Apple arbeitet offenbar an mehreren neuen Geräten und Technologien, die das Produktportfolio in den kommenden Monaten spürbar verändern könnten. Zugleich rücken KI-Funktionen und der Umgang mit KI-generierten Inhalten stärker in den Alltag von Nutzer:innen vor.
Apple soll ein MacBook mit eingebautem Mobilfunkzugang vorbereiten, das sich direkt in 5G-Netze einwählen kann, ohne auf WLAN oder einen iPhone-Hotspot angewiesen zu sein. Ein solches Gerät würde die mobile Nutzung des Macs deutlich verändern und könnte vor allem für berufliche Anwender:innen und Vielreisende interessant sein.
Mobilfunk-MacBook: Was über Apples Pläne bekannt ist
Für das nächste MacBook Pro mit OLED-Display zeichnet sich ein umfassendes Redesign ab: Apple soll den internen Aufbau des Notebooks überarbeiten, um Gewicht und Gehäusedicke spürbar zu reduzieren. Das würde nicht nur die Mobilität verbessern, sondern könnte auch Auswirkungen auf Kühlung, Akkukapazität und Reparierbarkeit haben.
OLED-MacBook Pro soll deutlich leichter und dünner werden
Auch beim iPad mini deutet sich ein Technologiesprung an: Ein erstes Modell mit OLED-Display könnte laut aktuellen Informationen Ende Oktober oder im November erscheinen. Damit würde Apple die kleinste iPad-Reihe auf ein Panel-Niveau heben, das bislang den Top-Modellen vorbehalten war, und zugleich die Produktpalette im Vorfeld des Weihnachtsgeschäfts erweitern.
OLED-iPad mini soll Ende Oktober oder im November erscheinen
Mit iOS 27 erhält das iPhone ein eigenes Large Language Model von Apple, das sich lokal auf dem Gerät nutzen lässt. Die App „Foundation Buddy“ setzt genau darauf auf und ermöglicht KI-Chats ohne Cloud-Anbindung, Abozwang oder permanente Internetverbindung, was insbesondere für datensensible Szenarien interessant ist.
Kein Netz und kein Abo notwenig: Foundation Buddy ist der lokale KI-Chat-Bot
Auf Streamingdiensten nimmt die Zahl von Songs zu, die mithilfe künstlicher Intelligenz entstehen – von unterstützenden Tools bis hin zu weitgehend automatisiert erzeugter Musik. Das wirft Fragen nach Urheberrecht, Vergütungsmodellen und der Rolle der Plattformbetreiber auf, die auch für Nutzer:innen von Apple Music und für Künstler:innen im Apple-Ökosystem relevant sind.
KI-Songs auf Streamingdiensten: Wer verdient an der Musik?
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