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US-Wahlen – Donald Trump

Man hat provokativ/plakativ die Nationalgarde entsendet usw…
Man hat weitestgehend rechtskonform die Nationalgarde entsendet. Auch wenn die linken Medien in Deutschland das anders zu verkaufen versuchen.

Das liegt an den Gesetzen, die zum Teil in den demokratische regierten Bundesstaaten existieren. Kalifornien hat den sogenannten Sanctuary Act in Kraft, d.h. Beamten des Bundesstaates, Städten und Counties in Kalifornien dürfen ICE keine Amtshilfe leisten, weil sie sich sonst strafbar machen. Das Problem hierbei ist, dass der Bund in den USA über keine Riot Police verfügt. Sprich Trump kann gar keine Polizei entsenden, um ICE bei der grundsätzlich rechtskonformen Suche nach illegalen Einwandern zu schützen. Die einzige Bundespolizei die existiert ist das FBI, und das ist nur für Kriminalfälle zuständig. Daher darf der Präsident in solchen Fällen zum Schutz der Bundesbeamten und von Bundeseinrichtungen die Nationalgarde einsetzen – auch explizit gegen den Willen des jeweiligen Bundesstaates. Allerdings ist die Aufgabe der Nationalgarde explizit auf diesen Schutz limitiert. Die Nationalgardisten dürfen selbst keinerlei Razzien durchführen, Straßensperren errichten (außer vor Bundeseinrichtungen um die Zufahrt zu schützen), etc. pp.

Der Treppenwitz ist, das gerade weil die demokratischen Politiker lautstark öffentlich ankündigen ICE keinerlei Amtshilfe zu leisten, sie damit den Rechtsrahmen schaffen, dass Trump die Nationalgarde entsenden darf. Würden die Demokraten Amtshilfe leisten und „Sand ins Getriebe der ICE Aktion streuen“ hätte es Trump sehr viel schwerer. So rollen sie ihm den roten Teppich aus.
 
Auch wenn die linken Medien in Deutschland das anders zu verkaufen versuchen.
🤣🤣🤣

Da scheinen aber die amerikanischen Gerichten von linken, deutschen Medien unterwandert worden zu sein 🤣🤣🤣

Trump kann gar keine Polizei entsenden, um ICE bei der grundsätzlich rechtskonformen Suche nach illegalen Einwandern zu schützen.
Warum sollte er auch?
Wo werden den ICE "Mittarbeiter" in entsprechender Form und Menge angegriffen, dass dies nötig wäre?
 
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Reaktionen: Scotch und paul.mbp
Meintest Du eventuell das man die dafür notwendigen Einsatzgründe weitestgehend nur erfunden hat?
Eine Diskussion ist mit Dir vollkommen sinnfrei, wenn Du „weitestgehend rechtskonform“ zu „weitestgehend illegal“ umdichtest. Denn an an einem echtem Meinungsaustausch ist Dir nicht gelegen.
 
Eine Diskussion ist mit Dir vollkommen sinnfrei, wenn Du „weitestgehend rechtskonform“ zu „weitestgehend illegal“ umdichtest. Denn an an einem echtem Meinungsaustausch ist Dir nicht gelegen.

Es war zu erwarten das bei konkreter (und kritischer) Nachfrage, als Bestandteil einer Diskussion, keine inhaltlich weiterführende Antwort kommt. Du darfst uns natürlich sehr gerne erhellen was Du unter „weitestgehend rechtskonform“ verstehst…
 
…vollkommen sinnfrei, …umdichtest. Denn an an einem echtem Meinungsaustausch ist Dir nicht gelegen.
Dir doch auch nicht.
Denn die Frage was mit „weitestgehend“ gemeint ist, ist absolut berechtigt. Entweder ist es rechtskonform oder nicht. Ich kann zwar sagen „Es ist fast voll“ aber eben nicht „Es ist fast legal“. Wenn man also solche unpräzisen Formulierungen benutzt sollte man sich nicht wundern wenn man gefragt wird.
 
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Reaktionen: paul.mbp
Inhaltlich kann man über seine Aussagen sicher streiten, aber der Ton ist schon sehr herablassend. Das hat weniger mit Argumenten zu tun, sondern mehr mit diesem typischen Gruppendenken, das in dem Thread ja immer wieder aufkommt.
Einer versucht, etwas zu erklären oder einzuordnen, und statt sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen, geht man auf die Person los. Ironie, Spott und Augenrollen ersetzen Argumente.

Gerade bei dem Thema US-Politik passiert das ständig. Wer nicht exakt der Mehrheitsmeinung entspricht, landet sofort in einer Schublade. Dann geht es nicht mehr um Inhalte, sondern nur noch um Haltung und Zugehörigkeit.
Ich finde, @tjp wird hier nicht wegen seiner Argumente angegangen, sondern weil er nicht die „richtige“ Meinung hat. Genau das ist der Punkt, an dem jede Diskussion aufhört, interessant zu sein. Und es sind immer wieder die gleichen Akteure, die genau das praktizieren.
 
Einer versucht, etwas zu erklären oder einzuordnen, und statt sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen, geht man auf die Person los. Ironie, Spott und Augenrollen ersetzen Argumente.
Das ist doch totaler Quatsch, den du behauptest.
Schau dir bitte die Beiträge noch einmal an:

tjp schreibt seinen Beitrag über die "weitgehend rechtskonforme" Vorgehensweise.
saw schreibt einen Beitrag der absolut und ausschließlich inhaltlich diskutiert und Rückfragen stellt.
paul.mbp schreibt einen Beitrag der absolut und ausschließlich inhaltlich diskutiert und Rückfragen stellt.
tjp schreibt einen Beitrag der ad hominem geht und überhaupt nicht auf die Rückfragen eingeht.

An welcher Stelle ist jetzt die Diskussion gescheitert und wer ist auf die Person losgegangen?

Ich finde, @tjp wird hier nicht wegen seiner Argumente angegangen, sondern weil er nicht die „richtige“ Meinung hat.
Nein!
Er wird hier angegangen, weil sich Leute kritisch zu den Inhalten (!!) geäußert haben, die er verfasst hat, aber anstatt sich mit der Kritik auseinanderzusetzen, hat ER angefangen die diskutierenden Personen zu diskreditieren:
Eine Diskussion ist mit Dir vollkommen sinnfrei, wenn Du „weitestgehend rechtskonform“ zu „weitestgehend illegal“ umdichtest. Denn an an einem echtem Meinungsaustausch ist Dir nicht gelegen.
 
Denn die Frage was mit „weitestgehend“ gemeint ist, ist absolut berechtigt.
Man kann ja durchaus nachfragen, aber nicht mit rhetorischen Fragen, die nur die Absicht haben, dem anderen die Worte im Munde zu verdrehen, und ein komplett anderes Narrativ zu verbreiten.
Entweder ist es rechtskonform oder nicht.
Es gab mehrer Einsätze in mehreren Bundesstaaten, nur in einem Fall (mir ist bisher kein weiterer bekannt) gab es die Entscheidung, dass die Entsendung nicht gerechtfertigt sei. Und das war in Illinois.
 
Naja. Da geht noch was.
Auch das von dir Zitierte ist ausschließlich auf den Inhalt bezogen.
In keiner Weise wird hier eine Person angegriffen, sondern nur die gemachte Aussage als Lächerlich dargestellt.
Darüber kann man natürlich diskutieren, es ändert aber absolut nicht daran, dass hier immer noch nur inhaltlich diskutiert wurde.
Die Aussagen wo anderen Personen angegangen wurden findest du nicht in diesen Beiträgen.
 
… In keiner Weise wird hier eine Person angegriffen, sondern nur die gemachte Aussage als Lächerlich dargestellt. …
"…Bereits im Oktober 2019 hat der Politikberater Erik Flügge sich genauer mit der Strategie hinter den HAHA-Smileys (wie er sie nennt) auseinandergesetzt. Mit diesen Smileys sollen bewusst bestimmte Themen, aber auch Kommentatoren in den Diskussionsspalten, in ein schlechtes Licht gerückt werden sollen.…"
 
Ich kann zwar sagen „Es ist fast voll“ aber eben nicht „Es ist fast legal“. Wenn man also solche unpräzisen Formulierungen benutzt sollte man sich nicht wundern wenn man gefragt wird.

Ich finde auch, dass die Frage nach näherer Erläuterung von „weitgehend rechtskonform“ berechtigt war.

Aber diese binäre Interpretation von „legal“ (die also nur 0 oder 1 bzw. nur schwarz und weiß kennt) offenbart zumindest mal, dass du kein Jurist bist.
Ich bin übrigens auch keiner.

Aber wenn deine Interpretation richtig wäre und es bei dem ganzen juristischen Grautönen nicht so viel an Auslegung bedürfte, dann gäbe es max. 5% der juristischen Jobs, die wir haben.
 
Du verwechselst "Recht" und "Recht bekommen". Letzteres ist i.W. dein Punkt.

Das ist aber in diesem Zusammenhang gegenstandslos: Über die Auslegung von Recht können/müssen/sollen Juristen streiten. Abschließend über eine Auslegung entscheiden können aber nur Gerichte. Wäre also eine Anordnung wie z.B. die genannte Entsendung von Nationalgardisten nach rechtskräftigem Urteil über die Klagen dagegen rechtens, dann war die Entsendung nicht "weitgehend rechtskonform", sondern "rechtskonform" (legal). Wenn nicht, dann nicht. Solange aber ein Gericht gegen eine Anordnung Rechtsmittel zulässt, oder gar eine einstweilige Verfügung erlässt, dann ist sie bis Abschluss des Verfahrens ganz offensichtlich nicht "weitgehend rechtskonform", denn sonst wären keine Rechtsmittel zugelassen worden.

Man kann des drehen und wenden, wie man will: So etwas wie "weitgehend rechtskonform" gibt es nicht. Es gibt entweder rechtskonform, nicht rechtskonform oder "muss man prüfen". Fakten schaffen und dann gerichtlich Klären ist der falsche Weg - und das ganze vor dem Hintergrund, dass es um einen Vorgang geht, der so speziell ist (um es mal vorsichtig auszudrücken), dass man eigentlich erwarten würde, dass "Rechtskonformität" vor der Tat geprüft wird, weil ja nun wirklich niemand davon ausgehen kann, dass da Einigkeit besteht. Die Ampel (und in der Folge wir alle) hat das ja mit ihrem Umgang mit dem Sondervermögen auch auf die harte Tour lernen müssen - und das war sicherlich "weitestgehender rechtskonform" als Truppen gegen den Willen der gewählten Executive in ein Bundesland zu schicken.

Das ganze immer noch unabhängig davon, dass selbst der ggf. rechtskonforme Grund für die Entsendung offensichtlich konstruiert (Portland) oder von Fakten nicht gedeckt (Kriminalstatistiken, DC, Chicago) scheint. Nur weil die Entsendung von Truppen gegen den Willen einer Landesregierung im Falle innerer Unruhen legal sein kann, ist sie das noch lange nicht, wenn mangels innerer Unruhen die Grundlage fehlt. Und ob überwiegend friedliche Proteste "innere Unruhen" darstellen ist ja nun der Knackpunkt: Wir reden von einer Administration, für die während ihrer ersten Amtszeit Charlottesville offenbar keine innere Unruhe darstellte und einen Präsidenten, der bis heute den Sturm auf das Kapitol als Recht auf freie Meinungsäußerung sieht und rechtskräftig Verurteilte Straftäter - darunter Gewalttäter - begnadigte. Da wird's - zumindest für mich - schon schwierig, eine sorgfältige Prüfung der Verhältnismäßigkeit und Rechtsgrundlage anzunehmen.