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US-Wahlen – Donald Trump

Oh weh. Ich habe eine Quelle mit angegeben. Es wird nicht richtiger, indem Du schreibst, es sei so. Das ist schwach.
Was soll man da widerlegen, wenn es faktisch so war, dass McD einfach sein Geschäft ganz gesittet, normal, inkl. Übernahme aller Angestellten, verkauft hat?
Äpfel und Birnen, die da von Dir verglichen werden. So läuft das im Golf nicht. Sorry.
 
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Was soll man da widerlegen, wenn es faktisch so war, dass McD einfach sein Geschäft ganz gesittet, normal, inkl. Übernahme aller Angestellten, verkauft hat?
Ich denke das bestreitet niemand.
@Scotch sagt ja nur, dass das in Deutschland genauso möglich wäre.

Es kommt da letztendlich wahrscheinlich auf die konkrete Situation an.
In Russland war es ja so, dass McDonalds freiwillig gegangen ist (also alle Filialen auf einen Schlag "aufgegeben" hat) und durch die Regierung den politischen Druck hatte das Geschäft inklusive Zulieferfirmen etc zu verkaufen, so dass nun quasi die alten Produkte (mit leichten Abwandlungen in der Rezeptur) unter anderem Namen weiterverkauft werden. Der Big Mac heißt jetzt Big Hit und hat ein bisschen ne andere Sauce.

Der Unterschied zur Situation in Deutschland ist, dass McDonalds hier keinen Grund hat zu gehen. Vor allem nicht, wenn sie einen Millionen/Milliarden-Gewinn scheffeln.
Ebenso ist es auch unwahrscheinlich, dass die Politik irgendeinen Druck ausübt. Das wäre in Deutschland sehr ungewöhnlich.
Dieser Druck müsste also aus der Gesellschaft durch Boykott kommen, aber dann würden vmtl erstmal einzelne Filialen schließen und nicht gleich das gesamte deutsche Franchise auf einen Schlag verkauft werden.
Und die Frage ist, ob sich dann ein Investor findet, der diese einzelnen Filialen übernimmt in der Hoffnung, dass die Kunden dann zurückkommen, wenn ein anderer Name auf dem Schild steht.

Die Situation ist einfach nicht vergleichbar, weil in Russland durch den Rückzug von McD auf einen Schlag sämtliche Filialen übernommen wurden, was hier in Deutschland nicht wirklich eine Option ist, solange die Politik sich nicht einmischt und McD quasi rauswirft, was äußerst unwahrscheinlich ist.
Prinzipiell wäre es aber natürlich möglich, dass "Hans im Glück" alle deutschen McDonalds Filialen auf einen Schlag übernimmt, wenn diese boykottiert werden und allesamt finanziell ruiniert sind.
Es ist nur extrem unwahrscheinlich, dass das in irgendeiner Art und Weise so ablaufen wird.
 
Die wenigsten Filialen dürften McDonald’s gehören….
 
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@Scotch sagt ja nur, dass das in Deutschland genauso möglich wäre.
Nein, denn er redet von Boykott der Kunden, und dass es dadurch möglich wäre. In Russland wollte McD es so, da sie sich zurück ziehen wollten & das Geschäft loswerden wollten. Das ist ein Unterschied.

Die Situation ist einfach nicht vergleichbar
Genau, und deswegen völlig daneben, der ganzen Sache hier nicht zuträglich, und faktisch falsch. Da kann @Scotch noch so sehr nach „Belegen“ fragen, was das Ganze weiter ad adsurdum führt.
 
Hör' doch einfach mal mit den Nebelkerzen auf und bring' die Belege für deine Behauptungen bei. Die ganzen Nebelkerzen funktionieren hier genau so wenig wie in den USA bzgl. Epstein 😁

Da kannst du noch so sehr die Diktion deines Commander in Chief übernehmen und noch so viele US-Flaggen in deinen Avatar packen.
 
Welche Vorschläge? "Nur noch GKV"? Ich frag' mich, ob das mal jemand wirklich durchgerechnet hat: In den oberen Einkommensgruppen - also um die BBG herum - sind die Unterschiede in den Prämien nicht gigantisch groß. D.h. die Mehreinnahmen durch PKV-Einzahler in den GKV werden durchaus übersichtlich sein. Dem gegenüber steht dann aber Zugang zur Familienversicherung (in der PKV zahlst du für jede versicherte Person einzeln und musst auch jedes Kind/erwerbslosen Partner zwingend privat versichern, sobald ein Elternteil privat versichert ist), Staat/Rentenkasse muss AG-Anteil im Alter übernehmen (aktuell tragen privat Versicherte (nahezu) 100% der Versicherungsbeiträge nach Renteneintritt - daher die "explodierenden" Versicherungsbeiträge privat versicherter im Alter - i.W. ist das der Wegfall der AG-Beiträge) und natürlich ist die große Frage, was insb. im Bereich der Grundversorgung (Hausärzte, Gyn usw.) passiert, wenn die aktuell praktizierte Querfinanzierung durch privat Versicherte wegfällt.

Da redet keiner 'drüber, wenn es um "Bürgerversicherung" oder Auflösung der PKV geht und diese einseitige Betrachtung der Einnahmenseite meine ich mit "Stammtischniveau". Ansonsten hast du an keiner Stelle angeführt, was du tust, um die anscheinend von dir gewünschten Änderungen herbeizuführen. Oder bist du Arzt und versuchst über die einschlägigen Gremien Veränderungen herbeizuführen, engagierst du dich in der Politik...? Oder ist dein "jemand soll mal die PKV abschaffen und die berufsständischen Versicherungen auflösen" bereits dein ganzer Beitrag?!


Nochmal: Reden wir davon, keine Burger mehr zu essen, oder nicht mehr bei McD? Wenn ersteres hast du einen Punkt, aber das ist sicherlich keine Diskussion, die in diesen Thread gehört. Wenn letzteres: Warum sollten die Arbeitsplätze verloren gehen? Die McD-Filiale geht Pleite/wird geschlossen und die Woche 'drauf steht ein anderer Name 'drauf. Konnte ja nun wirklich jeder vor knapp drei Jahren Live und in Farbe in Russland miterleben, nachdem dort McD Russland boykottiert hat. Da gibt's jetzt auch nicht weniger Burger als vorher - nur weniger McD.


Also wasch mir den Pelz, aber mach' mich nicht naß?


Whataboutsim in Reinkultur.
Ich denke du verstehst ganz gut, wie ich die Dinge meine. Allerdings gehörst du auch zu der Fraktion die lieber alles so lässt als was ändern zu wollen. Habe nicht nur die GKV ins spielt gebracht, sondern auch die Rente.
Bekommst du später vielleicht Pension oder bist heute gar privat versichert, dass du den Ansatz für das heutige System schön rechnest?

Und den Kontext zum Whataboutism als letztes Zitat hast du verschlafen?
 
Hör' doch einfach mal mit den Nebelkerzen auf und bring' die Belege für deine Behauptungen bei. Die ganzen Nebelkerzen funktionieren hier genau so wenig wie in den USA bzgl. Epstein 😁

Da kannst du noch so sehr die Diktion deines Commander in Chief übernehmen und noch so viele US-Flaggen in deinen Avatar packen.
Ach Scotch, wieder mal viel Rauch, aber null Substanz. Ich habe konkrete Beispiele gebracht, du nicht. Statt darauf einzugehen, wirfst du Nebelkerzen à la Epstein und fantasierst was von US Flaggen. Völlig am Thema vorbei.

Wenn dir schon die Argumente fehlen, dann versuch es wenigstens nicht mit Ablenkung durch persönliche Spitzen. Es wirkt eher wie ein Eingeständnis, dass du inhaltlich nicht mehr weiterkommst. Der Unterschied zwischen Russland und einem hypothetischen McDonalds Boykott in Deutschland ist nun mal real, belegbar und entscheidend. Wer das nicht sieht, hat entweder nicht gelesen oder nicht verstanden.
Also gerne: erst lesen, dann argumentieren. Oder einfach mal nichts schreiben, wenn man nichts beizutragen hat.
 
Vor allem werden wir mit unseren 84 Millionen Menschen, wovon nicht alle mitmachen werden, sehr viel bewirken mit einem etwaigen Boykott.

Ich weiß nicht, wie es anderen geht, ich bin müde mich irgendwo auf einer Seite zu sehen, auf einer Seite zu stehen oder mir irgendeinen gedanklichen Stress aufzuerlegen.

Die Politik muss jetzt mal liefern, was bewegen. Und die großen Konzerne müssen sich auch bewegen. Ich vollziehe hier nicht den Kampf gegen Windmühlen auf einer Ebene die keinen Effekt haben wird. Kann jeder für sich selbst entscheiden. Boykotts treffen am Ende die, die auf der gleichen Ebene unterwegs sind wie wir hier…
 
Bürokratiemonster Brüssel
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Vor allem werden wir mit unseren 84 Millionen Menschen, wovon nicht alle mitmachen werden, sehr viel bewirken mit einem etwaigen Boykott.

Ich weiß nicht, wie es anderen geht, ich bin müde mich irgendwo auf einer Seite zu sehen, auf einer Seite zu stehen oder mir irgendeinen gedanklichen Stress aufzuerlegen.

Die Politik muss jetzt mal liefern, was bewegen. Und die großen Konzerne müssen sich auch bewegen. Ich vollziehe hier nicht den Kampf gegen Windmühlen auf einer Ebene die keinen Effekt haben wird. Kann jeder für sich selbst entscheiden. Boykotts treffen am Ende die, die auf der gleichen Ebene unterwegs sind wie wir hier…
Wer ist den DIE Politik? Wir doch wohl. Aber danke für die Bestätigung von #1678!
 
Vor allem werden wir mit unseren 84 Millionen Menschen, wovon nicht alle mitmachen werden, sehr viel bewirken mit einem etwaigen Boykott.

Ich weiß nicht, wie es anderen geht, ich bin müde mich irgendwo auf einer Seite zu sehen, auf einer Seite zu stehen oder mir irgendeinen gedanklichen Stress aufzuerlegen.

Die Politik muss jetzt mal liefern, was bewegen. Und die großen Konzerne müssen sich auch bewegen. Ich vollziehe hier nicht den Kampf gegen Windmühlen auf einer Ebene die keinen Effekt haben wird. Kann jeder für sich selbst entscheiden. Boykotts treffen am Ende die, die auf der gleichen Ebene unterwegs sind wie wir hier…
Wenn alle so drauf gewesen wären wie du, hätten wir immer noch kein Wahlrecht für Frauen, vielleicht sogar nicht mal eine Demokratie. Oder es gäbe noch die DDR. Und in vielen Ländern noch Sklavenhaltung.

Was ist so wahnsinnig schlimm daran, anstatt einem Tesla einen VW zu kaufen? Anstatt bei Amazon bei Otto zu bestellen? Anstatt in die USA nach Kanada zu verreisen? Wird übrigens von sehr vielen schon praktiziert (siehe z.B. Teslas Verkaufszahlen in Europa oder die Anzahl ausländischer Touristen in den USA seit Trump 2.0).
Macht dich das so müde? Mir kommen die Tränen du Armer... :eek:
 
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Wenn alle so drauf gewesen wären wie du, hätten wir immer noch kein Wahlrecht für Frauen, vielleicht sogar nicht mal eine Demokratie. Oder es gäbe noch die DDR. Und in vielen Ländern noch Sklavenhaltung.

Was ist so wahnsinnig schlimm daran, anstatt einem Tesla einen VW zu kaufen? Anstatt bei Amazon bei Otto zu bestellen? Anstatt in die USA nach Kanada zu verreisen? Wird übrigens von sehr vielen schon praktiziert (siehe z.B. Teslas Verkaufszahlen in Europa oder die Anzahl ausländischer Touristen in den USA seit Trump 2.0).
Macht dich das so müde? Mir kommen die Tränen du Armer... :eek:
Ach komm, jetzt wird’s albern. Du vergleichst ernsthaft den Boykott von Tesla oder Amazon mit dem Kampf für Frauenrechte, das Ende der Sklaverei oder den Mauerfall? Ernsthafte historische Umwälzungen mit deinem Online-Shoppingverhalten gleichzusetzen ist ungefähr so geistreich wie zu behaupten, der Wechsel von Nutella zu Nusspli sei ein politischer Akt.

Niemand hat was dagegen, wenn du lieber bei Otto bestellst oder deinen Urlaub in Kanada verbringst, das ist dein gutes Recht. Aber hör auf, das als moralisch überhöhten Widerstand zu verkaufen. Es ist Konsumverhalten, kein Freiheitskampf.

Und wenn dir dabei wirklich die Tränen kommen, dann empfehle ich dringend weniger Pathos und mehr Realitätssinn.

Ich kann Salud da absolut verstehen. Hier in den USA ist das alles medial deutlich entspannter. Klar, die politischen Themen sind präsent, aber sie werden mit einer ganz anderen Nüchternheit behandelt. Kein Dauerfeuer, kein künstliches Aufbauschen.

In Europa dagegen habe ich oft das Gefühl, man stürzt sich regelrecht gierig auf jedes Detail aus den USA, als müsste man sich ständig empören. Und warum? Weil es bequemer ist, mit dem Finger auf Amerika zu zeigen, statt sich mit dem eigenen Schlamassel auseinanderzusetzen. Ob es um Wirtschaft, Migration, Energie oder Verteidigung geht, Europa hat genug eigene Baustellen. Aber lieber dramatisiert man Trump zum Weltuntergang, während man zu Hause die eigene Hütte verfallen lässt.

Das hat für mich weniger mit echter Sorge zu tun, sondern eher mit Ablenkung und Selbstgerechtigkeit. Von außen meckern ist immer leichter, als den eigenen Laden auf Vordermann zu bringen.
Nur um das klarzustellen, das soll keine politische Richtung zugunsten von Trump sein. Es geht mir einzig darum, wie verzerrt und hysterisch Europa teilweise auf die USA blickt.

Und mal ehrlich, es muss doch furchtbar anstrengend sein, in dieser ach so schlimmen Welt zu leben. Ständig empört, ständig alarmiert, ständig moralisch überlegen. Wer sich den ganzen Tag nur damit beschäftigt, wie schlimm alles ist, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann der Blick für die Realität komplett verloren geht.
 
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Ih glaube du verstehst es nicht. Auch größerer Veränderungen fingen immer im Kleinen an. auch auf der ersten Montagsdemostration waren nicht 10.000 Leute. Das du als Trump Fan keinen Grund zur Veränderung siehst ist ja klar. Ich sehe es eben anders. Das ich von hier aus keinen Kampf gegen deinen Präsidenten führen kann, ist auch klar. Aber ich kann entscheiden für was ich mein Geld ausgebe. Ebenso würde ich auch gegen ihn auf die Straße gehen. Besser, als auf dem Sofa zu liegen und zu sagen "Irgendwas muss man gegen Trump machen aber ich bin "zu müde". Die Politik muss das machen".
 
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Ih glaube du verstehst es nicht. Auch größerer Veränderungen fingen immer im Kleinen an. auch auf der ersten Montagsdemostration waren nicht 10.000 Leute. Das du als Trump Fan keinen Grund zur Veränderung siehst ist ja klar. Ich sehe es eben anders. Das ich von hier aus keinen Kampf gegen deinen Präsidenten führen kann, ist auch klar. Aber ich kann entscheiden für was ich mein Geld ausgebe. Ebenso würde ich auch gegen ihn auf die Straße gehen. Besser, als auf dem Sofa zu liegen und zu sagen "Irgendwas muss man gegen Trump machen aber ich bin "zu müde". Die Politik muss das machen".
Nur für den aufmerksamen Leser: Ich bin kein Trump-Fan und war es auch nie. Aber es sagt viel über die politische Verengung einiger aus, dass man scheinbar automatisch Trump-Anhänger sein muss, sobald man Kritik an der demokratischen Politik übt oder Europas hysterische Selbstgerechtigkeit anspricht.
Es scheint manchen schlicht unvorstellbar zu sein, dass man differenziert denken kann, ohne gleich einem Lager anzugehören. Genau das ist übrigens einer der Gründe, warum viele längst aus diesem ideologischen Schützengrabenkrieg ausgestiegen sind.
Auch wenn ich einige Teile der aktuellen politischen Richtung von Trump nachvollziehen kann, heißt das noch lange nicht, dass ich dessen Fan bin. Man kann einzelne Maßnahmen richtig finden, ohne gleich das Gesamtpaket gutzuheißen. Dieses Alles-oder-nichts-Denken ist genau das Problem in vielen politischen Debatten.

Ebenso würde ich auch gegen ihn auf die Straße gehen. Besser, als auf dem Sofa zu liegen und zu sagen "Irgendwas muss man gegen Trump machen aber ich bin "zu müde". Die Politik muss jetzt was machen".
Mal ernsthaft gefragt: Warum solltest du gegen Trump auf die Straße gehen? Was genau hast du mit ihm zu tun? Du lebst nicht in den USA, du wählst dort nicht.

Dass du entscheidest, wo du dein Geld ausgibst, ist völlig legitim. Aber so zu tun, als sei ein Protest gegen den Präsidenten eines anderen Landes, mit dem du weder politisch noch staatsbürgerlich etwas zu tun hast, ein Akt des Widerstands, ist mehr als übertrieben. Es ist schlicht lächerlich.
Das wirkt eher wie eine symbolische Selbstinszenierung als wie ein sinnvoller politischer Beitrag.
 
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Ob du es glaubst oder nicht, z.B. Tesla merkt diesen Protest vieler Leute gegen Egon Musk und seine Gesinnung sowie seine ehemalige Kumpelei mit deinem Präsidenten schon recht deutlich.
Sind das auch alles "symbolische Selbstinszenierer", die halt keinen Tesla mehr kaufen?
Übrigens gibt es schon einige Proteste gegen deinen Präsidenten, sowohl in Amerika als auch in Europa. Auch alles Selbstinszenierer? Mal schauen, wie lange man in Amerika überhaupt noch gegen Donald protestieren darf, bevor das verboten wird.
 
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Wenn alle so drauf gewesen wären wie du, hätten wir immer noch kein Wahlrecht für Frauen, vielleicht sogar nicht mal eine Demokratie. Oder es gäbe noch die DDR. Und in vielen Ländern noch Sklavenhaltung.

Was ist so wahnsinnig schlimm daran, anstatt einem Tesla einen VW zu kaufen? Anstatt bei Amazon bei Otto zu bestellen? Anstatt in die USA nach Kanada zu verreisen? Wird übrigens von sehr vielen schon praktiziert (siehe z.B. Teslas Verkaufszahlen in Europa oder die Anzahl ausländischer Touristen in den USA seit Trump 2.0).
Macht dich das so müde? Mir kommen die Tränen du Armer... :eek:
Oh man, das jetzt mit Frauenrechten zu vermengen ist so mit der größte Dreck, den ich hier bisher gelesen haben.
 
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Natürlich ist es ein politischer Akt, wenn du von Nutella zu Nusspli wechselst. Mann muss sich doch nur angucken, wie der Ferrero Konzern auf der Welt agiert. Man muss sich schon absichtlich unter einem großen Stein ausruhen, wenn man das nicht erkennen will.

Allerdings würde ich konsequenterweise auf eines der sehr guten veganen und palmölfreien Produkte umsteigen.

Merke: Du kannst nicht nicht politisch leben. Dein Handeln hat IMMER Konsequenzen!
 
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