Apple startet mit dem iPhone Duo in eine neue Gerätekategorie, während sich zugleich Hinweise auf kommende iPads und ein MacBook mit Touchscreen verdichten. Daneben sorgen Abo-Modelle im Gesundheitsbereich und neue KI-Optionen auf dem Mac für Diskussionen im Apple-Umfeld.
Mit dem Start der Vorbestellungen für das iPhone Duo öffnet Apple offiziell das Kapitel der faltbaren iPhones. Das Gerät ist in mehr als 70 Ländern und Regionen verfügbar, erste Liefertermine werden bereits für Dezember genannt, was auf eine hohe Anfangsnachfrage und begrenzte Stückzahlen schließen lässt. Wie üblich ging der Apple Online Store vor dem Vorbestellungsstart offline, um die neuen Produktseiten und Konfigurationen einzupflegen. Zum Marktstart am 23. Oktober sollen zudem auch die Apple Stores Geräte vorrätig haben, allerdings mit eingeschränkter Auswahl, wie Berichte zur Verfügbarkeit des iPhone Duo in den Stores nahelegen. Parallel tauchen bereits erste vorbestellte Geräte mit deutlichem Preisaufschlag auf Auktionsplattformen auf, wie der Blick auf iPhone-Duo-Angebote bei eBay zeigt.
Ein Eintrag zu einem bislang unveröffentlichten Smart Folio in einer französischen Apple-Datenbank deutet auf ein kommendes iPad mini hin. Das Zubehör-Leak liefert erste Indizien für ein mögliches iPad mini 8, ohne jedoch Namen oder einen konkreten Marktstart zu bestätigen. Parallel dazu heißt es, Apple habe in der Entwicklung des neuen Modells sowohl ein OLED-Panel mit 60 Hertz als auch eine ProMotion-Variante mit 120 Hertz getestet. Welche Display-Variante letztlich in die Serie geht, bleibt laut Berichten zu den iPad-mini-Displays
offen, was die Erwartungen an das nächste kompakte Tablet weiter anheizt.In einer aktuellen macOS-Beta zeigt Safari neue Bedienelemente, die klar auf eine Nutzung mit den Fingern ausgelegt sind. Dazu gehören veränderte Gesten für das Verschieben von Tabs und angepasste Kontextmenüs, die sich besser mit Touch-Eingaben bedienen lassen. Die Anpassungen nähren die Spekulationen, dass Apple an einem ersten MacBook mit Touchscreen arbeitet und macOS schrittweise auf hybride Eingabekonzepte vorbereitet.
Meta und Apple haben gemeinsam das KI-Modell Muse Spark Open für den Mac Studio mit M5 Ultra optimiert. Entwickler:innen können das Modell damit lokal auf mehreren Macs ausführen, ohne zwingend auf Cloud-Ressourcen angewiesen zu sein. Die Anpassung von Muse Spark Open für den Mac Studio unterstreicht Apples Strategie, leistungsfähige KI-Workloads direkt auf der eigenen Hardware zu ermöglichen und das Mac-Ökosystem für professionelle KI-Anwendungen attraktiver zu machen.
Der Gesundheitsanbieter Withings plant, die Synchronisierung von Gesundheitsdaten mit Apple Health für neue Nutzer:innen an ein kostenpflichtiges Abonnement zu binden. Wer seine Messwerte aus Waagen oder Wearables weiterhin automatisch in Apples Gesundheits-App sehen möchte, soll künftig ein entsprechendes Abo abschließen. Die Entscheidung von Withings zur Apple-Health-Synchronisierung wirft Fragen nach der langfristigen Verfügbarkeit zentraler Funktionen ohne laufende Zusatzkosten auf und betrifft damit direkt Nutzer:innen im Apple-Gesundheitsökosystem.
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