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Apples günstigeres MacBook: Diese 8 Einschränkungen erwarten Euch

Apple steht offenbar kurz vor der Vorstellung eines lange erwarteten, günstigeren MacBook-Modells. Ein Leaker nennt nun acht Einschränkungen, mit denen Ihr rechnen solltet.

Bekannte Einschnitte beim Display und Speicher

Die preisgünstige MacBook-Variante soll im Vergleich zum MacBook Air und MacBook Pro spürbare Abstriche machen. Laut aktuellen Hinweisen wird die maximale Bildschirmhelligkeit wohl unter den 500 Nits des MacBook Air liegen. Auch die True-Tone-Technologie zur Anpassung der Bildschirmfarben an das Umgebungslicht soll fehlen. Beim Speicher dürfen Käufer:innen maximal zwischen 256 GB und 512 GB wählen, eine mögliche 128-GB-Option könnte es nur für den Bildungsbereich geben. Größere Speicherkapazitäten wie 1 TB oder 2 TB werden laut Leaker nicht angeboten. Hinzu kommt, dass das Basis-Modell mit langsameren Lese- und Schreibgeschwindigkeiten beim SSD-Speicher rechnen muss, was womöglich an nur einem verwendeten NAND-Baustein liegt.

Fehlende Komfort- und Schnellladefunktionen

Zu den genannten Einschränkungen zählt auch der Verzicht auf Schnellladefähigkeit. Außerdem soll das neue MacBook keine beleuchtete Tastatur besitzen. Wer auf Unterstützung für hochwertige Kopfhörer Wert legt, wird ebenfalls enttäuscht: Die Unterstützung für hochimpedante Kopfhörer wird voraussichtlich nicht vorhanden sein, obwohl diese seit 2021 bei anderen Mac-Modellen Standard ist.

WLAN-Chip und weitere Details: Was Euch sonst noch erwartet

Während Apples iPhone-17- und iPhone-Air-Modelle bereits mit dem hauseigenen N1-Chip für WLAN 7, Bluetooth 6 und Thread kommen, soll im günstigeren MacBook stattdessen ein MediaTek-Chip für die drahtlose Verbindung sorgen. Dadurch fehlen dessen Vorteile wie optimierte Hotspot- und AirDrop-Funktionen. Beim Prozessor setzt Apple dem Leaker zufolge nicht auf einen M-Chip, sondern nutzt den A18-Prozessor, wie er im iPhone 16 Pro verbaut ist. Weiterhin wird mit einem Arbeitsspeicher von 8 GB und einem 12,9 Zoll großen Display gerechnet. Die Anschlüsse sollen zwar USB-C bieten, aber wohl keinen Thunderbolt-Standard unterstützen. Hinsichtlich des Designs wird vermutet, dass das MacBook in mehreren Farben erhältlich sein könnte – ähnlich wie einst das iBook – darunter Gelb, Grün, Blau oder Pink.

Einen offiziellen Livestream zur Präsentation gibt es nicht. Die Markteinführung erfolgt voraussichtlich durch eine Pressemitteilung; die ersten Hands-On-Berichte werden von Veranstaltungen in New York, London und Shanghai am 4. März erwartet. Die Angaben des Leakers stammen unter anderem aus einer geleakten Beta von macOS Tahoe im Zusammenhang mit dem Kernel Debug Kit. Die Quelle ist bislang wenig etabliert, sodass sich nicht jede Behauptung bewahrheiten muss.

Via: https://www.macrumors.com
Titelbild KI (Zur Illustration)

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Michael Reimann

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