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Unsichtbare Infrastruktur: Wie 100-TB-Festplatten und Lichtchips unsere Datenzukunft sichern

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Die wachsenden Anforderungen an Datenspeicherung und -verarbeitung stellen Rechenzentren vor große Herausforderungen. Innovative Technologien wie neue Festplattengenerationen und lichtbasierte Chips sollen diesen Druck bewältigen und die Infrastruktur für Cloud-Dienste und Künstliche Intelligenz zukunftssicher machen.

  • Rechenzentren stehen unter Druck durch zunehmende Datenmengen von KI und Cloud-Diensten.
  • Western Digital plant Festplatten mit bis zu 100 Terabyte bis 2029.
  • Verbesserte Schreibverfahren wie ePMR und HAMR sollen die Speicherkapazitäten erhöhen.
  • Silizium-Photonik ermöglicht schnellere Datenübertragung und reduziert Energieverlust.
  • Die neue Technologie wird die Leistung von KI-Diensten verbessern, ohne dass Nutzer:innen direkt etwas bemerken.

Was haltet Ihr von diesen Entwicklungen? Glaubt Ihr, dass die neuen Technologien die Herausforderungen der Datenspeicherung und -verarbeitung wirklich meistern können? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Das Hauptproblem der Speicherung umfangreicher Datenmengen dürfte IMHO weniger die Verfügbarkeit entsprechend großer Speichermedien sein, sondern die Langzeitbeständigkeit der gespeicherten Daten. Das ist nicht nur die Frage wie lange die Daten auf den Medien erhalten bleiben, sondern wie lange es noch Laufwerke für alte Medien gibt, bzw. die von den modernen Rechnern noch gelesen werden können. Das was man die heutige IT nennt existiert seit ungefähr 50 Jahren und man braucht sich nur mal vor Augen führen wievielte Varianten von Datenträgern von 8"-Disketten bis zu aktuellen HDDs mit 3stelligen TB-Kapazitäten es seitdem gab und heute nicht mehr gibt.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass alle jemals gespeicherten Daten immer wieder von alten auf aktuelle Datenträger übertragen wurden und werden, so dass man schon jetzt von einem erheblichen Datenverlust ausgehen muss.
 
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Reaktionen: Michael Reimann
Man spricht ja auch schon seit einiger Zeit von einer digitalen Lücke. In vielen hunderttausend/Millionen Jahren wird man nichts mehr von unserer Zivilisation finden. Also nichts aus der neueren Zeit.
 
Man spricht ja auch schon seit einiger Zeit von einer digitalen Lücke. In vielen hunderttausend/Millionen Jahren wird man nichts mehr von unserer Zivilisation finden. Also nichts aus der neueren Zeit.

Da gibt es auch genug, was besser vergessen wird aus den neueren Zeit.

Wissenschaftliche Erkenntnisse werden hoffentlich besser und nachhaltiger gesichert.