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Wie retten wir unser digitales Zeitalter in die Zukunft?

Dieses Thema im Forum "Café" wurde erstellt von James Grieve, 21.11.07.

  1. James Grieve

    James Grieve Holländischer Prinz

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    Ich habe gerade die Sendung Abenteuer Wissen im ZDF gesehen. Hier der Link zur Sendung. In der ZDF Mediathek wird die Sendung bestimmt auch bald zum Ansehen bereitstehen. Edit: Sendung ist in der Mediathek
    Es ging ganz grob gesagt um Datenrettung, Datenerhaltung und neue Ansätze für dauerhafte Speicherung.

    Papier aus Lumpen, wie es bis in das 19. Jahrhundert verwendet wurde, hat eine sehr lange Lebenserwartung im Gegensatz zu Papier aus Holzfasern, welches schon nach ca. 50 Jahren anfängt sich zu zersetzen.

    Digitalen Medien wie Magnetbänder oder Festplatten wurden Anfangs ebenfalls ein langes Leben vorhergesagt. Doch wie man heute weiß, sind auch deren Daten nicht ewig verfügbar.
    Dafür gibt es mehrere Gründe: es ist keine Hardware mehr vorhanden um alte digitale Medien auszulesen. Als Beispiel wurden die Floppy-Discs eines C 64 genannt.
    Oder die Software fehlt um gespeichertes Zahlengewirr wieder in sinnvollen Text zu verwandeln. Als Beispiel fallen mir hier alte Magnetbänder der ehemaligen DDR ein, die verschlüsselte Daten enthielten und erst wieder mühevoll entschlüsselt werden mussten.
    Oder die Datenträger zerfallen schlichtweg durch chemische Prozesse womöglich beschleunigt durch schlechte Lagerung. Flash-Karten wird derzeit ein Leben von ca. 10 Jahren vorhergesagt.

    Die Bundesrepublik betreibt ein Archiv bei Freiburg, in dem Daten auf Mikrofilm gebannt und in Stahlfässern versiegelt bis zu 400 Jahre gelagert werden können.

    Doch noch ist nichts für die Ewigkeit. Forscher der Universität Münster arbeiten an Speicherung von Daten in Kristallen, die mithilfe von Lasern geschrieben und gelesen werden. Doch auch diese Daten sind wieder kodiert. Was ist wenn man in naher oder ferner Zukunft diese Kristalle auslesen will, aber die Kodierung nicht "knacken" kann? Die Daten wären zwar da aber nicht erreichbar!

    Wie verhindert man, dass unser Zeitalter nicht in einem digitalen Loch endet?

    Die Sendung beschäftigte sich weniger mit Privatanwendern, doch auch diesen Aspekt möchte ich hier zur Diskussion anregen: Wie schützen wir unsere Daten? Wie tragen wir unsere digitalen Fotos , Dokumente, Songs und vieles mehr in die Zukunft? Möglichst auch so, dass unsere Ur-Ur-Ur-Enkel noch Bilder von uns ansehen können?

    Wie kann ich als Otto-Normal-Verbraucher Daten von z.B. einem defektem Macintosh von 1984 ohne Einsatz einer teuren Spezialfirma retten?
    Es sind sicherlich schon unzählige digitale Fotos von privaten Computern für immer gelöscht oder verloren gegangen. Unikate von Familiengeschichten der letzten Jahre einfach nicht mehr verfügbar.

    Wie ist der Trend im privaten Bereich der Datensicherung? Lösungen wie Time Mashine sind sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Doch was mache ich, wenn meine Wohnung mitsamt Mac und externer Festplatten abbrennt? Bei mir wären vier Jahre digitale Fotografie größtenteils verloren.

    Mich fasziniert dieses Thema sehr, es hat mich sehr dazu angeregt, noch mehr über Datensicherung nachzudenken und ich freue mich auf eine spannende Diskussion hier auf Apfeltalk.

    James
     
    #1 James Grieve, 21.11.07
    Zuletzt bearbeitet: 23.11.07
  2. Skeeve

    Skeeve Pomme d'or

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    Um Kodierung mache ich mir weniger Sorgen. Schließlich ist alles kodiert. Auch unsere Sprache ist ein Code. Was die alten Ägypter aufgeschrieben haben war z.B. nicht verschlüsselt, dennoch aber in einem Code verfaßt, der sich erst Dank des Steins von Rosetta so richtig erschloß. Ich denke, ähnlich wird es auch anderen Zivilisationen gehen, wenn sie dereinst unsere Hinterlassenschaften ausbuddeln.
     
  3. Dr.Apfelkern

    Dr.Apfelkern Jerseymac

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    Darüber braucht man sich im Grunde nicht wirklich den Kopf zerbrechen. Alle die sich heute Sorgen darum machen und auch Lösungen dazu suchen und eben in dieser Branche Arbeit finden, machen das eigentlich nur damit sie ihren (diesen) geliebten Arbeitsplatz behalten können.

    In 500 Jahren oder sogar eher, wird es bereits die Menschheit, so wie sie jetzt ist, nicht mehr geben. Durch Umweltkatastrophen, Einschläge von Weltraumschrott auf der Erde, Kriege und Krankheiten wird hier bis dahin fast sämtliches Leben ausgelöscht sein.

    Sollten dann irgendwann mal wieder Menschen oder ähnliche Lebewesen die Erde bevölkern, so werden diese Daten die du meinst, überhaupt keinen Sinn und Zweck mehr haben. Ein neues Leben wird dann völlig anders anfangen und verlaufen. Entwicklung und Forschung, falls es das überhaupt noch einmal geben wird, wird sicher auf ganz anderen Grundlagen entstehen.

    Aber allein schon der Gedanke, dass man ja nicht ewig lebt, reicht als Antwort im Grunde für dich selbst aus. Wenn andere, ich und du tot sind, ist im Grunde schon alles zu Ende. Denn alles um dich herum existiert nur so lange wie du lebst. Danach kommt für dich nichts mehr. Und da man im Tod demnach auch kein Zeitgefühl mehr hat, wird das ganze Leben ohne uns auf die gesamte Galaxie gesehen in Windeseile ablaufen. Die Sonne wird zur Nova und einem Riesenstern werden. Und in etwa 3Mrd. Jahren ist dann die Erde bereits zerstört und verdampft.

    Was willst du da noch mit irgendwelchen Daten ...
     
  4. dekular

    dekular Apfel der Erkenntnis

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    Willst du einen Keks? Verteil mal die in deinem Posting: :);):-D:p:cool::p:p:p:p:p

    PS: Oh herrje, das war ja ernst gemeint! o_O
     
  5. James Grieve

    James Grieve Holländischer Prinz

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    Da hast du wohl Recht: irgendwie wird man das schon herausfinden. Aber warum soll man es der Nachwelt unnötig schwer machen?
    Aber ich denke auch, dass die Kodierung das geringste Problem ist. Das ist auch einer der Vorteile von der Speicherung auf Mikrofilm. Zitat aus der Sendung: "einen Lupe wird man in 400 jahren auch noch haben"

    Ich denke auch, dass die Forschung da zuverlässigere Wege finden wird, Daten über lange Zeiträume zu erhalten.

    Tja, das ist gut möglich. Dennoch ist eine zuverlässige Speicherung und Lesbarkeit digitaler Daten für die nächsten z.B. 500 Jahre notwendig. Im Film wurden als Beispiele Verzeichnisse von Minenfeldern und Lagerung von radioaktiven Stoffen genannt. Auch Bau- und Versorgungsleitungspläne werden in Zukunft benötigt.

    Trotzdem könnte doch diese Zivilisation aus unseren Aufzeichnungen lernen.

    Na ja, das hat schon was von "Nach mir die Sintflut". Hätten alle Generationen so gedacht wären wir heute nicht da wo wir sind und wir würden uns ganz bestimmt nicht via Internet unterhalten.
     
  6. CRiMe

    CRiMe Englischer Kantapfel

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    Aufgrund der Tatsache, dass ich schon längst schlafen sollte will ich nur kurz auf die im Ausgangspost beschriebene Sachlage "Meine Bude brennt ab" eingehen.

    Mir geht es hauptsächlich um meine, seit ca. 15 Jahren wachsende, CD Sammlung. Wenn die auf einmal weg wäre würde ich mich wohl wirklich hinter den Zug werfen. (Vielleicht sogar davor)

    Ich habe eine Platte, welche ich alle paar Monate update, die immer bei meinen Eltern ist.
    Gibt mir einfach irgendwie ein sicheres Gefühl. Sollte ich eines Tages von der Arbeit heim kommen und das Haus steht nicht mehr, so habe ich doch meine ganze Musik noch (und den Rest). :)

    Gruss und gute Nacht.
     
  7. Dr.Apfelkern

    Dr.Apfelkern Jerseymac

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    Warum nehmt ihr nicht ganz einfach eure Reichtümer und obendrein noch eure ganzen Datenträger und Festplatten mit ins Grab? Da unten landet sowieso alles einmal wenn erst das Erdmagma auch die gesamte Oberfläche des Planeten bedeckt.

    Wollt ihr oder könnt ihr das in euren digitalen Kleinhirnen nicht begreifen? Wir müssen unsere Daten nicht länger aufbewahren. Und solange wir sie noch benötigen werden, dafür wirds doch ausreichen. Also in Gottes Namen geht mit eurer Frau jetzt ins Bett, esst einen leckeren Happen oder tut sonst irgendwas schönes was euch glücklich macht.
     
  8. James Grieve

    James Grieve Holländischer Prinz

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    Ich denke, dass ich zumindest meine Musik und meine Fotos auch mal auslagern werde. Der Aufwand ist gering, aber der Nutzen im Falle des Falles unschätzbar groß.

    Wieviele persönliche Daten wohl schon von unwissenden Windows-Nutzern gelöscht wurden, weil sie ihr System neu aufgesetzt haben und dann zwar vor einem frischen Windows saßen, sich aber gewundert haben, wo denn ihre "Eigenen Dateien" hin sind...?!
     
    CRiMe gefällt das.
  9. crossinger

    crossinger Doppelter Melonenapfel

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    Der Vergleich trifft's leider nicht ganz. Auf dem Stein von Rosetta war parallel der gleiche Inhalt in drei verschiedenen "Codes" enthalten, wovon einer bekannt war. Damit konnte man dann die beiden anderen entschlüsseln.

    Diesen Luxus hat unsere Datenspeicherung der Gegenwart nicht mehr. Und um nochmal eine Analogie aus der Antike zu bemühen: Versuch mal Dein Glück z.B. mit Linear A oder dem Diskos von Phaistos.

    *J*
     
  10. Silver111

    Silver111 Reinette Coulon

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    Ach, um den physischen Standort der Daten mache ich mir garkeine Gedanken. In wenigen Jahren, wird eh alles mit einem Server synchronisiert. Sobald du also formatierst oder Daten gelöscht werden, synchronisierst du einmal und alles ist wie vorher.

    Auch um die Kodierung muss ich mir weniger Gedanken machen, schätze ich. Meistens werden die Daten doch eh auf den aktuellen Standards gehalten. Angenommen es kommt ein neues Bildformat heraus welches die Daten 10x kleiner macht. Jeder würde einmal seine ganze Bibliothek aktualisieren und die alten löschen. Man trägt sie halt weiter.

    Allerdings kann ich eigentlich nur Grubenunglück zustimmen. Eigl. interessieren eure privaten Daten niemanden.
    Das einzige was man vielleicht schützen sollte, sind wirklich Bilder oder Videos welche familär sind. Und das wird schon irgendwie gut gehen..
     
  11. CRiMe

    CRiMe Englischer Kantapfel

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    Doch, und zwar mich. Und ich mache das für mich.
    In meiner Musiksammlung sind einige Schätze die ich nicht mehr so einfach in einem Mediamarkt kaufen kann. Und auch nicht so einfach sonst irgendwo im Internet.

    Natürlich ist mir meine Sammlung egal wenn ich plötzlich bei einem Autounfall sterbe. (Was für ein Satz ! / Aber darum geht es ja dir und Grubenunglück).

    Wie gesagt: Das ist nun wirklich nichts für die Nachwelt, hat aber für mich einen unbezahlbaren Wert. Und ehrlich gesagt interessiert mich nur das. Alles andere ist für mich ein PAL. ;)

    Gruss
     
  12. Hallo

    Hallo Gast

    Der Titel impliziert ja schon, dass es wichtig wäre das digitale Zeitalter in die Zukunft zu retten. Ich kann an diesem gar nicht so viel Rettenswertes erkennen. Für mich würde sich mal die Frage stellen, was ist überhaupt rettenswert.
     
  13. Silver111

    Silver111 Reinette Coulon

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    Brenns auf 'ne DVD und verkauf deinen DVD Player nicht. Sollte bis zum Ende deines Lebens reichen.
    Wenn nicht, hast du es bestimmt noch auf der Festplatte und brennst es dann auf ein neues Format.
    Reden wir hier von unseren Lieblingssongs, die man nicht in jeden Laden findet oder von wirklich relevanten Daten?
     
  14. James Grieve

    James Grieve Holländischer Prinz

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    Auch eine wichtige Frage! Briefe, die ich an meine Bank oder das BAföG-Amt schreibe interessieren mich nicht mal mehr in zehn Jahren, geschweige denn andere Leute nach meinem Tod.
    Aber was sollen Archivare, Bibliothekare , Historiker oder die Gesellschaft im Allgemeinen retten? Sicherlich nicht jeden Podcast vom Kanzleramt... aber wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse bestimmt.
    Das Datenaufkommen wird immer größer, da muss man sich genau überlegen, was man retten will und kann.

    Wir können über alles reden..., was man sowohl persönlich als auch im gesellschaftlich-historischen Sinne für schützenswert hält.
     
    #14 James Grieve, 22.11.07
    Zuletzt bearbeitet: 22.11.07
  15. CRiMe

    CRiMe Englischer Kantapfel

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    Das muss wohl jeder für sich entscheiden. Diese Definition ist subjektiv.

    Wie Hallo schon sagte, ist die Frage was überhaupt rettenswert ist. (für die Nachwelt)

    Mir ging es doch, wie ich in meinem ersten Post hier im Thread schon sagte, nur um den kleinen Aspekt der "grossen" persönlichen Sico meiner, mir wichtigen, Daten.
    Denn dieser Aspekt wurde im Ausgangspost auch angesprochen.
    Und nicht um die Sicherung der Daten für die Zukunft in der ich nicht mehr sein werde.

    Sollte nur eine kleine Anmerkung sein, welche vom Threadsteller auch kurz aufgegriffen wurde, und sonst nichts.
     
  16. James Grieve

    James Grieve Holländischer Prinz

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    Die Sendung kann jetzt in der ZDF Mediathek unter Sendungen -> Abenteuer Wissen -> Gefährdete Schätze angesehen werden.
     
  17. Cyrics

    Cyrics Neuer Berner Rosenapfel

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    Wenn ich mir heute Museen für Völkerkunde, Stadtgeschichte und Co. anschaue, dann ist wohl alles für die Zukunft interessant, was aus der Vergangenheit stammt. Heute oder in 10 Jahren schreit kein Hahn danach, was wohl eine C64-Diskette war, aber in 100-200 Jahren, wird es als das erste große kommerzielle Wunder des digitalen Zeitalters beschrien werden, und hinter einer Glasvitrine mit 2 Sicherheitsmännern und einem Alarm stehen.

    Wie digitale Daten für immer sicher gelagert werden können, kann heute keiner beantworten und wird in Zukunft auch keiner beantworten können. Alles ist vergänglich, selbst Plutonium und Co. In der heutigen Zeit kann man eigentlich alles mit Daten beschreiben, jedes Atom. Aber ob dieses noch in 200-500 Jahren existent ist, ist die Frage. Dies kann man nur austesten.
    Zukunftssicher halte ich eher Systeme, die redundant auf mehreren Medien gespeichert werden mit einer intelligenten Synchronisation. Wenn man möchte, dass die Daten für spätere Nutzung zur Verfügung stehen, sollte man diese nicht auf einem Wege chiffrieren, der eine Entschlüsselung nicht mehr zulässt. (selbstvernichtende Daten, Parabellverschlüsselungen und Co.). Außerdem sollten die Daten gegenüber Stromschwankungen/Stromausfälle/Komplettausfälle gesichert sein. Doch dazu müsste man noch einige Jahrzehnte warten bis man sich das erste Fusionskraftwerk in Kubikmeter-Größe in einen Raumstellen kann.

    Fazit: wenn man nur die digitalen Daten sichern möchte, muss man es in Hände geben, die die Mittel dazu haben, diese auch über Jahrhunderte hinweg zu bewahren (Pflege, Service, Strom etc.). Denn in der heutigen Zeit reicht es schon, dass ein Bit-Fehler auftritt und die kompletten Daten vernichtet sind.
     
  18. James Grieve

    James Grieve Holländischer Prinz

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    Da hab ich doch im ct-Magazin einen interessanten Beitrag gesehen, der eben genau das in Frage stellt: http://www.heise.de/ct/tv/artikel/114472

    Schon erschreckend, wie schnell manche DVD-Rohlinge den Geist aufgeben...
     
  19. gucadee

    gucadee Strauwalds neue Goldparmäne

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    Ein guter Einstieg zu dem Thema findet sich in der c't 16/2008, die man hier versandkostenfrei und unproblematisch nachbestellen kann.

    Behandelte werden in 3 Artiklen:
    - DVDs als Archivmedium (inkl. Test von verschiedenen Rohlingen)
    - Festplatten als Archivmedium (SMART, Lagerung)
    - Allgemeine Überlegungen zur Archivierung digitaler Daten (Dateiformaten, Software)
     
  20. coolmax

    coolmax Golden Delicious

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    pff ist doch eigendlich kein problem.

    dann sollen die halt alle 400 jahre die Bänder oder was die haben nehmen und auf ein NEUES band überspielen dann sind wieder 400 jahre;)

    genauso mache bzw werde ich das mit meinen fesplatten machen. so alle 10 bis 15 jahre werde ich ne neue kaufen was ja nun wirklich kein geld kostet und die daten von der alten auf die neue übertragen.

    überlegt mal wie groß eine festplatte vor 10 jahren war! ich sage mal so 2 GB. so dann denkt mal wie günstig da die datensicherung auf ein neues medium heute wäre;) das ist nix! ne 2 GB festplatte würde vllt 50 cent kosten :p
     

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