Das neue iPad Pro mit M5-Prozessor ist da – aber lohnt sich das Upgrade? Im ausführlichen Test werfen wir einen Blick auf einen oft übersehenen Aspekt des leistungsstarken Tablets.
Auf Reisen mit dem neuen iPad Pro
Obwohl viele das iPad Pro mit M5 als reines Leistungsupdate sehen, zeigt unser Test im Alltag, dass mehr dahintersteckt. Getestet wurde das neue iPad auf Mallorca – gemeinsam mit dem Vorgängergerät aus 2022 mit M1-Chip. Für Reiseplanung und Navigation bot es mit der Karten-App eine stabile Unterstützung – besonders dank der Mobilfunkversion, die unabhängig vom iPhone funktioniert. Das Gerät war mit 512 GB Speicher ausgestattet, allerdings ohne Nanotextur.
Im Alltag fällt zunächst auf, dass sich optisch kaum etwas verändert hat. Das Design ist fast identisch mit dem Vorgänger. Nutzer:innen mit einem iPad Pro mit M4-Chip werden kaum Gründe finden, zu wechseln. Wer aber noch ein älteres Gerät mit M1 oder M2 nutzt, dürfte einige Unterschiede bemerken, besonders beim Display und der Chip-Leistung.
Display-Qualität und Leistung im Fokus
Einer der größten Fortschritte beim neuen iPad Pro (M4 und M5) ist der Tandem-OLED-Bildschirm. Selbst bei starkem Sonnenlicht bleibt alles gut lesbar. Besonders im Vergleich zum M1-Modell wird schnell klar, wie viel heller und präziser das neue Display arbeitet – auch wenn die Kamera leichte Streifen erzeugt, wenn die Bildrate nicht passt.
Ein Kritikpunkt bleibt die Kamera. Apple verbaut nur noch ein einzelnes Modul, verzichtet auf frühere Ambitionen, das iPad Pro auch als professionelle Filmkamera anzubieten. Für einfache Aufnahmen reicht es, doch Zubehör bleibt kostspielig und für professionelle Einsätze ungeeignet.
Spannend wird es beim Einsatz Künstlicher Intelligenz. Der neue M5-Chip bringt sogenannte „Neural Accelerators“ in der GPU mit. Diese verbessern speziell KI-Berechnungen erheblich. In einem Test mit der App „Draw Things“, die lokal Bildgenerierung durchführt, zeigt sich ein klarer Vorsprung. Das M5-Modell war rund 1:20 Minuten schneller als das iPad Pro mit M1 – bei identischen Bedingungen und Prompts.
KI-Test: iPad Pro M5 setzt sich ab
Der Test beweist: Die neue Hardware ist auf KI ausgelegt. Alle Berechnungen laufen vollständig lokal – ohne die Cloud. Das brachte nicht nur Geschwindigkeitsvorteile, sondern auch mehr Datenschutz. Zudem blieb das M5-iPad im Wärmevergleich etwas kühler. Die Leistung bringt das Gerät dennoch durchgehend. Besonders bei mehreren Tests bestätigte sich: Der M5 erlaubt KI-Nutzung auf einem neuen Niveau.
Apple setzt offenbar auf lokale KI-Anwendungen. Auch wenn Plattformen wie Apple Intelligence noch in den Startlöchern stehen, zeigt der M5, wohin die Reise geht. Wer also plant, zukünftig KI-Apps zu nutzen, findet hier eine solide Basis. Für alle anderen ergibt ein Upgrade nur dann Sinn, wenn das aktuelle Gerät älter ist oder die Displayqualität eine wichtige Rolle spielt.
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