Apple arbeitet an mehreren Fronten gleichzeitig an der nächsten Gerätegeneration, während neue Softwarefunktionen und Sicherheitsupdates den Alltag im Apple-Ökosystem verändern. Im Fokus stehen dabei kommende iPhone-Modelle, strengere Datenschutzmechanismen und regulatorische Anpassungen in der EU.
Apple plant für das kommende Jahr die Einführung der ersten 2‑nm-Chips A20 und A20 Pro für das iPhone 18 und ein mögliches iPhone Fold, stößt dabei aber auf Kapazitätsgrenzen bei TSMC. Trotz großer vorab reservierter Fertigungskontingente drohen Engpässe, die sich auf Verfügbarkeit und Zeitpläne der nächsten iPhone-Generation auswirken könnten. Details zu den geplanten Prozessoren und den erwarteten Lieferproblemen finden sich im Beitrag Apple kämpft mit Engpässen bei A20-Chips trotz großer 2‑nm-Kontingente von TSMC.
Parallel zu den Chipplanungen bereitet Apple offenbar einen ungewöhnlich frühen Start der Testproduktion des iPhone 18 vor. Direkt nach dem chinesischen Neujahrsfest sollen erste Fertigungsläufe anlaufen, die neuen Modelle sind in mehreren Wellen bis ins Frühjahr 2027 vorgesehen. Welche Zeitachsen und Modellvarianten sich daraus ablesen lassen, beschreibt iPhone 18: Testproduktion startet offenbar schon im Februar.
Mit iOS 26.2, iPadOS 26.2 und macOS 26.2 führt Apple ein neues System für temporäre Kontakte über AirDrop ein. Künftig sollen sogenannte AirDrop-Codes spontane Freigaben stärker absichern, machen den Austausch von Dateien und Kontaktdaten aber auch weniger unmittelbar als bisher. Wie sich die neue Logik im Alltag auswirkt, erläutert AirDrop-Codes: Temporäre Kontakte mit mehr Hürden
.Mit iOS 26.3 setzt Apple weitere Anforderungen des Digital Markets Act in der EU um und öffnet bisher exklusive Komfortfunktionen für Zubehör anderer Hersteller. Drittanbieter-Geräte sollen künftig ein AirPods-ähnliches Koppelerlebnis erhalten, inklusive vereinfachter Einrichtung und Systemintegration. Welche Einschränkungen bleiben und welche Chancen sich für Zubehörhersteller ergeben, fasst iOS 26.3: Apple öffnet AirPods-ähnliches Koppeln für EU-Zubehör zusammen.
Apple hat überraschend neue Sicherheitsupdates für ältere Geräte wie iPhone XS, iPhone XR, iPad der 7. Generation und Apple TV HD veröffentlicht. Die Aktualisierungen bringen keine neuen Funktionen, schließen aber mehrere sicherheitsrelevante Lücken und verlängern damit die Nutzungsdauer der betroffenen Modelle. Welche Systeme versorgt werden und welche Schwachstellen adressiert sind, steht in Kritische Sicherheitsupdates für iPhone XS, iPhone XR und Apple TV HD.
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