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Apple und King’s Trust starten Kreativprogramm für junge Menschen

Apple und der britische King’s Trust bauen ihre langjährige Zusammenarbeit aus. Ein neues Bildungsprogramm soll junge Menschen beim Einstieg in kreative Berufe unterstützen.

Workshops mit Apple-Technologien

Die „Apple x King’s Trust Creative Labs“ bieten jungen Menschen Workshops und Begegnungen mit Apple-Fachleuten aus verschiedenen Branchen. Dabei können die Teilnehmenden unterschiedliche Berufswege kennenlernen und Fähigkeiten für eine Laufbahn in der Kreativwirtschaft entwickeln. Das Programm soll ihnen außerdem Zugang zu Technologie und weiteren Ressourcen ermöglichen und ihr Selbstvertrauen stärken.

Für die erste Runde sind bis zu 20 Personen im Alter von 18 bis 30 Jahren vorgesehen. Sie nehmen an spezialisierten Workshops teil, die sich an den Anforderungen der jeweiligen Branche orientieren und Apple-Technologien einbeziehen. Das Bildungsprogramm startete in dieser Woche mit Angeboten zu Musik und Kreativität. Der Auftakt ist auf die kürzlich erfolgte Eröffnung der Apple Music Hall im Londoner Battersea Power Station abgestimmt. Weitere Termine und Gruppen sind im Laufe des kommenden Jahres geplant.

Prophet Guillory im Gespräch mit der Kohorte der Apple Kings Trust Creative Labs.

Apple unterstützt seit Langem Bildungsangebote für Menschen unterschiedlichen Alters und mit verschiedenen Hintergründen – im Vereinigten Königreich und weltweit. Die Programme sollen Teilnehmenden helfen, wichtige Fähigkeiten zu erwerben, Ressourcen zu nutzen und sich auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.

Zusammenarbeit besteht seit Jahren

Alisha Johnson Wilder, Apples Senior Director für globale gesellschaftliche Wirkung, sagte, Bildung könne Chancengleichheit fördern. Die Zusammenarbeit mit dem King’s Trust solle Kreativität anregen und jungen Menschen Türen öffnen. Mit den Creative Labs wolle Apple angehende Kreative und Innovator:innen direkt mit Fachleuten, Technologie und Begleitung zusammenbringen. So könnten sie Fähigkeiten entwickeln, Interessen entdecken und sich auf den Berufseinstieg vorbereiten.

Der King’s Trust feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. König Charles III. gründete die Organisation 1976, damals als Prinz von Wales. Seitdem hat sie nach eigenen Angaben 1,3 Millionen junge Menschen im Vereinigten Königreich dabei unterstützt, ihr Potenzial zu entfalten. Dazu zählen Angebote zur Entwicklung persönlicher Fähigkeiten, zur Vorbereitung auf eine Beschäftigung, zur Arbeitssuche und zur Gründung eigener Unternehmen.

Den Programmen des Trusts werden in den vergangenen 50 Jahren mindestens 15 Milliarden US-Dollar (rund 13 Milliarden Euro) an gesellschaftlichem Nutzen zugeschrieben. Viele der Menschen, die der Trust in den vergangenen fünf Jahren unterstützt hat, fanden anschließend Arbeit, nahmen eine Ausbildung auf oder besuchten eine Bildungseinrichtung.

Jonathan Townsend, Geschäftsführer des King’s Trust im Vereinigten Königreich, erklärte, die Partnerschaft mit Apple habe bereits Tausenden jungen Menschen Chancen eröffnet. Die Creative Labs seien ein weiterer Schritt und sollten Teilnehmenden Selbstvertrauen sowie digitale und kreative Fähigkeiten vermitteln, die ihnen auf dem Weg in den Beruf helfen.

Studierende bei einem Musik-Workshop der Apple Kings Trust Creative Labs.

Weitere Bildungsangebote und KI-Kompetenz

Seit 2019 unterstützt Apple den Ausbau des STEAM-Angebots des Trusts. Über das Programm „Achieve“ erreicht es Schulen in allen Regionen des Landes. Mithilfe von Apples Lernmaterialien zum Programmieren entwickeln junge Menschen gemeinsam Apps, die Bedürfnisse und Ziele ihrer Gemeinden aufgreifen.

Auch das zwölfwöchige Programm „Team“ richtet sich an junge Erwachsene. Es bietet Zugang zu Apple-Technologie und Lernmaterialien, die sie beim Erwerb einer Qualifikation in persönlicher Entwicklung und Beschäftigungsfähigkeit unterstützen sollen.

Apple und der King’s Trust erarbeiten außerdem Materialien, die Lehrkräfte und junge Menschen beim Verständnis von künstlicher Intelligenz unterstützen. Sie sollen Kreativität und selbstbestimmtes Handeln fördern. Zugleich sollen Lehrkräfte befähigt werden, neue Technologien durchdacht in den Unterricht einzubinden.

Via: https://www.apple.com Alle Bilder: Apple

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Michael Reimann

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