Apple startet in den USA am Dienstag, den 28. Juli, ein neues Leasingangebot namens „Apple Upgrade“ in Zusammenarbeit mit Klarna. Gleichzeitig stellt das Unternehmen die Neukund:innen-Anmeldung für das bisherige iPhone Upgrade Program ein.
Starttermin, Partner und Ablösung des iPhone Upgrade Program
Wie Bloomberg-Autor Mark Gurman in seinem „Power On“-Newsletter berichtet, beginnt Apple das neue Programm „Apple Upgrade“ zunächst in den USA am kommenden Dienstag, 28. Juli. Partner ist Klarna, ein „Buy now, pay later“-Dienst, der ähnlich wie Affirm funktioniert.
Mit dem Start von Apple Upgrade nimmt Apple nach Angaben des Berichts keine neuen Anmeldungen mehr für das bestehende iPhone Upgrade Program entgegen. Wer bereits am iPhone Upgrade Program teilnimmt, soll dieses „vorerst“ weiter nutzen können. Für neue Käufe soll Apple Upgrade das bisherige Modell jedoch faktisch ersetzen.
Leasingbedingungen und Optionen für verschiedene Geräteklassen
Apple Upgrade ist als Leasingprogramm für einen Großteil der aktuellen Hardware ausgelegt. Laut Bericht sollen sich die meisten Modelle von iPhone, iPad, Mac und Apple Watch über das Programm beziehen lassen.
Die Laufzeiten unterscheiden sich je nach Gerätekategorie: Für iPhones und Apple Watch-Modelle ist eine Leasingdauer von 24 Monaten vorgesehen. iPads und Macs sollen dagegen über einen Zeitraum von 36 Monaten laufen. Am Ende dieser jeweiligen Laufzeit haben Kund:innen verschiedene Wahlmöglichkeiten.
Je nach gewählter Option können Teilnehmende ihr Gerät zurückgeben, auf ein neues Modell wechseln oder gegen Zahlung einer zusätzlichen Gebühr das bisher genutzte Gerät behalten. Konkrete Beträge oder Konditionen für diese Optionen nennt der Bericht nicht.
Nicht alle Apple-Geräte werden Teil des Programms sein. Gurman zufolge sind einige günstigere Modelle ausgeschlossen, darunter die Apple Watch SE, das Einstiegs-iPad, das iPhone 16 und das MacBook Neo.
Klarna-Integration, Bonitätsprüfung und Unterschiede zu AppleCare+
Für die Teilnahme an Apple Upgrade ist laut Bericht eine sogenannte „Soft Credit Check“ erforderlich, also eine Bonitätsprüfung, die keinen harten Eintrag in der Kreditakte hinterlässt. In manchen Fällen können zusätzliche Gebühren anfallen. Details zu diesen möglichen Zusatzkosten sind bisher nicht bekannt.
Ein wesentlicher Unterschied zum bisherigen iPhone Upgrade Program betrifft den Geräteschutz: Während beim iPhone Upgrade Program AppleCare+ in die monatlichen Raten integriert war, soll AppleCare+ beim neuen Apple-Upgrade-Angebot offenbar nicht mehr automatisch enthalten sein. Ob und wie AppleCare+ separat in Kombination mit Apple Upgrade abgeschlossen werden kann, geht aus dem Bericht nicht hervor.
Apple will das neue Programm laut Gurman als Möglichkeit bewerben, niedrigere monatliche Zahlungen im Vergleich zu bestehenden Finanzierungsangeboten zu erreichen. Der Fokus liegt demnach klar auf Leasing statt klassischer Finanzierung. Weitere internationale Märkte oder ein konkreter Zeitplan über den US-Start hinaus werden in dem Bericht nicht erwähnt.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: macrumors.com
