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Apple plant gezielte Unterschiede beim iPhone 17e im Vergleich zum Basismodell

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Apple wird das kommende iPhone 17e bewusst mit Einschränkungen ausstatten. Ziel ist es, das Basismodell iPhone 17 für euch attraktiver zu machen.

iPhone 16e: Gelungener Start mit kleinen Abstrichen

Als Apple Anfang 2025 das iPhone 16e vorgestellt hat, sorgte das Modell für Aufsehen. Es orientierte sich beim Design am iPhone 14 und überzeugte durch schmale Displayränder, eine 6,1-Zoll-OLED-Super-Retina-XDR-Anzeige und eine kleinere Notch. Face ID löste erstmals in dieser Serie Touch ID ab. Dennoch gab es Unterschiede zum teureren Basis-iPhone 16. Das Gehäuse des 16e bestand aus Aluminium mit einer Glasrückseite, verzichtete aber auf eine Einfärbung wie bei teureren Modellen. Der verbaute A18-Chip besaß eine 4-Core-GPU, während das Basismodell mit einer 5-Core-GPU arbeitete. Beim Kamerasystem setzte das 16e nur auf eine einzelne Linse, gegenüber dem Doppelsystem beim iPhone 16. Trotz dieser Abstriche gelang Apple mit dem iPhone 16e ein großer Verkaufserfolg. Im ersten Quartal 2025 erreichte der Hersteller mit 19 Prozent Marktanteil weltweit die Spitze im Smartphone-Markt, so die Analyst:innen von Counterpoint Intelligence.

iPhone 17e: Mehr Unterschiede geplant

Laut Mark Gurman, spezialisiert auf Apple-Analysen, plant das Unternehmen die Einführung des iPhone 17e für das erste Halbjahr 2026. Dabei will Apple gezielt weitere Unterschiede zum Basis-iPhone 17 schaffen. Ziel ist, dass das günstige Modell das teurere Basismodell nicht wie beim 16e in den Schatten stellt. Als wichtigste Neuerung plant Apple wohl, beim 17e auf die ProMotion-Displaytechnik zu verzichten. Dieses bietet beim iPhone 17 eine Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz. Das iPhone 17e soll aber nur einen 60 Hz-Bildschirm bekommen, was besonders für Nutzer:innen, die Wert auf flüssige Darstellung legen, spürbar ist. Auch bei der Kamera bleibt es beim Single-Lens-Setup, wie es schon vom 16e bekannt ist.

Optisch dürfte sich das iPhone 17e am iPhone 16 orientieren. Auch die Dynamic Island wird das günstige Modell erhalten und so die bisherige Notch ersetzen. Das Herzstück bildet künftig der neue A19-Chip von Apple, allerdings mit weniger Kernen als im Basismodell. Ihr könnt damit rechnen, dass das iPhone 17e technisch und preislich klar als Budget-Option auftritt. Der Preis wird aktuell noch nicht kommuniziert, der Vorgänger lag aber bei rund 599 US-Dollar (etwa 560 Euro).

Klarere Produktstrategie bei Apple

Mark Gurman hebt in seiner Einschätzung hervor, dass Apple mit dieser Strategie mehr Klarheit in die eigene Produktpalette bringen will. Durch bewusst gesetzte Abstriche beim iPhone 17e soll das Basismodell attraktiver bleiben. Ihr erhaltet durch die stärkere Abgrenzung mehr Übersicht bei der Auswahl – und könnt künftig noch gezielter entscheiden, welches iPhone zu euren Ansprüchen passt.

Via: https://wccftech.com

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Tags: Apple, Mark Gurman, Unterschiede, Dynamic Island, Smartphone-Markt, iPhone 17, Budget-iPhone, iPhone 17e

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