Werbung



NewsMac

Darum solltet Ihr das nächste MacBook Pro überspringen

MacBook Pro Kaufberatung Apple's neuester M3 Max Chip

Werbung



Apple steht kurz davor, neue MacBook-Pro-Modelle vorzustellen. Wer ein hochpreisiges Gerät plant, sollte in diesem Jahr jedoch genau auf den Zeitpunkt der Anschaffung achten.

M5-Upgrade im Frühjahr mit wenigen Neuerungen

Schon Anfang März könnte Apple neue 14- und 16-Zoll-MacBook-Pro-Modelle mit M5-Pro- und M5-Max-Chips vorstellen. Diese Geräte sollen im Wesentlichen ein Prozessor-Upgrade erhalten, ohne Änderungen am Design oder am Display. Für Euch bedeutet das: mehr Rechenleistung, aber keine sichtbaren äußerlichen Anpassungen und keine neue Bildschirmtechnologie.

Gleichzeitig deuten Gerüchte darauf hin, dass 2026 nicht nur eine, sondern gleich zwei Aktualisierungen des MacBook Pro anstehen. Nach dem Frühjahrs-Update mit M5 Pro und M5 Max ist für Ende 2026 ein deutlich größerer Schritt geplant, der das MacBook Pro grundlegend erneuern soll.

Großes OLED- und Touch-Update zum Jahresende

Für den späten Verlauf des Jahres 2026 wird mit der Einführung der ersten MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Display gerechnet. Diese Generation soll ein überarbeitetes Design, schnellere M6-Chips, die neue OLED-Bildschirmtechnologie und erstmals eine Touch-Funktion beim Mac bieten. Damit zeichnet sich das umfangreichste Update der Mac-Reihe seit der Einführung der Apple-Silicon-Chips im Jahr 2020 ab.

OLED ist Euch bereits vom iPhone bekannt und wird seit 2024 auch im iPad Pro eingesetzt, beim Mac blieb diese Technik bislang außen vor. Laut mehreren Berichten plant Apple nun aber, Touch-Bedienung in den Mac zu bringen. Touch-Eingaben sollen parallel zu Maus und Tastatur nutzbar sein, was das MacBook Pro in manchen Nutzungsszenarien näher an ein iPad heranrückt.

Die neuen OLED-MacBook-Pro-Modelle sollen außerdem als erste Macs auf Apples 2-Nanometer-Chiptechnologie setzen. Zudem besteht die Möglichkeit, dass erstmals Mobilfunkfunktionen direkt im MacBook Pro integriert werden. Angesichts dieser Vielzahl an erwarteten Änderungen wirkt der Kauf eines M5-Pro- oder M5-Max-Modells wenig attraktiv, wenn nur wenige Monate später deutlich modernere Varianten erscheinen.

Einschränkungen, Preisebene und ungewöhnlicher Zeitplan

Die OLED-Touch-Displays werden voraussichtlich den höherpreisigen 14- und 16-Zoll-Modellen vorbehalten bleiben, da die Kosten für diese Technik hoch sind. Wer ein Standard-M5-MacBook-Pro-Modell besitzt, das bereits im vergangenen Herbst erschienen ist, ist von dieser Empfehlung daher weniger betroffen. Das Einstiegsmodell dürfte zwar ebenfalls einen M6-Chip erhalten, aber nicht denselben Umfang an Neuerungen wie die Spitzenmodelle.

Es ist zudem möglich, dass OLED so teuer ausfällt, dass Apple sie zunächst nur in einem einzelnen, sehr kostspieligen Topmodell anbietet. Trotzdem deuten die aktuellen Hinweise auf M6-Upgrades und ein überarbeitetes Design in der gesamten MacBook-Pro-Reihe hin. Zwei Mac-Auffrischungen in einem Kalenderjahr sind ungewöhnlich, aber nicht beispiellos. 2023 hat Apple die MacBook-Pro-Modelle zuerst im Januar mit M2 Pro und M2 Max und dann im Oktober mit M3 Pro und M3 Max aktualisiert.

Normalerweise wäre eine Mac-Aktualisierung eine klare Kaufempfehlung. In diesem Jahr solltet Ihr bei einem hochpreisigen MacBook Pro aber abwarten. Wer ein Premium-Modell anpeilt, dürfte mit den für Ende 2026 erwarteten OLED- und Touch-Geräten die deutlich spannendere Option erhalten.

Via: https://www.macrumors.com

Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

Werbung



Tags: M5, M6, Apple, Mac, MacBook Pro, OLED, Touchscreen, notebook, Kaufberatung

Ähnliche Artikel

Werbung



Einkaufstipps
Beliebte Artikel

Werbung