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Diese MagSafe-Accessoires für das iPhone stechen besonders hervor

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Seit der Einführung von MagSafe hat sich rund um das iPhone ein breites Zubehör-Ökosystem entwickelt. Der Originalartikel hebt eine Reihe von Produkten hervor, die unterschiedliche Einsatzszenarien abdecken – vom Ladegerät über Wallets bis hin zu Halterungen im Auto.

MagSafe-Ladegeräte für den Schreibtisch

Ein zentraler Tipp ist das Twelve South HiRise 3 Deluxe. Das Ladegerät ist für mehrere Geräte ausgelegt und kann ein iPhone per MagSafe sowie eine Apple Watch und AirPods parallel laden. Das Design ist kompakt, das iPhone wird aufrecht gehalten und lässt sich so etwa im StandBy-Modus nutzen.

Das Twelve South HiRise 3 Deluxe ist bei Amazon erhältlich.

Wer etwas Einfacheres sucht, findet im MagSafe-Ladepuck von Apple eine weitere Option. Er unterstützt kabelloses Laden mit bis zu 25 Watt.

MagSafe-Wallets und Halterungen fürs Auto

MagSafe für das iPhone hat Apple 2020 mit dem iPhone 12 eingeführt. Seit dem Umstieg auf ein iPhone 12 Pro wird im Originalbericht ein MagSafe-kompatibles Wallet genutzt – ein klassisches Portemonnaie kommt seitdem nicht mehr zum Einsatz.

Der Markt für MagSafe-Wallets ist groß. Apples FineWoven Wallet with MagSafe wird als einfache, aber passende Erstparteien-Variante genannt. Eine Alternative kommt von Moft: Das MagSafe-Wallet von Moft dient zugleich als Kickstand und kann das iPhone aufstellen.

Auch im Auto hat MagSafe die Zubehörlandschaft verändert. Anstelle von Halterungen mit Klammern kommen magnetische Lösungen zum Einsatz. Belkins MagSafe Vent Mount Pro wird als Option für ein kleineres Budget erwähnt, lädt das iPhone aber nicht – hierfür ist zusätzlich ein Kabel notwendig. Wer eine Halterung mit Ladefunktion sucht, findet mit iOtties Velox Qi2 Mini eine Empfehlung.

Für Fahrzeuge ohne klassische Lüftungsdüsen, etwa Tesla-Modelle, bietet Belkin zudem eine Qi2-MagSafe-Halterung an, die an der Rückseite des Infotainment-Displays befestigt wird. In einem Ford Mustang Mach-E kommt laut Originalartikel ein Phone-Mount von Jowua zum Einsatz, wobei dort keine Einschätzung zur neuesten Generation gegeben wird.

MagSafe-Akkus, PopSockets und weitere Ideen

MagSafe hat außerdem eine eigene Kategorie magnetischer Akkupacks hervorgebracht. Diese haften auf der Rückseite des iPhones und laden es unterwegs kabellos. Für das iPhone Air wird Apples offizieller MagSafe Battery genutzt, die laut Bericht ausschließlich mit diesem Modell kompatibel ist und mit keinem anderen iPhone funktioniert.

Vor dem Umstieg auf das iPhone Air kam die Anker Nano Power Bank zum Einsatz. Ergänzend wird auf einen Video-Vergleich von MagSafe-Batteriepacks von Stephen Robles verwiesen, in dem die Baseus Picogo Qi2.2 25W besonders gut abschneidet.

Auch PopSockets profitieren von MagSafe. Klassische Modelle mit Klebefläche oder speziellen Hüllen wurden im Original nicht genutzt; erst mit magnetischer Befestigung kamen sie zum Einsatz. Für das iPhone Air wird derzeit kein PopSocket verwendet, beim zuvor genutzten iPhone 16 Pro dagegen schon. Dank MagSafe lassen sich magnetische PopSockets flexibel anbringen und wieder abnehmen.

Darüber hinaus gibt es eine Reihe weiterer MagSafe-Produkte: MagSafe-Halterungen für die Dusche, magnetische Sauggriff-Lösungen, MagSafe-Ladegeräte in Globus-Form, Griffe zur besseren iPhone-Handhabung bei Fotos, MagSafe-Ringlichter für Selfies sowie Halterungen zur Nutzung des iPhones als Mac-Webcam.

Am Ende ruft der Originalartikel dazu auf, eigene MagSafe-Favoriten in den Kommentaren zu teilen. Die Autor:in ist außerdem auf Threads, Bluesky, Instagram und Mastodon verlinkt.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: 9to5mac.com

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