In der Apple-Welt standen heute vor allem regulatorische Weichenstellungen, sicherheitsrelevante Kommunikationsdienste und strategische Weichenstellungen für künftige Hardware im Fokus. Ergänzend dazu gibt es Personalien im Top-Management-Umfeld und einen Blick auf globale Regulierungsansätze bei sozialen Netzwerken.
Apple und Google wollen den Plattformwechsel zwischen iPhone und Android künftig deutlich vereinfachen. Die EU-Kommission wertet diese Kooperation als direkten Erfolg des Digital Markets Act (DMA), der große Plattformbetreiber zu mehr Interoperabilität verpflichtet.
EU sieht vereinfachten Wechsel zwischen iPhone und Android als Erfolg des DMA beschreibt, dass Nutzer:innen beim Umzug ihrer Daten weniger Hürden überwinden sollen und die EU dies als Signal für die Wirksamkeit ihrer neuen Wettbewerbsregeln interpretiert.
Während in Russland aktuell FaceTime blockiert wird, bleibt iMessage weitgehend unangetastet. Der Grund liegt in der technischen Architektur des Dienstes, der sich nur schwer isoliert von anderen Apple-Diensten filtern lässt.
Im Beitrag Warum Regierungen iMessage kaum gezielt sperren können wird erläutert, welche Rolle Verschlüsselung, Protokolle und die enge Verzahnung mit der Apple-Infrastruktur dabei spielen und warum autoritäre Staaten vor gezielten Sperren zurückschrecken.
Apple scheint die Planungen für ein erstes faltbares iPhone zu konkretisieren und rechnet offenbar mit höheren Produktionszahlen als bislang angenommen. Ein Bericht aus der Displaybranche deutet auf ambitioniertere Auslieferungsziele hin, was auf ein breiter angelegtes Produkt statt eines reinen Nischenmodells schließen lässt.
Apple plant offenbar höhere Stückzahlen für erstes faltbares iPhone
Jeff Williams, langjähriger operativer Geschäftsführer von Apple, soll in den Aufsichtsrat von Disney einziehen. Der Unterhaltungskonzern hat ihn als unabhängiges neues Mitglied nominiert und setzt damit auf Erfahrung aus dem Technologie- und Hardwaregeschäft.
Der Artikel Ehemaliger Apple-Manager Jeff Williams soll in Disneys Aufsichtsrat einziehen beleuchtet Williams’ bisherige Rolle bei Apple und welche Impulse seine Expertise für Disneys strategische Ausrichtung bringen könnte.
In Australien ist ein landesweites Verbot für eigene Social-Media-Konten von Jugendlichen unter 16 Jahren in Kraft getreten. Die Verantwortung für die Einhaltung liegt bei den Plattformbetreiber:innen, was auch Anbieter von Apps und Diensten auf Apple-Geräten betrifft.
Modell für die EU? Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige in Australien in Kraft geht der Frage nach, wie sich solche Regelungen auf die Nutzung von iPhone, iPad und anderen Geräten auswirken und ob dies als Vorbild für ähnliche Vorhaben in Europa dienen könnte.
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