Der KI-Dienst Poke ist von Apple für die Nutzung in der Nachrichten-App auf dem iPhone freigegeben worden. Damit zieht erstmals ein externer KI-Agent direkt in iMessage ein.
Apple hat vor einigen Jahren Messages for Business eingeführt. Darüber können Nutzer:innen direkt aus der Nachrichten-App heraus mit Unternehmen in Kontakt treten, ohne eine zusätzliche App installieren zu müssen.
Diese Infrastruktur ermöglicht nun offenbar den ersten Einsatz eines KI-Agenten eines Drittanbieters innerhalb der Nachrichten-App. Poke wurde von Apple für diesen Kanal freigeschaltet und kann so direkt in iMessage angesprochen werden.
Laut Anbieter könnt Ihr mit Poke über die Nachrichten-App auf dem iPhone chatten und den Dienst beauftragen, verschiedene Aktionen auf Basis Eurer Anfragen auszuführen. Konkrete Beispiele dafür verlinkt Poke auf der eigenen Website.
Der Dienst beschreibt auf der eigenen Seite, wie Ihr Poke in der Nachrichten-App erreicht. Über die Website von Poke findet Ihr die nötigen Schritte, um den Chat in iMessage zu starten. Eine Übersicht mit Anwendungsbeispielen und Integrationen von Drittanbietern stellt Poke auf einer separaten Seite bereit.
In einem Beitrag auf X (ehemals Twitter) hat Poke die Freigabe durch Apple angekündigt und einen ersten Einblick in die Nutzung innerhalb der Nachrichten-App gegeben. In dem Beitrag ist zu lesen, dass Poke nun „offiziell von Apple genehmigt“ sei, um in Apple Messages zu schreiben, und als „erster und einziger AI agent“ dort verfügbar sei. Der Post enthält zudem einen Link zum Start des Chats und einen Screenshot der Integration.
Zum Zeitpunkt der Berichterstattung scheint Poke mit technischen oder Kapazitätsproblemen zu kämpfen. Im Test des Autors blieb eine Nachricht an den Dienst mehrere Minuten ohne Antwort. Ähnliche Erfahrungen wurden demnach auch von Nutzer:innen in sozialen Netzwerken geschildert.
Ob die Schwierigkeiten auf eine kurzfristige Überlastung, technische Probleme oder andere Ursachen zurückzuführen sind, geht aus den verfügbaren Informationen nicht hervor. Der Autor hofft, dass es sich lediglich um ein Zeichen hoher Nachfrage handelt und nicht darum, dass Apple die Freigabe für Poke wieder zurückgezogen haben könnte.
Wer Poke bereits in der Nachrichten-App ausprobiert, kann anhand der offiziellen Anleitungen des Dienstes starten und sich an den veröffentlichten Beispielen orientieren. Wie stabil der Betrieb aktuell läuft und welche Funktionen sich im Alltag als nützlich erweisen, bleibt vorerst eine Frage an Euch als Nutzer:innen.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: 9to5mac.com
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