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Apple kündigt iOS 27.3-Beta mit Apple Intelligence in China an

Ein Screenshot auf schwarzem Hintergrund zeigt das Siri AI-Symbol und eine Liste der verfügbaren Sprachen, wobei Englisch in der Beta-Phase ist und weitere Sprachen im Oktober folgen.

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Apple will den Test von Apple Intelligence in China am 4. November starten. Die Funktionen sollen Teil der nächsten iOS-Entwickler-Beta sein; einen konkreten Veröffentlichungstermin für iOS 27.3 Beta 1 nannte das Unternehmen nicht.

Teststart in China für den 4. November bestätigt

Apple machte die Ankündigung in einer Mitteilung auf seiner chinesischen Newsroom-Website. Damit bestätigte das Unternehmen den Beginn der Tests von Apple Intelligence in China, nicht aber ausdrücklich den Erscheinungstag der nächsten Entwickler-Beta. Die Testversion soll im Rahmen dieser Beta bereitgestellt werden.

Der Start folgt auf längere Gespräche mit chinesischen Aufsichtsbehörden und mehrere Verzögerungen. Im Juli hatte Reuters berichtet, Apple Intelligence habe eine wichtige regulatorische Hürde genommen. Mitte Oktober meldete Bloomberg, Apple plane die Einführung in China für Dezember mit iOS 27.3. Siri AI und weitere neuere Funktionen sollten dabei zunächst fehlen.

Am 26. Oktober veröffentlichte Apple iOS 27.2 und erweiterte die Unterstützung für Siri AI um Französisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch und Spanisch. Das Unternehmen kündigte am selben Tag weitere Sprachen bis Jahresende an, darunter traditionelles Chinesisch. Für den Start von Apple Intelligence in China gab es damals noch keine neuen Angaben. Siri AI bleibt dort zunächst nicht verfügbar.

Diese Funktionen sind zum Start vorgesehen

Statt Siri AI erhalten Nutzer:innen in China eine erweiterte Siri-Erfahrung. Dazu gehören „Mit Siri schreiben“ und die Möglichkeit, bei bestimmten Anfragen auf Qwen von Alibaba zuzugreifen. Die Integration soll auch in den Schreibwerkzeugen und der visuellen Intelligenz verfügbar sein.

Mit Qwen können Nutzer:innen Fragen zu Fotos und Dokumenten stellen, darunter PDFs und Präsentationen. Die Schreibwerkzeuge sollen außerdem dabei helfen, neue Inhalte zu erstellen. Für den Zugriff auf Qwen können sich Nutzer:innen mit einem eigenen Konto anmelden oder „Mit Apple anmelden“ verwenden.

Zum zunächst angekündigten Funktionsumfang zählen außerdem Live-Übersetzungen in Nachrichten, FaceTime und der Telefon-App, Genmoji, die Bereinigungsfunktion in Fotos sowie die Suche nach Fotos in natürlicher Sprache. Apple nennt auch priorisierte Mitteilungen, Mitteilungszusammenfassungen und intelligente Antwortvorschläge.

Start zunächst nur auf dem iPhone

Die erste Einführung ist laut Apple auf das iPhone beschränkt. Unterstützung für weitere Plattformen soll erst folgen, wenn die dafür erforderlichen behördlichen Genehmigungen vorliegen. Die Funktionen sind für das iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max, die iPhone-16-Modelle und neuere Geräte, das iPhone Air sowie das iPhone Duo vorgesehen.

Für Siri und die Gerätesprache nennt Apple Englisch und vereinfachtes Chinesisch als verfügbare Einstellungen. Öffentlich zugänglich werden die Funktionen im Dezember, wenn iOS 27.3 offiziell erscheint.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: 9to5mac.com

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Tags: iOS 27.3, Apple, iPhone, Siri, China, Apple Intelligence, Qwen

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