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Bericht: Apple testet MacBook Neo mit mehr Arbeitsspeicher

Apple soll an einer neuen Version des MacBook Neo arbeiten, die mehr RAM, einen neuen Chip und neue Farben mitbringt. Parallel dazu sind laut einem Bericht von Mark Gurman weitere Mac-Updates mit OLED-Displays geplant.

Neues MacBook Neo mit A19 Pro und mehr RAM geplant

Nach dem bisherigen Erfolg des MacBook Neo entwickelt Apple laut dem Bericht eine aktualisierte Variante seines Einstiegs-Laptops. Demnach soll das neue Modell mit einem A19 Pro Prozessor ausgestattet werden. Dieser Chip kommt derzeit im iPhone 17 Pro, iPhone 17 Pro Max und im iPhone Air zum Einsatz. Das aktuelle MacBook Neo nutzt dagegen noch den A18 Pro, der ursprünglich im iPhone 16 Pro verbaut war.

Durch den Chipwechsel könne das aktualisierte Neo mehr Arbeitsspeicher erhalten. Laut Gurman ist wahrscheinlich, dass Apple den RAM von bislang 8 GB auf 12 GB anhebt. Zusätzlich plane Apple, das MacBook Neo künftig in weiteren Farben anzubieten. Konkrete Farbvarianten nennt der Bericht nicht.

Mögliche Preiserhöhungen und weniger günstige Einstiegsvariante

Der Bericht weist darauf hin, dass anhaltende Engpässe bei Komponenten die neue Neo-Generation teurer machen könnten als das ursprüngliche Modell. Ein Hinweis darauf sei, dass Apple im vergangenen Monat bereits die Preise für nahezu alle eigenen Geräte angehoben habe.

Eine weitere Option für einen höheren Einstiegspreis sei, dass Apple die günstigste Version des Neo mit 256 GB Speicher komplett streichen könnte. Ob und wann Apple eine solche Änderung tatsächlich vornimmt, geht aus dem Bericht jedoch nicht hervor.

OLED-Pläne für iMac und MacBook Pro

Neben dem MacBook Neo sollen laut Gurman auch andere Macs vor größeren Aktualisierungen stehen. Apple plane neue iMac-Modelle mit OLED-Displays. Die aktuellen iMacs wurden zuletzt im Jahr 2024 überarbeitet und nutzen bislang noch keine OLED-Technik.

Außerdem seien weitere, bereits länger kolportierte Updates in Arbeit: Dazu zählen ein MacBook Pro mit M6-Chip sowie MacBook-Modelle mit OLED-Touchscreen. Die MacBooks mit OLED-Displays sollen dem Bericht zufolge entweder Ende dieses Jahres oder Anfang des kommenden Jahres erscheinen.

Für das kommende Jahr sei zudem ein neu gestaltetes Einstiegsmodell des 14-Zoll-MacBook Pro geplant. Dieses Basismodell soll mit einem M7 Chip ausgestattet sein. Weitere Details zu Designänderungen oder technischen Spezifikationen werden in dem Bericht nicht genannt.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: theverge.com

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Apfeltalk Redaktion

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