Apple soll das iPhone 17e am 19. Februar vorstellen – ziemlich genau ein Jahr nach dem iPhone 16e. Die Ankündigung soll per Pressemitteilung erfolgen, ohne eigene Präsentation.
Beim neuen Modell stehen laut Bericht eher behutsame Aktualisierungen als grundlegende Designänderungen im Mittelpunkt.
Bereits das iPhone 16e hatte Apple 2025 lediglich per Pressemitteilung angekündigt. Entsprechend wäre es naheliegend, wenn der Konzern beim iPhone 17e erneut denselben Weg wählt und auf eine Bühne verzichtet.
Das iPhone 16e gehörte trotz seines vergleichsweise günstigen Preises zu den weltweit meistverkauften iPhones von Apple. Für den Nachfolger deuten Gerüchte darauf hin, dass Apple auf dieser Basis aufbauen und das Gerät mit kleineren Anpassungen gezielt verbessern will.
Frühere Spekulationen gingen davon aus, dass das iPhone 17e die Dynamische Insel übernehmen könnte, die Apple mit dem iPhone 14 Pro eingeführt hatte. Ein Bericht der Macwelt widerspricht dem nun: Demnach soll Apple bei seinem Budget-iPhone noch ein weiteres Jahr auf die bekannte Display-Einkerbung setzen.
Im Inneren des iPhone 17e soll der A19-Chip arbeiten. Für die Mobilfunkverbindungen wird laut Bericht auf Apples C1x-Modem gesetzt. Damit würde Apple wie schon bei anderen aktuellen Geräten auf ein eigenes Modemdesign vertrauen.
Für WLAN und Bluetooth ist außerdem der Einsatz des N1-Chips vorgesehen. Auch hier bleibt Apple also seiner Linie treu, funktechnische Komponenten zunehmend selbst zu entwickeln und in die eigenen Plattformen zu integrieren.
Eine der auffälligsten Neuerungen des iPhone 17e könnte die Unterstützung von MagSafe sein. Entsprechende Gerüchte sprechen davon, dass das Gerät künftig das magnetische Ladesystem von Apple unterstützt.
Mit MagSafe soll das iPhone 17e drahtlos mit bis zu 25 Watt geladen werden können. Gleichzeitig eröffnet die Technik die Nutzung von magnetischen Zubehörteilen, etwa Hüllen, Halterungen oder Powerbanks, die sich direkt auf der Rückseite andocken lassen.
Unklar ist aktuell, wie Apple das iPhone 17e bepreisen wird. Hintergrund sind anhaltende Engpässe bei DRAM sowie Zölle, die sich auf die Kosten auswirken. Möglich ist, dass Apple den Einstiegspreis von 599 US-Dollar (rund 555 Euro) wie beim Vorgänger beibehält, es steht aber auch eine Preiserhöhung im Raum.
Apple könnte Vorbestellungen für das iPhone 17e direkt am 19. Februar starten. Der reguläre Verkaufsbeginn im Handel würde dann etwa eine Woche später folgen.
Vor dem iPhone 17e könnte Apple noch neue MacBook Pro-Modelle mit den lange erwarteten M5 Pro- und M5 Max-Chips vorstellen.
Via: https://www.cultofmac.com
Titelbild: Montage / Apfeltalk
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