Apple plant laut einem Medienbericht eine Preiserhöhung für AppleCare Plus auf dem Mac und iPad. Betroffen sind demnach nur neue Abos, während bestehende Kund:innen vorerst bei den bisherigen Konditionen bleiben sollen.
Wie Bloomberg-Journalist Mark Gurman berichtet, steigen die Preise für AppleCare Plus auf Macs und iPads für neue Abonnent:innen um 0,50 US-Dollar pro Monat beziehungsweise 5 US-Dollar pro Jahr. Ein Beispiel nennt Gurman für das 13‑Zoll‑MacBook Air: Hier soll der monatliche Preis von 7,49 US‑Dollar auf 7,99 US‑Dollar klettern, jährlich von 74,99 US‑Dollar auf 79,99 US‑Dollar.
Die höheren Kosten sollen dem Bericht zufolge nur für neue Abschlüsse gelten. Wer AppleCare Plus bereits abonniert hat, soll vorerst die bisherigen Preise weiterzahlen. Gurman ordnet die Anpassung als Fortsetzung einer Strategie ein: Schon im vergangenen Jahr hatte Apple die Preise für AppleCare Plus beim iPhone angehoben.
Zum Zeitpunkt des Berichts waren die neuen Preise auf der US‑Website von Apple und in den Nutzungsbedingungen noch nicht sichtbar. Apple hat auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme bislang nicht reagiert.
Parallel zu den geplanten Änderungen bei AppleCare Plus hat Apple erst im vergangenen Monat Preiserhöhungen für verschiedene Hardwareprodukte angekündigt. Betroffen sind unter anderem iPads, Macs, das Headset Vision Pro, HomePod-Modelle sowie die Set-Top-Box Apple TV 4K.
Die Spanne der Aufschläge fällt dabei unterschiedlich aus: Beim HomePod mini soll der Preis um 30 US‑Dollar steigen, beim Mac Studio mit M3 Ultra um 4.200 US‑Dollar. Apple‑CEO Tim Cook führte die höheren Preise auf eine anhaltende Knappheit bei RAM zurück. Das Unternehmen habe versucht, Kund:innen vor den Auswirkungen zu schützen, die Lage sei aber inzwischen „nicht mehr tragbar“.
Die geplante Verteuerung von AppleCare Plus reiht sich in diese Entwicklung ein. Laut Bericht könnten Preisanpassungen bei Diensten wie AppleCare Plus dazu beitragen, die gestiegenen Kosten für Komponenten abzufedern.
Bisher hat Apple die Preise für iPhones nicht angehoben. Allerdings könnte die iPhone‑18‑Pro‑Reihe von den gestiegenen Hardwarekosten betroffen sein, wenn sie noch in diesem Jahr auf den Markt kommt. Konkrete Preisangaben dazu liegen derzeit nicht vor.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: theverge.com
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