autoposter-apple-watch-2-1000x573
In der Apple-Welt standen heute vor allem neue Betas, Sicherheitsfragen und ein Blick auf kommende Hardware-Generationen im Mittelpunkt. Dazu kommen Änderungen an iCloud und Wallet, die den Alltag vieler Nutzer:innen direkt betreffen.
Apple treibt die Plattform-Updates weiter voran und hat mit watchOS 27 Beta 2 eine neue Vorabversion für Entwickler:innen veröffentlicht. Das Update folgt zwei Wochen nach der ersten Beta und dient vor allem der Stabilisierung und Vorbereitung der neuen Funktionen, die im Herbst auf die Apple Watch kommen sollen. Parallel dazu verteilt Apple eine neue Beta-Firmware für mehrere AirPods-Modelle, die ausgewählte iOS‑27-Funktionen vorab freischaltet und damit einen Ausblick auf kommende Audio-Features im Zusammenspiel mit iPhone und iPad gibt.
Im Code der ersten Entwickler-Beta von tvOS 27 sind Hinweise auf Apple Intelligence und Siri AI aufgetaucht. Die Funde deuten darauf hin, dass Apple die neuen KI-Funktionen perspektivisch auch auf HomePod und Apple TV bringen könnte. Damit würde sich das smarte Zuhause stärker in das Apple-Intelligence-Konzept einfügen und Siri auf weiteren Geräten deutlich aufgewertet werden.
Mit iOS 27 greift Apple tief in zentrale Alltagsfunktionen ein: Geteilte iCloud-Fotoalben werden künftig auf das persönliche Speicherlimit angerechnet, wie die Änderungen bei iCloud-Fotos
zeigen. Das kann sich spürbar auf den verfügbaren Speicherplatz auswirken, insbesondere in Haushalten mit vielen gemeinsamen Alben. Gleichzeitig erhält die Wallet-App in iOS 27 sieben neue Funktionen, darunter erweiterte Passverwaltung, KI-gestützte Rechnungsaufteilung und neue Finanzübersichten, wodurch sich das iPhone noch stärker als Ersatz für das klassische Portemonnaie positioniert.Sicherheitsforscher:innen haben unter macOS eine Technik beschrieben, mit der sich bestimmte Enterprise-Sicherheitswerkzeuge aus einem normalen Benutzerkonto heraus deaktivieren lassen – ohne Administratorrechte. Die Lücke betrifft vor allem Unternehmensumgebungen, in denen zusätzliche Schutzsoftware zum Einsatz kommt. Parallel sorgt ein weiterer Datenvorfall bei LastPass für Unruhe: Nach einem Angriff auf den Dienstleister Klue steigt laut Analyse des LastPass-Klue-Hacks vor allem das Risiko gezielter Phishing-Angriffe gegen Apple-Haushalte, die den Passwortmanager nutzen oder genutzt haben.
Ein Überwachungsunternehmen mit engen Verbindungen zu Strafverfolgungsbehörden hat Kennzeichenkameras zu Bluetooth-Trackern für iPhones und AirPods aufgerüstet. Die Technik erlaubt es, Bluetooth-Geräte wie iPhones drahtlos zu identifizieren und in einer Datenbank zu erfassen, um etwa gemeinsam reisende Verdächtige zu erkennen. Zugleich wirft der mögliche Einsatz bei Demonstrationen und Großveranstaltungen neue Fragen zum Schutz der Privatsphäre von Apple-Nutzer:innen auf.
Den Beitrag in unserem Forum kommentieren
Apple testet neue KI-Funktionen für die Apple Watch, die Gespräche zusammenfassen und kürzlich Gesagtes wiedergeben. Die Funktionen sind zunächst für…
OpenAI, Google, Microsoft und Anthropic unterstützen ein gemeinsames Signal, mit dem Website-Betreiber:innen das Training von KI-Modellen mit ihren Inhalten untersagen…
Apple hat das vierte Geschäftsquartal 2026 mit Rekordzahlen abgeschlossen. Interessanter als die Bilanz waren allerdings einige Aussagen aus der anschließenden…
Apple kann derzeit nicht sagen, wann die Nachfrage nach dem iPhone Duo wieder vollständig gedeckt ist. Konzernchef John Ternus verweist…
Google bringt seine experimentelle App Dreambeans nach Indien. Gleichzeitig greift Anthropic mit einer kleinen Änderung an Claude das Thema KI-generierter…
Regulierungsstreit, schwächeres Geschäft mit mobilen Spielen und neue Offenlegungspflichten setzen Apples App-Store-Geschäft unter Druck. Zugleich prüft der Konzern offenbar, wie…
Diese Website benutzt Cookies um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.
Mehr lesen