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Drei mögliche Änderungen, mit denen Apple das iPhone Air 2 erfolgreicher machen könnte

Apple Smartphone-Marktanteil iPhone Air 2

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Gerüchte zum iPhone Air 2 verdichten sich – und einzelne Hinweise deuten darauf hin, dass Apple beim dünnsten iPhone-Modell vor allem an Kühlung, Lautsprechern und Kamera nachbessern könnte. Ein Erfahrungsbericht zeigt, wo die aktuelle Generation überzeugt und wo Version 2 ansetzen müsste.

Aktueller Stand: Beliebter als gedacht

Nach den ersten Monaten wurde iPhone Air online teils als „Fehlschlag“ bezeichnet, zeitweise war sogar von einer eingestellten zweiten Generation die Rede. Inzwischen, rund drei Viertel des ersten Produktzyklus später, zeichnet sich ein anderes Bild ab.

Laut Bericht soll iPhone Air etwa doppelt so beliebt sein wie das iPhone 16 Plus, das es im Line-up ersetzt hat. Entsprechend wenig überraschend wäre es, wenn Apple das Modell fortführt und ausbaut. Der Autor des Quellartikels zählt sich selbst ausdrücklich zu den Fans des Geräts.

Im Alltag beschreibt er das iPhone Air als schnell, angenehm in der Hand und mit einer Akkulaufzeit, die zuverlässig durch den Tag bringt. Schwächen fallen vor allem dort auf, wo das Gerät dauerhaft stark belastet wird – etwa bei Videoexporten oder Spielen.

Bessere Kühlung, zweiter Lautsprecher, zweite Kamera

Beim aktuellen iPhone Air wird die Oberseite des Geräts unter längerer hoher Prozessorlast deutlich warm. Der Autor vermutet, dass sich die Leistung mit besseren thermischen Eigenschaften steigern ließe. Als Lösung sieht er eine Vapor-Chamber-Kühlung, wie sie in den Pro-Modellen eingesetzt wird. Das könnte nicht nur die allgemeine Performance verbessern, sondern möglicherweise auch Funktionen wie den Cinematic Mode ermöglichen – wobei Apple dazu nichts Konkretes gesagt hat.

Als zweite Baustelle nennt der Erfahrungsbericht den Ton: iPhone Air setzt aktuell auf einen einzelnen Lautsprecher an der Oberseite. Das hat den Vorteil, dass in manchen Haltepositionen kein unterer Lautsprecher mit den Fingern verdeckt werden kann. Spätestens beim Schauen von Videos im Querformat fällt das Mono-Setup aber negativ auf. Mit zunehmender Nutzung von Landschaftsvideos – etwa auf Reisen – sei der fehlende Stereoton deutlich spürbar. In Kommentaren zum Gerät sei dies eine der häufigsten Kritiken. Für die zweite Generation wird daher ein zusätzlicher Lautsprecher gefordert.

Dritter Wunschpunkt ist eine zweite Kamera auf der Rückseite. Anders als viele Nutzer:innen, die sich vor allem ein Ultraweitwinkel für neue Perspektiven wünschen dürften, steht hier ein anderer Aspekt im Vordergrund: räumliche Aufnahmen. Für stereoskopische Spatial-Fotos und -Videos, wie sie für Vision Pro gedacht sind, werden zwei Kameras benötigt. Das aktuelle iPhone Air mit nur einem Hauptsensor kann solche Inhalte nicht erzeugen. Der Autor hebt hervor, dass es dabei um das Festhalten von Momenten geht, die sich später nicht nachholen lassen.

Wie Apple eine zweite Kamera beim iPhone Air 2 konkret umsetzen könnte, bleibt offen. Im Quellartikel wird zwar kurz auf mögliche technische Ansätze wie quadratische Sensoren verwiesen, gleichzeitig aber betont, dass es sich dabei um Spekulation handelt.

Gerüchte zum Zeitplan des iPhone Air 2

Für die iPhone-18-Generation ist laut Bericht ein geteilter Marktstart im Gespräch. Demnach könnten iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max und ein „iPhone Fold“ im Herbst 2026 erscheinen. iPhone 18e, iPhone 18 und iPhone Air 2 würden demnach in der ersten Jahreshälfte 2027 folgen.

Für iPhone Air 2 kursieren Gerüchte zu besserer Akkulaufzeit, einer zweiten Kamera und weiteren Neuerungen. Wie genau Apple etwa zusätzliche Module im charakteristischen Plateau-Design unterbringen könnte, ist noch unklar. Der Autor geht davon aus, dass ein späterer Marktstart das Interesse an den höherpreisigen Modellen zunächst stärkt – und dass sich im Frühjahr zeigen dürfte, ob iPhone Air 2 tatsächlich noch mehr Nutzer:innen für das dünnste iPhone gewinnen kann.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: appleinsider.com

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