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Apple setzt Frist: Alte Home-Architektur läuft am 10. Februar aus

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Apple hat den 10. Februar als Stichtag bestätigt, an dem die bisherige Architektur der Home-App ausläuft. Vor allem Haushalte mit älteren Geräten müssen jetzt aktiv werden.

Apple informiert per E-Mail über bevorstehende Abschaltung

Laut Apple werden die meisten Nutzer:innen die Umstellung kaum bemerken. Probleme drohen vor allem in Haushalten, die noch stark auf ältere Geräte setzen und die neue Architektur nicht aktiviert haben.

Apple Home Architektur

Das Unternehmen verschickt derzeit E-Mails an Nutzer:innen, die ihre Home-Architektur noch nicht umgestellt haben. In diesen Hinweisen kündigt Apple an, dass der Zugriff auf die Home-App nach Ablauf der Frist blockiert werden kann. Zusätzlich warnt Apple, dass Zubehör, Automationen und Sicherheitsupdates möglicherweise nicht mehr funktionieren.

Von der Änderung betroffen sind alle, die Apple Home mit HomeKit-Zubehör nutzen und HomePods oder Apple TV als zentrale Steuerzentrale einsetzen. Wer das Upgrade weiter hinauszögert, riskiert Einschränkungen bei grundlegenden Funktionen des smarten Zuhauses.

Neues Home-Design seit iOS 16.2 – mit Anlaufproblemen

Apple hatte die überarbeitete Home-Architektur Ende 2022 zusammen mit iOS 16.2 eingeführt. Ziel des Updates war es, die Zuverlässigkeit und Leistung von HomeKit-Geräten insgesamt zu verbessern.

Frühe Probleme führten dazu, dass Apple die Aktualisierung zunächst wieder zurückzog. Anfang 2023 wurde sie dann erneut bereitgestellt. Um bestehende Setups nicht zu gefährden, blieb die Umstellung zunächst freiwillig.

Wer bis heute bei der älteren Architektur geblieben ist, wird nun zunehmend unter Druck gesetzt. Apple rahmt den Stichtag als Ende des Supports ein, nicht als einfache Funktionsänderung. Das bedeutet: Der alte Stand wird nicht weiter gepflegt und erhält keine Fehlerbehebungen mehr.

Konsequenzen für Nutzer:innen, die nicht umsteigen

Nach Angaben von Apple können Haushalte, die auf der bisherigen Architektur bleiben, nach dem 10. Februar den Zugriff auf die Home-App verlieren. Zubehör und Automationen könnten nicht mehr reagieren oder vollständig ausfallen.

Auch Sicherheitsupdates und Leistungsverbesserungen für das alte System entfallen. Damit wird der Betrieb älterer Installationen zunehmend unsicher und unzuverlässig.

Die neue Home-Architektur setzt bestimmte Mindestversionen der Betriebssysteme voraus: iOS 16.2, iPadOS 16.2, macOS 13.1, tvOS 16.2 und watchOS 9.2 oder neuer. Geräte, die diese Versionen nicht mehr erreichen, verlieren den Zugriff auf Apple Home, sobald das Upgrade im Haushalt abgeschlossen ist.

Genau diese Anforderung hat die Umstellung bisher für Nutzer:innen erschwert, die ältere iPhones oder iPads als feste Steuereinheiten im Zuhause einsetzen. Apple bietet für solche Konstellationen keine Ausnahmen an.

Ursprünglich war das Ende der Unterstützung bereits für den Herbst 2025 vorgesehen. Apple hatte den Stichtag jedoch auf Februar 2026 verschoben, was auf eine vorsichtige Herangehensweise an den Übergang hindeutet. Die aktuell versendeten Erinnerungsschreiben machen nun deutlich, dass die Umsetzung unmittelbar bevorsteht.

Via: https://appleinsider.com
Titelbild: Screenshot / WWDC

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Tags: Smart Home, HomeKit, HomePod, Apple Home, iOS 16.2, Architektur-Upgrade, Ende Support, Apple TV

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