Apple bewirbt die Dampfkammerkühlung des iPhone 17 Pro mit einem neu veröffentlichten, dynamischen Werbefilm. Die Kamera begleitet dabei einen vielseitigen Athleten in einer symbolträchtigen Metapher für die leistungssteigernde Wirkung der neuen Kühltechnologie.
Thermisches Management als neues Argument
Im Mittelpunkt des neuen Werbespots steht der Apple A19 Pro Chip, der als erster iPhone-Prozessor eine Dampfkammerkühlung nutzt. Der Spot zeigt einen Läufer in einer Wüstenlandschaft, der von einer dunklen, gewitternden Wolke überrascht wird. Die Kamera fokussiert sich auf einen einzelnen Regentropfen, der auf die Stirn des Läufers fällt. Anstatt sich zu verteilen, verdampft der Tropfen sofort. Parallel dazu erklärt eine Stimme aus dem Off, dass der A19 Pro „dampfgekühlt“ sei, „denn wer kühl bleibt, kann seine Grenzen verschieben“.
Künstliche Überhöhung als Stilmittel
Die Szene wechselt: Der Protagonist läuft weiter, spielt mit einer Hand auf einem scheinbar endlosen Klavier, mit der anderen löst er einen Zauberwürfel. Die Stimme stellt die Frage: „Stellt Euch vor, wir wären so leistungsfähig.“ Kurz darauf durchbricht er die Wand eines kleinen Gebäudes, während ein Chor den „bemerkenswert starken“ Charakter des iPhones besingt. Der Werbefilm endet mit einer Nahaufnahme der Dampfkammer im Inneren eines iPhone 17 Pro und dem Slogan: „Dampfgekühlt für höchste Leistung“.
Dampfkammern auch im Smartphone
Die Funktionsweise der Dampfkammerkühlung entspricht dem Prinzip: Eine Flüssigkeit wird am Chip erhitzt, verdampft und transportiert die Wärme an kühlere Stellen. Dort kondensiert der Dampf, gibt die Wärme ab und wird zurück zur Hitzequelle geleitet. Apple hebt dieses System im aktuellen Werbefilm bewusst hervor.
Der Spot erschien kurz nach einer Werbekampagne von Google, die mit einer Musical-Parodie für das Pixel Pro 10 warb. Darin wird unter anderem auf nachgeahmte Features zwischen den Smartphone-Herstellern angespielt.
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