Apple arbeitet an neuen KI-Wearables, bereitet wichtige Software-Updates vor und stellt mit Intel die Weichen für die künftige Chipfertigung. Zudem gibt es Bewegung bei CarPlay-Integrationen und der nächsten Apple-Watch-Generation.
Apple und Intel haben eine vorläufige Vereinbarung geschlossen, nach der künftige Apple‑Silicon‑Chips zusätzlich in Intels Fertigungen entstehen sollen. Damit könnte Apple seine starke Abhängigkeit von TSMC reduzieren und sich breiter in der Chipproduktion aufstellen, was langfristig Auswirkungen auf Verfügbarkeit, Preise und Produktplanung haben dürfte.
Apple und Intel: Vorläufige Vereinbarung für künftige Apple‑Chips
Apple arbeitet an einem tragbaren KI-Gerät in Form eines Pins oder Anhängers, das als diskrete Assistenz im Alltag dienen und in Konkurrenz zu ähnlichen Projekten anderer Hersteller treten könnte. Das Wearable befindet sich noch in Entwicklung, könnte aber bereits im kommenden Jahr erscheinen und das bestehende Ökosystem aus iPhone, Apple Watch und AirTag ergänzen.
Neues KI-Anhänger-Gadget von Apple: Fünf bekannte Details
Diskrete KI am Körper: Was ein Apple-KI-Anhänger im Alltag leisten könnte
Kurz vor der geplanten Veröffentlichung in der kommenden Woche verteilt Apple eine zweite Release-Candidate-Version von iOS 26.5 und iPadOS 26.5 an Entwickler:innen und öffentliche Beta-Tester:innen. Die Aktualisierung konzentriert sich auf Fehlerbehebungen und Sicherheitsverbesserungen und markiert den letzten Schritt vor dem breiten Rollout.
iOS 26.5 RC 2: Apple verteilt zweite Vorabversion für iPhone und iPad
Der KI-Assistent Grok steht nun auch in Apple CarPlay zur Verfügung und lässt sich direkt über das Fahrzeug-Display per Sprache nutzen. Für Nutzer:innen eröffnet dies eine zusätzliche Option für KI-gestützte Assistenz im Auto, neben den bestehenden CarPlay-Funktionen und Siri.
Grok-Sprachmodus jetzt in Apple CarPlay verfügbar
Für den Herbst werden neue Apple-Watch-Modelle und watchOS 27 erwartet, erste Hinweise aus internen Codes und Gerüchten deuten auf überarbeitete Hardware und neue Softwarefunktionen hin. Die nächste Generation könnte insbesondere bei Gesundheitssensoren, Performance und KI-Integration ansetzen und damit die Rolle der Apple Watch im Ökosystem weiter ausbauen.
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