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Baby von Jon Prosser verzögert erneut Apples Rechtsstreit

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Im laufenden Rechtsstreit zwischen Apple und Leaker Jon Prosser kommt es erneut zu Verzögerungen – diesmal mit Verweis auf die Geburt seines zweiten Kindes. Apple zeigt sich in der aktuellen Phase der Beweisaufnahme offenbar entgegenkommend.

Hintergrund des Verfahrens gegen Jon Prosser

Seit Juli 2025 steht Jon Prosser im Fokus einer Klage von Apple. Demnach sollen Prosser und Michael Ramacciotti Informationen von einem Testgerät des Apple-Mitarbeiters Ethan Lipnik entwendet haben. Prosser weist die Vorwürfe zurück, hat laut Verfahrensstand aber wiederholt für Verzögerungen im Prozess gesorgt.

Zwischenzeitlich war es bereits zu einem Versäumnisurteil gegen Prosser gekommen, weil er nicht auf die Klage reagiert hatte. Dieses Urteil wurde später wieder aufgehoben. Prosser ist seit Juni 2026 wieder aktiv in das Verfahren eingebunden.

Verzögerte Beweisvorlage wegen Neugeborenem

Aus einer neuen gemeinsamen Eingabe an das Gericht geht hervor, dass Prosser seit seiner Rückkehr in das Verfahren im Juni nicht auf Anfragen zur Beweisaufnahme reagiert hat. Laut Apple stammt die letzte Kommunikation mit Prossers Rechtsvertretung vom 6. Juli 2026.

In der Zwischenzeit hat Prosser sein zweites Kind bekommen. Die fehlenden Antworten und ausstehenden Unterlagen werden in dem Schriftsatz ausdrücklich mit dem Neugeborenen begründet. Prosser habe demnach keine Zeit gehabt, die angeforderten Materialien zusammenzustellen.

In der Eingabe heißt es, Prosser werde Termine finden, an denen weitere Beweise an Apple übergeben werden könnten. Trotz der erneuten Verzögerung zeigt sich Apple in der aktuellen Phase verständnisvoll: Der gemeinsame Schriftsatz legt nahe, dass Apple die Verschiebungen bei der Beweisaufnahme und die neuen Fristen akzeptiert hat.

Mögliche Folgen und nächste Termine

Offen bleibt, ob Apple angesichts der familiären Situation von Prosser auch bei der abschließenden Bewertung und einer möglichen Strafe einen milderen Kurs einschlägt. Im Raum steht weiterhin, dass Prosser im schlimmsten Fall dauerhaft über Apple nicht mehr berichten dürfte. Das wäre ein erheblicher Einschnitt, da Apple-Inhalte einen bedeutenden Teil seines Geschäfts ausmachen.

Als nächster Schritt in dem Verfahren ist eine neue Aussage Prossers unter Eid für September 2026 angesetzt. Der nächste formale Schriftsatz im Verfahren wird für den 7. Oktober 2026 erwartet.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: appleinsider.com

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