Anker-Produkte haben eine zunehmenden Beliebtheit unter unseren Lesern. Das liegt nicht zu letzt auch am guten Kundendienst der amerikanischen Firma. Anker bringt mit dem PowerCore+ 20100 einen Akkublock auf den Markt, mit dem sich neben USB-Geräten auch ein Mac Book der aktuellen Generation laden lässt.
Der PowerCore 20100+ stellt eine konsequente Weiterentwicklung des PoweCore 20100 dar. Dieser war ebenfalls mit zwei USB-Ports ausgestattet und wird – wie bei Powerbanks im Allgemeinen üblich – über einen MircoUSB-Port geladen.
Mit dem neuen Modell geht Anker über, auf den neuen Standard USB-C zu setzen. Damit der PowerCore+ 20100 geladen werden kann liegt USB-C auf USB-A-Kabel bei. Außerdem noch eine Transporttasche und ein MircoUSB auf USB-A-Kabel.
Das Gerät ist ein echter Handschmeichler, denn es besteht im Gegensatz zum Vorgänger komplett aus gebürstetem Metall. Die runden Seiten lassen das schwere Gewicht des Akku-Packs gut in der Hand liegen.
Mit der Angegebenen Kapazität von 20100 mAh lässt sich ein iPhone 6 bis zu sieben mal aufladen. Ein iPad Air konnte zwei mal voll geladen werden und ein aktuelles Mac Book (über USB-C) einmal.
Der aktuelle Ladestand der Powerbank lässt sich an der Taste auf der Oberseite ablesen. Mit dieser Taste wird im Falles des Anschlusses über USB-C auch die Laderichtung festgelegt. Nach dem Anschluss an das Mac Book muss die Taste einmal gedrückt werden. Andernfalls lädt das Mac Book den externen Akku.
Den PowerCore+ 20100 kann man bei Amazon für 49,99 bestellen.
Das Testprodukt wurde uns von der Firma Anker zu Verfügung gestellt.
WhatsApp erkennt in Nachrichten automatisch Telefonnummern, Datums- und Zeitangaben, Adressen sowie E-Mail-Adressen. Tippt Ihr auf eine gepunktete Unterstreichung, zeigt die…
In einer Woche voller Produktneuheiten und Updates rückt Apple mit neuen Macs, einem überarbeiteten iPad mini und umfangreichen Systemaktualisierungen gleich…
Wenn Deine AirPods keine Verbindung zum iPhone herstellen oder kein Ton zu hören ist, steckt oft eine einfache Ursache dahinter.…
Das iPhone Duo hatte - wenn man Social Media glauben schenken darf - einen schwierigen Start. Neue iPhone s müssen…
Apple-Chef John Ternus will keine künstliche Intelligenz um ihrer selbst willen veröffentlichen. Amazon setzt dagegen Milliarden für KI-Infrastruktur ein –…
Apple ermöglicht erstmals, macOS per Berührung auf dem Bildschirm zu steuern. Ob das im Alltag hilft oder Maus, Tastatur und…
Diese Website benutzt Cookies um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.
Mehr lesen