Apple bereitet offenbar eine ganze Reihe neuer Produkte und Funktionen für iPhone, Mac und Smart Home vor. Zugleich zeigen erste Tests, welches Potenzial aktuelle Apple-Chips für Spiele haben.
Apple stand beim iPhone Duo: Apple fürchtete offenbar Verkaufsstart erst Ende November dem Bericht nach vor deutlichen Verzögerungen. Produktionsengpässe hätten den Marktstart beinahe um mehrere Wochen nach hinten verschoben.
Inzwischen soll Apple den ursprünglich geplanten Termin zwar halten können, die Verfügbarkeit des neuen Modells dürfte zum Start aber eingeschränkt sein. Für Interessierte könnte dies eine Phase mit längeren Lieferzeiten und begrenzter Auswahl bei Konfigurationen bedeuten.
Laut aktuellen Informationen arbeitet Apple an einem Nachfolger des leichten iPhone-Modells, dem iPhone Air 2: Das ist bislang bekannt. Das Gerät soll einige Kritikpunkte der ersten Generation adressieren.
Im Fokus stehen demnach eine überarbeitete Rückkamera – möglicherweise mit zusätzlicher Linse – und eine verbesserte Akkulaufzeit. Damit würde Apple das iPhone Air stärker zwischen den Standard- und Pro-Modellen positionieren und die Attraktivität der Reihe im mittleren Preissegment erhöhen.
Für den Smart-Home-Bereich zeichnet sich mit HomeView: Was Apples Smart-Home-Zentrale können soll ein neues Produkt ab. Die Zentrale könnte bereits am 13. Oktober vorgestellt werden und soll verschiedene Funktionen rund um HomeKit und Mediensteuerung bündeln.
Berichten zufolge ist ein Display vorgesehen, über das sich Kameras, Szenen und Automationen komfortabler verwalten lassen. Unklar bleibt noch, wie tief Apple Dienste wie Apple TV+, Apple Music oder neue KI-Funktionen in das Gerät integriert und welche Rolle HomeView im Vergleich zu HomePod und Apple TV einnehmen wird.
Parallel dazu verdichten sich Hinweise auf einen Bericht: HomePod mini 2 soll am 30. Oktober erscheinen. Die zweite Generation des kompakten Lautsprechers soll mit einem neuen Chip ausgestattet sein, der mehr Leistungsreserven für Audioverarbeitung und Assistentenfunktionen bietet.
Erwartet werden zudem erweiterte Siri-KI-Funktionen und weitere Detailverbesserungen, etwa bei der Erkennung von Sprachbefehlen oder der Integration ins Smart Home. Damit würde Apple sein Lautsprecher-Portfolio pünktlich zur anstehenden Home-Offensive aktualisieren.
Ein aktueller Test zeigt, wie sich Windows-Spiele laufen auf dem Mac Studio mit M5 Max offenbar flüssig ausführen lassen. Auf einem Mac Studio mit M5-Max-Chip wurden 17 aktuelle Windows-Titel ausprobiert.
Das Video demonstriert, dass viele Spiele in hohen Einstellungen flüssig laufen, wenn passende Tools und Konfigurationen eingesetzt werden. Für Nutzerinnen und Nutzer, die macOS bevorzugen, aber nicht auf bestimmte Windows-Spiele verzichten möchten, deutet sich damit eine leistungsfähige, wenn auch technisch anspruchsvolle Option an.
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