrische Authentifizierung im Raum: Interne Code-Funde deuten darauf hin, dass Apple an einer Integration von Touch ID in die Watch arbeitet, ohne dass ein Zeitplan bekannt ist. Auch Gesundheitsfunktionen wie Blutdruckmessung sollen in Arbeit sein, allerdings ohne Garantie für einen baldigen Marktstart. Die KI-Überarbeitung der Health-App soll ebenfalls auf Probleme gestoßen sein. In frühen Tests von WatchOS 27 mit Siri AI wurden Leistungssteigerungen festgestellt, allerdings nur auf kompatiblen Modellen. Während Apple die Watch-Preise im Sommer nicht angehoben hat, haben Preiserhöhungen bei Konkurrenzmodellen von Google und Samsung Spekulationen über mögliche höhere Einstiegspreise befeuert.

Rund um die AirPods konzentriert sich ein Teil der Gerüchte auf ein neues Modell mit integrierter Infrarotkamera. Diese soll nicht zum Fotografieren dienen, sondern die Umgebung scannen und so KI-gestützte, visuelle Antworten unterstützen. Die in Berichten als „AirPods Ultra“ bezeichneten Modelle haben bereits für Kritik gesorgt, da andere KI- und Kamera-Wearables wie Metas Smart Glasses auf Skepsis stoßen. Wie Apple ein solches Produkt mit dem eigenen Datenschutzanspruch vereinbaren könnte, ist offen.

Generell werden AirPods etwa alle zwei Jahre aktualisiert, daher könnten AirPods 5 und AirPods 5 Pro anstehen. Die aktuellen AirPods 4 mit Active Noise Cancelling wurden von CNET-Experte David Carnoy als technisch bemerkenswert beschrieben, insbesondere wegen der effektiven Geräuschunterdrückung trotz Open-Ear-Design. Auch die Apple-Marke Beats könnte mit einem Update der Beats 360 Kopfhörer in den Herbst starten.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: cnet.com

Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

Werbung



Ähnliche Artikel

Werbung



Einkaufstipps
Beliebte Artikel

Werbung