Apple hat im März bereits zahlreiche Neuheiten vorgestellt – und trotzdem steht 2026 noch einiges an. Neben den üblichen iPhone- und Apple-Watch-Updates sind komplett neue Produktkategorien geplant.
iPhones: Pro-Modelle und erstes Faltgerät
Für das iPhone 18 Pro sind ein A20-Pro-Chip, eine verkleinerte Dynamische Insel, ein vereinfachter Kamerasteuerungs-Knopf und eine rote Farbvariante im Gespräch. Mindestens eine rückseitige Kamera soll eine variable Blende erhalten, dazu kommen Satelliten-Webzugriff und ein von Apple entwickeltes C2-Modem für 5G.
Das iPhone 18 Pro Max soll die gleichen Funktionen wie das iPhone 18 Pro bieten, könnte aber etwas dicker ausfallen. Weitere Unterschiede werden aktuell nicht erwartet.
Hinzu kommt laut Gerüchten ein faltbares iPhone mit einem 7,7‑Zoll-Innendisplay und einem 5,3‑Zoll-Außendisplay. Die innere Anzeige soll eine weniger sichtbare Falte haben. Geplant sind zwei Kameras auf der Rückseite, eine Frontkamera und ein Touch-ID-Sensor im Ein-Aus-Schalter statt Face ID. iOS 27 soll speziell auf das Falt-iPhone zugeschnitten sein und etwa parallele Apps sowie weitere Multitasking-Funktionen nach iPad-Vorbild unterstützen.
Apple Watch und iPad: Neue Chips, mögliches Touch ID
Die Apple Watch Serie 12 soll einen neuen Chip erhalten. Ob sich das Design verändert, ist offen; zusätzlich wird Touch ID als mögliche Neuerung genannt.
Die Apple Watch Ultra 4 soll ebenfalls mit einem neuen Chip erscheinen. Auch hier gilt Touch ID als Option, konkrete Details zum Gehäuse sind aber nicht bekannt.
Beim iPad 12 ist ein Wechsel vom A16-Chip auf einen A18- oder A19-Chip vorgesehen, inklusive Unterstützung für Apple Intelligenz. Das iPad mini soll vom A17-Pro-Chip auf einen A19-Pro- oder A20-Pro-Chip umsteigen und ein OLED-Display erhalten.
Zudem sind ein vibrationsbasiertes Lautsprechersystem und ein wasserfestes Design für das iPad mini geplant. Weitere Ausstattungsmerkmale bleiben in den Gerüchten vage.
Macs und Home-Produkte: Neue Chips und Smart-Home-Zentrale
Beim Mac Studio ist ein Upgrade von M4 Max und M3 Ultra auf M5 Max und M5 Ultra im Gespräch. Der Mac mini soll statt M4 und M4 Pro künftig mit M5 und M5 Pro ausgeliefert werden.
Der iMac könnte vom M4- auf den M5-Chip wechseln und neue Farbvarianten erhalten. Außerdem steht ein MacBook Pro mit OLED-Display im Raum, das Ende 2026 erscheinen soll.
Dieses Modell, das auch MacBook Ultra heißen könnte, soll ein größeres Redesign bringen: M6-Pro- und M6-Max-Chips, OLED-Bildschirm, Touchscreen, Dynamische Insel und ein dünneres Gehäuse. macOS 27 soll darauf eine berührungsfreundliche Oberfläche bieten.
Im Wohnbereich ist ein neues Apple TV mit A17-Pro-Chip und Unterstützung für die stärker personalisierte Siri geplant. Zusätzlich soll ein N1-Chip mit WLAN 7 integriert sein, eine fest eingebaute FaceTime-Kamera ist derzeit aber unbestätigt.
Der HomePod mini soll einen S9- oder neueren Chip, die personalisierte Siri, den N1-Chip mit WLAN 7, bessere Klangqualität und einen Ultra-Breitband-Chip der zweiten Generation erhalten. Neue Farben, darunter Rot, gelten als möglich. Ein neuer großer HomePod ist ebenfalls vorgesehen und soll die überarbeitete Siri unterstützen.
Mit einem komplett neuen Heim-Hub plant Apple eine eigene Smart-Home-Zentrale. Das Gerät soll eine stärker personalisierte Siri, ein quadratisches 6‑ bis 7‑Zoll-Display, einen A18-Chip für Apple Intelligenz sowie FaceTime bieten und sich auf Tisch oder Wand montieren lassen.
Zusätzlich sind eine von Apple entwickelte Sicherheitskamera beziehungsweise ein Sensor mit HomeKit-Unterstützung sowie eine Video-Türklingel mit Face ID und HomeKit Secure Video im Gespräch. Die Türklingel soll drahtlos mit einem kompatiblen Türschloss verbunden werden.
Via: https://www.macrumors.com
Titelbild KI (Zur Illustration)

