News

Ab sofort teurer – Apple Music, Apple TV+ und Apple One

Apple Music, Apple TV+ und Apple One sind ab sofort teurer. Apple hebt den Preis um einen bis drei Euro an.

Wer bislang 4,99 Euro für Apple TV+ investierte, muss nun 6,99 Euro berappen. Dasselbe gilt für Apple Music. Statt 9,99 Euro ist das Abo um einen Euro teurer geworden: ab sofort 10,99 Euro. Der Familienpreis steigt parallel um zwei Euro auf 16,99 Euro.

Auch Apple One teurer

Der Preis für das Apple One Einzelabo steigt von 14,95 Euro auf 16,95 Euro, das Familienabo von19,95 Euro auf 22,95 Euro und zuletzt das Premiumabo: es steigt von 28,95 Euro auf 31,95 Euro.

Der Preisanstieg wird mit der jeweils folgenden Abbuchung der Nutzer:innen ab sofort umgesetzt. Apple begründet die Preissteigerungen mit gestiegenen Lizenzkosten und zusätzlich verfügbaren Funktionen.

Via 9to5Mac

Andreas Vogel

Autor Apfeltalk

Neueste Artikel

HomePod mini 2: Klingt der neue Lautsprecher besser?

Apple hebt beim HomePod mini 2 „reichen Klang“ und fortschrittliche Audioberechnung hervor, lässt aber offen, ob das Modell besser klingt…

4. November 2026

Apple könnte MacBook Pro ohne Touchscreen auslaufen lassen

Apple dürfte seine MacBook-Pro-Oberklasse künftig auf Modelle mit Touchscreen ausrichten. Das berichtet Bloomberg-Journalist Mark Gurman in seinem Newsletter „Power On“.…

4. November 2026

Google Maps nutzt jetzt das gesamte iPhone Duo

Google hat Google Maps für die Displays des faltbaren iPhone Duo angepasst. Die App füllt nun sowohl den inneren als…

4. November 2026

iPhone 18: Gerüchte nennen größeren Akku und höheren Preis

Das Basismodell des iPhone 18 könnte teurer werden als sein Vorgänger. Einem Bericht zufolge soll Apple dafür unter anderem einen…

4. November 2026

iPhone Duo: Einhandbedienung in iOS 27.3 aktivieren

Die Beta von iOS 27.3 bringt die Bedienungshilfe „Einhandmodus“ auf das iPhone Duo. Damit rückt der Bildschirmbereich auf der gegenüberliegenden…

4. November 2026

Russland verlangt von Apple und Microsoft Kommunikationsdaten

Apple und Microsoft müssen in Russland Kommunikationsdaten ihrer Nutzer:innen drei Jahre lang speichern. Russische Behörden können die Herausgabe von Nachrichten,…

4. November 2026

Diese Website benutzt Cookies um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.

Mehr lesen