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Apple arbeitet offenbar an einem eigenen System für Heimüberwachung, das 2027 auf den Markt kommen könnte. Neben neuer Hardware sind auch erweiterte Kamera-Funktionen in iOS 27 geplant.
Wie Bloomberg berichtet, entwickelt Apple eine eigene Sicherheitskamera für den Heimgebrauch, die zusammen mit einem neuen Überwachungs- und Sicherheitsdienst angeboten werden soll. Die Kamera soll besonders datenschutzfreundlich ausgelegt sein und laut Bericht „KI nutzen, um die Umgebung zu überwachen, statt tatsächliches Videomaterial“ auszuwerten. Weitere Details zu dem dazugehörigen Dienst, etwa zu Funktionsumfang oder Preismodell, liegen bislang nicht vor.
Bereits vor Ende dieses Jahres will Apple zudem einen Home-Hub für die Steuerung von Smart-Home-Geräten auf den Markt bringen. Frühere Gerüchte deuteten darauf hin, dass parallel dazu auch eine Kamera entwickelt wird, die mit diesem Hub zusammenarbeitet. Demnach soll es sich um eine drahtlose Kamera mit Siri-Integration handeln, die direkt mit dem in Entwicklung befindlichen Home-Hub verbunden ist.
Unabhängig von der neuen Hardware bietet Apple bereits heute HomeKit Secure Video an, eine Funktion von Apple Home für Kameras von Drittanbietern. HomeKit Secure Video setzt auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und nutzt iCloud, um Videomaterial von kompatiblen HomeKit-Kameras sicher zu streamen und zu speichern.
Die bestehende Lösung dürfte damit weiterhin eine zentrale Rolle im Kamera-Ökosystem von Apple spielen. Der neue Bericht nennt allerdings keine konkreten technischen Daten oder Kompatibilitätsangaben zur möglichen eigenen Sicherheitskamera.
Mit iOS 27 will Apple die Kamerafunktionen im Home-Bereich ausbauen. Die Home-App soll in der Lage sein, aus Bewegungserkennungen automatisch schriftliche Zusammenfassungen zu generieren. Außerdem kann sie laut den bisherigen Informationen Highlights hervorheben und Aufnahmen verschiedener Kameras bündeln, um einen besseren Überblick über Ereignisse im Zuhause zu bieten.
Für diese neuen Funktionen ist ein iCloud+‑Abo mit mindestens 2 TB Speicher notwendig. HomeKit Secure Video wiederum erfordert ein iCloud+‑Abo mit mindestens 50 GB Speicherplatz. Damit bleiben die erweiterten Kamera- und Analysefunktionen an die kostenpflichtigen iCloud+‑Stufen gebunden.
Laut Bericht ist es möglich, dass ein zukünftiger Überwachungs- und Sicherheitsdienst von Apple ebenfalls an iCloud+ und die bestehenden HomeKit Secure Video‑Funktionen gekoppelt wird. Konkrete Pläne oder eine Bestätigung seitens Apple gibt es dazu bisher nicht.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: macrumors.com
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