Apple hat die achte Runde der Entwicklerbetas für iOS 27, iPadOS 27, macOS 27 Golden Gate, tvOS 27, watchOS 27, visionOS 27 und die HomePod-Software 27 freigegeben. Die finalen Versionen dieser Betriebssysteme werden im September erwartet, passend zum anstehenden Special Event von Apple.
Die neuen Vorabversionen gehören zur achten Runde des Apple Developer Beta Program. Sie erscheinen kurz vor dem geplanten Release der finalen Versionen im September.
Die Builds im Überblick:
Parallel dazu hat Apple auch neue Release Candidates für bestehende Versionen von macOS bereitgestellt:
Die ersten Developer-Builds von iOS 27, iPadOS 27, macOS 27, tvOS 27, visionOS 27 und watchOS 27 hatte Apple am 8. Juni kurz nach der WWDC-Keynote veröffentlicht.
Seitdem folgten mehrere Runden:
Die erste Runde brachte unter anderem Aktualisierungen für Liquid Glass, eine Überarbeitung von Siri, verschiedene Kinderschutzfunktionen und weitere kleinere Änderungen. In der zweiten iOS-27-Beta wurde Apple TV in der Home-App wie ein verbundener HomePod oder HomePod mini dargestellt, außerdem erhielt Apple Wallet eine Insights-Option.
Die dritte Betarunde enthielt visuelle Anpassungen und erweiterte Anpassungsmöglichkeiten für Siri AI auf neueren iPhone-Modellen. Runde fünf baute die Siri-AI-Optionen auf British English aus, ergänzte kleinere optische Änderungen in verschiedenen Apps und spendierte dem Siri-App-Icon einen neuen Liquid-Glass-Look.
In den Einstellungen kam die Option „Before Searching“ hinzu, mit der Nutzer:innen festlegen können, welche Apps als Vorschläge erscheinen. Im Kontrollzentrum wurden Mobilfunknetztypen ausgeblendet, wenn das Gerät mit einem WLAN verbunden ist. Die siebte Runde brachte erneut eine Änderung rund um Siri AI: Hinweise auf eine mögliche Warteliste für den Zugriff auf die Funktionen, ähnlich wie schon in der ersten Entwicklerbeta.
AppleInsider weist darauf hin, dass Beta-Software generell nur auf Zweit- oder Ersatzgeräten eingesetzt werden sollte, nicht auf produktiv genutzter Hardware. Das gelte hier besonders, da es sich um frühe Developer-Betas handelt, während die Betriebssysteme noch aktiv entwickelt werden. Entsprechend höher ist das Risiko für Fehler, Defekte oder andere problematische Effekte.
Die frühen Builds sind dazu gedacht, Entwickler:innen frühzeitig mit den Änderungen am System vertraut zu machen, bevor die öffentliche finale Version später im Jahr 2026 erscheint. Sie sind nicht für den Einsatz durch Endkund:innen vorgesehen. Wer keinen konkreten Bedarf wie etwa App-Entwicklung hat, sollte die frühen Entwicklerbetas nicht installieren.
Für alle anderen empfiehlt sich der Griff zu den öffentlichen Betas. Diese sind laut AppleInsider eine deutlich sicherere Möglichkeit, iOS 27 bereits jetzt auszuprobieren – auch wenn selbst bei Public Betas ein Restrisiko für Daten und Stabilität bleibt.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: appleinsider.com
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