Allerdings gehörst du auch zu der Fraktion die lieber alles so lässt als was ändern zu wollen.
Bei dieser Äußerung kannst du meine Beiträge, auf die du dich gerade beziehst, unmöglich gelesen haben.
Ich habe konkrete Beispiele gebracht, du nicht.
Nope, kein einziges und das ständige Wiederholen deiner McD-Theorien ändert da auch nichts 'dran. Wir sind hier nicht in den USA, wo das ständige Wiederholen von Behauptungen diese zu Tatsachen werden zu lassen scheint.
wirfst du Nebelkerzen à la Epstein und fantasierst was von US Flaggen
Dein Avatar ist Fantasterei? Das würde zumindest einiges erklären
Oder einfach mal nichts schreiben, wenn man nichts beizutragen hat.
Hast du uns das in diesem Thread nicht schon locker 50 Mal versprochen?
Vor allem werden wir mit unseren 84 Millionen Menschen, wovon nicht alle mitmachen werden, sehr viel bewirken mit einem etwaigen Boykott.
Nur, wenn alle 84 Millionen Menschen das genau so sehen wie du. Ich habe aber noch die Hoffnung, dass dem nicht so ist.
Wie gesagt: Wer etwas ändern möchte, findet Lösungen. Wer nichts ändern möchte, findet Gründe.
Was ich aber absolut armselig finde, ist darüber zu schwadronieren, was "jemand" mal ändern "müsste" um dann für sich selbst hundert Gründe für "erst mal alle anderen" zu finden.
Oder glaubst du ernsthaft, dass z.B. Meta es nicht merken würde, wenn auch nur 1/4 der deutschen WhatsApp Nutzer mal einfach wechseln würden? Z.B. diejneigen mit dem "du hast ja Recht, aber "die anderen" wollen ja alle nicht wechseln..."
Oder dass Apple es nicht merken würden, wenn sich mal alle gegen die iCloud-Abzocke wehren würden, in dem einfach keiner mehr die versteckten Abo-Gebühren für die ebenfalls lächerlichen 20GB zahlt? Aber ist ja so bequem...
oder mir irgendeinen gedanklichen Stress aufzuerlegen.
Das geht den Amerikanern auch so. Deshalb funktioniert das System Trump.
Die Politik muss jetzt mal liefern, was bewegen.
Ja was denn? Du bist müde, du willst dir keinen "gedanklichen Stress auferlegen" - aber "die anderen" mögen bitteschön mal deine Wunschvorstellungen umsetzen? So funktioniert's nicht! Fang' bei dir selbst an. Geh' halt nicht zu McD sondern zu Hans im Glück. Kauf Fritz statt Coca. Geh' in die Politik, wenn du das Rentenversicherungssystem ändern willst.
Aber 'rumjammern, was "jemand" machen soll und dann einen Post nach dem anderen schreiben, warum du bzw. "man" ja "leider" nichts machen kann - so wird das nix!
Hier in den USA ist das alles medial deutlich entspannter. Klar, die politischen Themen sind präsent, aber sie werden mit einer ganz anderen Nüchternheit behandelt. Kein Dauerfeuer, kein künstliches Aufbauschen.
Du musst mal was anderes als Fox und Newsmax gucken

Nein, die Berichterstattung in den USA ist mitnichten "entspannt" - spätestens seit Trump die Natiolgarde und die Marines nach Los Angeles abkommandiert hat, den Epstein-Files und der sich anbahnenden Maxwell-Begnadigung und dem Skydance-Merger nicht mehr. So langsam kriegt auch der letzte Amerikaner mit, dass da die Demokratie in den letzten Zügen liegt.
Von außen meckern ist immer leichter, als den eigenen Laden auf Vordermann zu bringen.
Und so ein Kommentar ausgerechnet von dir aus den USA? Merkst du noch was?
Nur um das klarzustellen, das soll keine politische Richtung zugunsten von Trump sein.
Deine Masche, hier andauernd Trump das Wort zu reden und wenn's - wie immer - Gegenwind gibt auszuführen, dass du ja eigentlich gar nicht "für ihn" bist ist inzwischen sowas von lahm - lass' das doch einfach. Glaubt dir eh' niemand.
Und mal ehrlich, es muss doch furchtbar anstrengend sein, in dieser ach so schlimmen Welt zu leben.
Ja, ist es. Noch schlimmer wird sie, wenn wir uns aufhören darüber zu empören, was noch vor nicht mal acht Monaten undenkbar gewesen wäre. Und wenn's nur dazu dient, jeden in Europa aufzuwecken, damit sich das hier nicht mit irgendeinem Rechts- oder Linkspopulisten wiederholt.
Nur für den aufmerksamen Leser: Ich bin kein Trump-Fan und war es auch nie.
Die aufmerksamen Leser dir das nicht ab. Schon seit gefühlt hundert Beitragen nicht mehr. Wir sind hier nicht USA, wo es scheinbar funktioniert, das Gegenteil von dem, was man macht zu behaupten und alle sind damit fein. Gottseidank.
Aber es sagt viel über die politische Verengung einiger aus, dass man scheinbar automatisch Trump-Anhänger sein muss, sobald man Kritik an der demokratischen Politik übt oder Europas hysterische Selbstgerechtigkeit anspricht.
Es sagt vor allem viel über dich aus, dass du in einem Thread, in dem es um die Trump-Adminstration geht permanent Kritik an Europas Demokatrieverständnis und dessen "Selbstgerechtigkeit" üben möchtest. Vielleicht solltest du genau wie euer Vize mal nachlesen, was "Selbstgerechtigkeit" eigentlich bedeutet und wie der Zusammenhang mit Glashäusern ist.
Es scheint manchen schlicht unvorstellbar zu sein, dass man differenziert denken kann, ohne gleich einem Lager anzugehören.
Fällt dir eigentlich auf, dass das irgendwie nur dir zu passieren scheint? Musst du mal 'drüber nachdenken, ob das wohl an uns allen liegt, oder vielleicht doch an dir...
Dieses Alles-oder-nichts-Denken ist genau das Problem in vielen politischen Debatten.
Wir reden über einen Präsidenten, der
- Seit Amtsantritt quasi ausschließlich mit Notstandsgesetzen reagiert
- Das Militär in Bundesstaaten seiner politischer Gegner zur "Befriedung" schickt
- Die Judikative mit Füßen tritt
- Ein Kabinett mit Fernsehmoderatoren besetzt
- Massiv Druck auf seine eigene Partei ausübt, inkl. persönlicher Drohungen, seine Kandidaten und "Wünsche" umzusetzen
- Aufrührer und Aufständische per blanko-Scheck begnadigt
- Seinen Vorgängern im Amt mit der Todesstrafe droht
- Jegliche Form von due process für (vermeintliche) Migranten quasi abgeschafft hat und diese in Konzentrationslager in (nicht-demokratische) Drittstaaten hat abschieben lassen
- Offen und aggressiv gegen jede Form von kritischer Berichterstattung im Inland vorgeht
- Die Palästinenser aus Gaza vertreiben will
- "Mal eben" einen Präventivschlag gegen den Iran führt, während er gleichzeitig
- Die Ukraine nicht unterstützt und ihnen ihre Rohstoffe abpressen möchte, weil "der Krieg ein Ende haben muss"
- ...
Und du willst da ernsthaft 'drüber reden, dass die Abschaffung von Papierstrohhalmen vielleicht keine so ganz blöde Idee war?!
Mal ernsthaft gefragt: Warum solltest du gegen Trump auf die Straße gehen? Was genau hast du mit ihm zu tun?
Die ganzen "was machen die USA-Zölle mit der EU Wirtschaft" sind noch keine 24h alt in diesem Thread - und jetzt so eine Frage? Ernsthafte Gegenfrage: Was stört es dich, was China macht? Was hat das mit dir zu tun? Du lebst nicht in China, du wählst nicht in China...
Wir sind die Politik? Was können wir denn vereinbaren? Verhandeln etc.?
Wie so was funktioniert, konnte man eigentlich in den letzten drei Tagen live und in Farbe in der Ukraine mitverfolgen.
Besser ein Autobahnunfall als ein Stau
Ich bezog mich auf Stau, denn d.h. stehende Autos.
Für die alten Säcke unter uns: Spätestens jetzt wäre die Einweisung in dag° erfolgt
