Apple bereitet Nutzer:innen auf Preiserhöhungen vor, während neue Gerüchte zur iPhone-Roadmap bis hin zum 20. Jubiläumsmodell die Runde machen. Außerdem gibt es neue Kreditkarten-Vorteile für Apple-Kund:innen und erste Eindrücke zu macOS 27 Golden Gate.
Tim Cook kündigt Apple-Preiserhöhungen an
Apple-CEO Tim Cook hat gegenüber dem Wall Street Journal angekündigt, dass das Unternehmen die Preise für mindestens einige Produkte anheben wird. Hintergrund sind stark gestiegene Kosten für Speicher und Arbeitsspeicher, die Apple nach eigenen Angaben nicht länger allein auffangen kann.
„Leider sind Preiserhöhungen unvermeidlich“, wird Cook zitiert. Man versuche weiterhin, die massiven Preissteigerungen entlang der Lieferkette abzufedern und Kund:innen zu schützen, aber die Situation sei „nicht mehr tragbar“.
Konkrete Produktlinien oder neue Preisniveaus nannte Cook nicht. Möglich ist laut Bericht, dass das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max, die im September erwartet werden, teurer werden als die aktuellen Modelle iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max. Auch für iPads und Macs stehen Preissteigerungen im Raum.
iPhone-Roadmap: Jubiläumsmodell, mehr RAM und veränderte Launch-Termine
Laut Bloomberg arbeitet Apple verstärkt am iPhone zum 20. iPhone-Jubiläum, das im kommenden Jahr erscheinen soll. Mehrere Gerüchte sprechen von einem randlosen Design mit Edge-to-Edge-Display und an allen Seiten gebogenem Glas, um einen nahezu rahmenlosen optischen Eindruck zu erzeugen.
Geplant sind demnach zwei Jubiläumsmodelle mit ähnlichen Größen wie iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max, die im September vorgestellt werden sollen. Da diese Größen den aktuellen iPhone-17-Pro-Modellen entsprechen, könnte das Jubiläums-iPhone in Varianten mit 6,3 und 6,9 Zoll auf den Markt kommen.
Parallel dazu kursieren neue Details zum iPhone 18. Ein Analystenhaus erwartet, dass Apple den Preis des Standard-Flaggschiffs trotz höherer Speicherpreise nicht anheben will. Stattdessen soll das iPhone 18 mit 12 GB RAM ausgestattet werden, um die leistungsstärksten On-Device-AI-Modelle zu unterstützen, die Apple auf der WWDC vorgestellt hat.
Ungewöhnlich wäre der kolportierte Veröffentlichungszeitplan: Das iPhone 18 soll demnach nicht mehr gemeinsam mit den Pro-Modellen im September starten, sondern erst im Frühjahr 2027 erscheinen. Dieses Gerücht hält sich bereits länger; der Vorsitzende des Apple-Zulieferers Largan Precision hat die Änderung indirekt bestätigt, ohne Apple namentlich zu erwähnen.
Neue Apple-Vorteile bei Chase und Software-Updates
Die US-Bank Chase erweitert die Leistungen ihrer Kreditkarten für Apple-Kund:innen. Besitzer:innen der Sapphire Preferred Card erhalten ein kostenloses Jahr Apple TV, wenn sie die Karte bis zum 31. Dezember 2026 aktivieren. In den USA kostet Apple TV normalerweise 12,99 US-Dollar pro Monat. Wer Apple One abonniert hat, bekommt stattdessen einen Rabatt von 7,50 US-Dollar pro Monat.
Der Apple-One-Rabatt gilt auch für die Sapphire Reserve. Diese Premiumkarte bietet bereits seit vergangenem Jahr kostenlose Abos für Apple TV und Apple Music. Nun können Karteninhaber:innen stattdessen einen kombinierten Rabatt von 15 US-Dollar pro Monat auf Apple One nutzen.
Auf der Softwareseite läuft die Beta-Phase für macOS 27 Golden Gate. Das kommende macOS-Update bringt unter anderem Siri AI, Neuerungen für Liquid Glass und mehrere Apple-Intelligence-Funktionen. Ein ausführliches Hands-on-Video zeigt die wichtigsten Neuerungen für alle, die keine Beta-Version auf ihrem Mac installieren möchten.
Unter iOS 27 wird der Landscape-Modus in deutlich mehr Apple-Apps auf dem iPhone verfügbar. Neu hinzu kommen unter anderem Apple Music, Podcasts, Fitness, Health, Erinnerungen, Home, Kurzbefehle, Apple Watch, Wo ist?, Wetter, Sprachmemos, Apple TV Remote und weitere Apps. Viele dieser Anwendungen erhalten im Querformat eine links ausgerichtete Seitenleiste.
Auch Messages bekommt im Landscape-Modus neue Optionen: Die Seitenleiste lässt sich nun so einklappen, dass nur noch Namen und Profilbilder angezeigt werden. Während Apps wie Karten, Kalender, Dateien, Notizen und Mail den Querformatmodus bereits mit iOS 26 oder früher unterstützten, wird der Umfang unter iOS 27 deutlich ausgeweitet. Beobachter:innen sehen darin eine mögliche Vorbereitung auf ein spekulatives „iPhone Ultra“ mit Falt-Display, für das querformatfreundliche Apps besonders geeignet wären.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: macrumors.com
