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Während wir zaudern, schafft China Fakten – Das Ende des Verbrenners und die neue Effizienz

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In China werden ab 2026 drastische neue Regularien für Verbrennungsmotoren in Fahrzeugen eingeführt, die de facto ein Verbot für schwere Verbrenner-SUVs darstellen, da diese maximal 4,7 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen dürfen. Während Deutschland weiterhin über die Zukunft der Elektromobilität diskutiert, hat China klare Effizienzstandards für Elektroautos festgelegt, die die Hersteller zwingen, innovative Lösungen zu entwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die neue Strategie Chinas setzt nicht nur auf Elektromobilität, sondern auch auf die Effizienz von Fahrzeugen, was die deutschen Premiumhersteller in eine schwierige Lage bringt. Der Rückstand Deutschlands in der Automobiltechnologie wird zunehmend deutlicher, da China nicht nur die Märkte, sondern auch die Standards für die Zukunft der Mobilität diktiert. Diskutiert mit uns: Wie schätzt ihr die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die deutsche Automobilindustrie ein?

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Schätze, dass wir da noch die eine oder andere Überraschung erleben werden.

„… illegale Batterierecyclingzentren […] Das Abwasser, das zum Einweichen der Batterien verwendet wird, wird oft einfach direkt in die Kanalisation geleitet“, …“
 
China hat das alles ganz fein eingefädelt um die eigenen Produkte so am Markt zu platzieren, dass es allen Probleme bereitet. Das ist alles Taktieren und Strategie die letzten Jahre/Jahrzehnte. Da geht es nicht um die Umwelt oder die Menschen als solches, hier gehts um Macht, Einnahmen und Einfluss auf die Märkte um die Abhängigkeit von denen noch größer werden zu lassen.

In dem Buch die Globalisierungsfalle aus den 90ern wurde vieles beschrieben, was auch eingetroffen ist.

Schätze, dass wir da noch die eine oder andere Überraschung erleben werden.

„… illegale Batterierecyclingzentren […] Das Abwasser, das zum Einweichen der Batterien verwendet wird, wird oft einfach direkt in die Kanalisation geleitet“, …“
Die Batterien könnten, nein werden der neue Atommüll werden.
 
Schätze, dass wir da noch die eine oder andere Überraschung erleben werden.

„… illegale Batterierecyclingzentren […] Das Abwasser, das zum Einweichen der Batterien verwendet wird, wird oft einfach direkt in die Kanalisation geleitet“, …“
Frage: Was verbessert diese Info für die europäische Autoindustrie? -> Ich nehme die Antwort vorweg: N I C H T S!

Auch wenn in China einiges kathastrophal läuft, ändert das NICHTS daran, dass WIR endlich SOFORT (!!!) den Verbrenner beerdigen müssen, um auf dem Weltmarkt morgen noch EIN AUTO zu verkaufen!
 
Ich glaube nicht dass man Altbatterien, deren Problematik ja vorhanden ist, mit Atommüll verglichen werden kann. Die Recyclungsfähigkeit ist höher und von Halbwertszeiten wird gar nicht gesprochen. Sprich: selbst die Lagerung von problematischen Bestandteilen ist wesentlich einfacher und kostengünstiger. Sollte das aber so sein dann sollten wir doch in Zukunft bitte alle ein iPhone ohne Akku aber mit Kabel kaufen.
Man kann und soll Dinge ja kritisch betrachten dürfen, das ist ja auch wichtig. Aber helfen täte dabei auch auf dem Teppich zu bleiben.
 
. Da geht es nicht um die Umwelt oder die Menschen als solches, hier gehts um Macht, Einnahmen und Einfluss auf die Märkte um die Abhängigkeit von denen noch größer werden zu lassen.
Und das unterscheidet sich von unserer westlichen Wirtschaft wie?

Solange die Chinesen nur Zulieferer waren, hat da kein Hahn nach gekräht im Sinne der Kostenreduzierung.
Wie lief das nochmal mit dem Lieferkettengesetz?
 
Was genau hat das eine nun mit dem anderen zu tun? Es steht ja mehr in meinem Text, du zerreißt ja den Kontext.

Letztlich ist mir das auch egal, denn ich ändere nämlich genau 0 an allem. Das was ich positiv verändern konnte habe ich gemacht und mehr kann ich nicht machen.
Für den Rest ist die Politik zuständig.

Das ich mir hier weiter den Kopf zerbreche und mir darüber groß Gedanken mache nimmt Raum für andere Gedanken.
 
Frage: Was verbessert diese Info für die europäische Autoindustrie? -> Ich nehme die Antwort vorweg: N I C H T S!
Unter anderem beweist der Artikel, dass europäische Hersteller die Chinesen nur mit einem komfortablen System, aber nicht über den Preis und Lohndumping schlagen können. Zum Beispiel mit Leasing der Batterie.
 
Ich glaube nicht dass man Altbatterien, deren Problematik ja vorhanden ist, mit Atommüll verglichen werden kann. Die Recyclungsfähigkeit ist höher und von Halbwertszeiten wird gar nicht gesprochen. Sprich: selbst die Lagerung von problematischen Bestandteilen ist wesentlich einfacher und kostengünstiger. Sollte das aber so sein dann sollten wir doch in Zukunft bitte alle ein iPhone ohne Akku aber mit Kabel kaufen.
Man kann und soll Dinge ja kritisch betrachten dürfen, das ist ja auch wichtig. Aber helfen täte dabei auch auf dem Teppich zu bleiben.
Tja, das ist technisch zwar richtig, aber man muß all diese (Recycling- etc.) Wege auch gehen wollen und da sehe ich tiefschwarz.
Im Gegensatz zu Atommüll, dessen Ursache ja nicht massen-kommerziales Spielzeug wie Autos oder Handys sind, sondern "nur" Energieversorgung und Waffen, werden wir uns in spätestens ~10 Jahren noch umschauen, was die weltweite Verpestung der Umwelt durch Herstellung, Vertrieb, illegale Entsorgung und halbherziges Recycling von Akkus und Batterien jeglicher Art alles anstellen wird.

Akkus im weitesten Sinne werden ein noch nicht vorstellbares, omnipräsentes Massenprodukt werden, die jeden (jeden!) Aspekt unseres Alltages bestimmen / begleiten werden und die damit einher gehenden Problematiken werden die der Massenverwendung von ÖL / GAS / sonst. fossilen Energieträgern noch um ein vielfaches übersteigen.
Anstatt das "Heil" in immer neuen Technologien zur lokalen Klein-Energiespeicherung zu suchen, wird nur eines helfen: Verzicht - aber das ist ja leider nur Utopie.....
 
Na ja, wir sitzen auf jahrzehntelangem angesammelten Atommüll und wissen nicht wohin damit während die Fässer rosten. Und recyclen lässt sich da wenig während ein E-Auto Akku erstens bei einer Ladekapazität von 70 - 80% für einem sogenannten Second Use verwendet werden kann und danach bis zu 96% seiner Bestandteile recyclet und wiederverarbeitet werden können. Es darf also durchaus gefragt werden wie groß der Müllhaufen sein wird angesichts der Tatsache das eine Neugewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen teurer und energieintensiver ist. Zumal in D, Europa und weltweit die Kapazitäten zum Recycling von Akkus aufgebaut werden. Sie werden also als Rohstoffquelle angesehen. Und was das illegale Entsorgen angeht, wenn ich ein Pfandgeld oder ähnliches einführe dann hätte sich das schnell erledigt.
Aber der Verzicht ist natürlich richtig. Ich sage ja immer, nicht alleine die E-Mobilität ist der Heilsbringer. Wir brauchen mehr ÖPNV, Züge und Radwege. Aber dafür habe ich selbst in einem Radforum Ärger bekommen,🤦‍♂️
 
@Maddez @StillMacUser etc. so interessant eure Einzelaspekte sind, gehen sie am Grundthema meines Artikels vorbei: China ist dabei de facto den Verbrenner zu "verbieten" und zwingt EV-Hersteller energieeffizenter zu werden.

Mit unserer europäischen/deutschen Bedenkenträgerei haben wir aktuell keinerlei Chance auf dem Milliardenmarkt China erfolgreich zu sein. Aber das müssen wir, um das Lebens- und Lohnniveau in D und der EU zu sichern.

DAS ist eine Frage: Wie kommen wir SEHR SCHNELL in eine wettbewerbsfähige Lage?
 
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Provozierend geantwortet: Gar nicht? Die Chinesen haben erst schnell kopiert und dabei schnell gelernt. Solange es die billige Werkbank der Welt war hat das niemandem gestört. Und D und Europa haben sich auch selbst motorisiert, das wollen die Chinesen jetzt auch. Und angesichts der Machtverhältnisse in China haben sie auch die „regulatorischen Möglichkeiten“ dazu.
Das ist so typisch für die Diskussion in D. Festhalten an den „Autobauerlandmythos“ und da auch einzig und allein das Heil zu suchen. Anstatt sich Alternativen zu suchen, was kann man in dieser Welt neu erfolgreich vermarkten. Z.B. das Batterierecycling. Oder: ein deutscher Ingenieur hat ein Verfahren zum fast vollständigen Recycling von alten Photovoltaikpanelen, die ja weltweit immer mehr anfallen, entwickelt und das dabei gewonnene Silber trägt die Kosten alleine. Statt dem hinterher zu laufen in dem wir zwar gut waren aber angesichts der aktuellen Situation nicht mehr aufholen können, höchstens etwas mithalten, wäre es nicht besser sich zu fragen was können wir denn noch gut?
 
Ich glaube nicht dass man Altbatterien, deren Problematik ja vorhanden ist, mit Atommüll verglichen werden kann. Die Recyclungsfähigkeit ist höher und von Halbwertszeiten wird gar nicht gesprochen.
So ganz einfach ist das nicht beim Recyceln und Lagern von alten Lithium-Batterien. Beim "Verbrauch" der Lithium-Batterien im Betrieb entsteht Lithium-Oxid. Zur Zeit gibt es (noch) keine technische Lösung wie man das recyceln kann. Das restliche verbleibende Lithium in den Batterien muss vor Feuchtigkeit geschützt werden, da beim Kontakt mit Feuchtigkeit Lithiumhydroxid entsteht und Wasserstoff freigesetzt wird, der sich durch die Reaktionswärme entzündet. Also einfach die alten Batterien in einer Halde deponieren geht jedenfalls nicht.