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Tja, Apple...

Dieses Thema im Forum "iPhone" wurde erstellt von YanniH, 15.07.08.

  1. YanniH

    YanniH Auralia

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    Hallo Apfeltalker,

    ich stelle mir gerade tatsächlich etwas die Frage, was bei Apple eigentlich los ist?

    Ich bin selber seit Jahren in der Softwareentwicklung selbstständig. Ich hab kleine bis ziemlich große Projekte von der konzeptionellen Entwicklung bis hin zum Rollout begleitet. Hier waren teilweise nur 10-15 aber auch mehrere tausend Nutzer (Intranet-Applikationen) gefordert. Ich weiß also wovon ich spreche, wenn ich die nächsten Kritikpunkte bzgl. des Projektmanagements und deren "Fähigkeit" zu kommunizieren kritisiere.

    1. Kommunikation:

    Apple kommuniziert selten. Und wenn, dannist es eine hochtrabende Show geführt von Steve-Boy mit seinen typischen Selbstbeweihräucherungen. Apples Visionen sind großartig - aber nicht einzigartig! Grundsätzlich gilt: Apple spielt mit seiner Heimlichtuerei herum und lässt sich nicht in die Karten schauen - auch wenn diese Punkte den Charme an Apple ausmachen, ist es m.E. nach doch sehr hinderlich, denn Apple könnte mit einem Ohr an der Community ganz andere Prioritäten setzen. Die Kommunikation seitens Apple ist sehr dürftig - Beispiel MobileMe; Einfach einen text ersetzt und niemand wird benachrichtigt? Was ist das denn! Nachtigal ick hör dir trapsen... die verarschen uns aufs allerfeinste.
    Anderes Beispiel: Ein Tester von Spiegel Online hatte das Handy bereits vor Verkaufsstart und monierte bei den Technikern in den USA DIREKT den schlechten UMTS- und WLAN-Empfang; Dort hieß es "Es müssem am Vorführgerät liegen" Und was ist? Pustekuchen - vollen Empfang habe ich, wenn ich direkt vor dem Router stehe! Woher nimmt sich Apple die Arroganz?

    2. Projektmanagement:

    Apple scheint sich zu übernehmen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die dort ihre Manager mehr als nur verheizen! Warum gibt es so wenige Änderungen in der neuen Software? Wie können die's fertig bringen, einen taschenrechner (der nun fast mit einem Hello-World-Programm gleichgesetzt werden kann, wenn man im Kontext sieht, was die jungs sonst programmieren!) so buggy zu schreiben?
    Haben die keine Kapazitäten? Ich meinte die fahren extreme Gelder ein und schaffen es mobileme nicht mal fertig zu stellen? Migrationsprobleme - kein Thema! Ungetestete Software? Geht gar nicht! Apple träumt anscheinend von Sachen & Visionen, für die sie entweder keine In-House Kompetenzen haben oder für die keine Vakanzen frei sind. Was ist da los? Das kann doch nicht sein - die verkaufen MILLIONEN von iPods, haben steigende Absatzzahlen was Hardware angeht und rollen den Smartphone-Markt auf.
    Leopard war genau dieselbe Enttäuschung: Die Neuerungen sind abgesehen von dem Super-Nova-Hintergrundbild mehr als bescheiden; Für den Wind, den die gemacht haben, nicht wirklich aufregend.
    Apple stand mal für zuverlässige Software und Terminierung. Mittlerweile stopft Apple Sicherheitslücken deutlich langsamer und lässt die User auf der Strecke; Beispiel hier: Java 6! Wie lange hats gedauert? 1,5 Jahre? No-Go!! Mittlerweile werben sie direkt oder indirekt genauso mit Phantom-Produkten wie Microsoft.

    Ich bin mittlerweile wirklich enttäuscht von Apple! Mein Markenvertrauen, das ich an den Tag gelegt habe und welches wirklich sehr großzügig dimensioniert ist, stribt langsam. fehleranfällige Software, ein Betriebssystem, das langsam aber sicher seine Vorteile ggü M$ verliert und nicht zu Ende gedachte Konzepte (iPhone: Copy&paste, GPS-Navigation schlecht, schwächerer Akku(Why?), SMS- und Mail-Anwendung nach wie vor unterirdisch...) und Versprechen, die nicht gehalten werden können (MobileMe). Wäre das M$, würden alle lachen! Ich lache derzeit über Apple, weil die lieber mit AKtien-Optionen in die eigene Tasche wirtschaften als sich um ihre Endkunden, die eine enorme Treue beweisen, zu kümmern.

    Sorry, das musste mal raus. Ich ärgere mich einfach so...

    Schöne Grüße ;)
     
  2. Rabbit

    Rabbit Antonowka

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    Ich weiss genau wovon du redest und um ehrlich zu sein empfinde ich genauso.

    Zurzeit denke ich dass man bei allen Apple Produkten nurnoch für den Namen und das Image bezahlt. Denn mal ehrlich. Großer Countdown war es bis zum 11 Juni wo die WWDC stattfand. Alle haben die Stunden gezählt. Und dann was war? Großes Tralalala ums Iphone 3g, das neue, revolutionäre Iphone. Da frag ich mir nurnoch, wo sind die großen Unterschiede? Wenn ich lese dass Gps nichtmal für step-by-step Navis gedacht ist dann frage ich mich wirklich wozu die den chip eingebaut haben. Damit man sich freuen kann: Ujj ich binhier, es zeigt genau meine Position an!!?? Somit bleibt als einzige erneuerung das Umts, das zu Zeiten als das erste Iphone rauskam, bei Nokia schon längst standart war. Umts hätte man auch gleich ins erste reinpacken können, nur vielleicht waren sie mit ihrem Wissensstand noch nciht so weit.

    Meiner meinung nach Hinkt apple der neuen Technik etwas hinterher. Das neue Iphone hat bei der Chip bewertung Platz 57 der Handyliste geschafft. Und wenn man gängige handy mit dem Iphone vergleicht merkt man schnell warum. Nokia (jetzt nur mein beispiel) bekommt es hin das handy als navi zu nutzen, warum nicht apple? Nokia bekommt es hin eine 5 megapixel zu verbauen, warum nicht apple? Gut dafür schaffts nokia nicht schönes Touchscreen handy zu machen, das muss schonmal gesagt werden.
    warum kaufen Leute das Iphone und nicht ein anderes handy, das doch besser ist? Na weil es von Apple ist ;)

    Und solange apple weiss dass sich ihr Produkt verkauft ist denen das denkich mal schnuppe was paar einzelne denken..
     
  3. zaphodbeeblebro

    zaphodbeeblebro Kronprinz Rudolf von Österreich

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    ich muss den beiden in eigentlich allen punkten zu stimmen.

    apple macht zur zeit mehr quantität statt auf qualität zu setzen.
    sie wollen zu viel auf einmal.

    man sollte nur so viel machen, wie man es hinbekommt.
     
  4. Picollus

    Picollus Tokyo Rose

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    das große "Problem" ist einfach nur, dass Apple es sich offenbar leisten kann.
    Eine Glanzparade des Marketings im Grunde... und dabei halten Sie sich unzählige Wege offen für Folgeprodukte...
    Sie haben es geschafft ein Handy zu entwickeln, dessen Namen dem eigentlichem Gerät um weiten vorauseilt...
    Intuitive Bedienung und das ganze schön dynamisch und anmutend... Das was bei Computern mittlerweile Standard war, haben die Leute ganz einfach aufs Handy gebracht...
    Und was erwartet uns in der Zukunft? Meiner Meinung nach immer mehr kleine Häppchen... jedes neue Produkt wird wieder ein paar Kleine Verbesserungen beherbergen und den Nutzern wird das ganze als Non-Plus-Ultra verkauft...
    Was die Vermarktung angeht, hat Apple es wohl einfach geschafft... selten habe ich einen ähnlichen Hype für so etwas im Grunde simplen gesehen...
     
  5. xenababy

    xenababy Jonagold

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    Hallo,

    ich stimmt insoweit zu, dass es ein wenig viel für einen Tag war... Das Problem ist, dass Apple einfach eine kritische Größe bekommt oder besser schon bekommen hat in der erstens alles wesentlich mehr gepusht wird (Probleme bei der Einführung von mobileMe - großes Echo in der Presse) und zweitens viele Probleme schneller bekannt werden, als wenn es nur einen kleinen Kreis interessiert.

    Aber zu beachten ist auch, dass es viele Probleme am Anfang eines Produktes gibt. Egal ob es jetzt iPhone, MobileMe, Mercedes, SAP oder Microsoft heißt. Wenn sich alle noch an die Einführung von Win95 erinnern, dann weiß jeder, was ein Bananenprodukt ist.

    Ich will hier nichts beschönigen - noch kann Apple die Kurve bekommen. Ich denke, dass nach dem Freitag einigen im Management jetzt etwas klarer ist, dass man solch eine Strategie lieber nicht noch einmal fährt...

    Ich denke ich ein bis zwei Wochen haben sich die größten Wellen gelegt. Apples Kommunikation deutet schon darauf hin, dass gewisse Dinge nachgereicht werden, aber wie immer (und das bestätigt sich jetzt ja gerade wieder) nennt man jetzt erst einmal keine konkreten Termine... Das heißt auch, dass irgendwann die Gerüchte wieder anfangen zu köcheln... :-D
     
  6. Doms

    Doms Stina Lohmann

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    da muss ich dir zustimmen!
    früher gab es einen iPod und keine iPod Nano, Shuffle, Touch Classic oder auch kein iPhone.
    Die sollten wirklich mehr auf Qualität achtet.

    Sonst endet das noch wie in der Autoindustrie.
    Jetzt gibts von Mercedes die A-Klasse, B-Klasse, C-Klasse und die CLC-Klasse, die CLK-Klasse, dann noch die E-Klasse, G-Klasse, GL-Klasse, M-Klasse, aber auch die S-Klasse, SL, SLK, SLR, V-Klasse und dann noch den Viano, Sprinter und Actros und noch den Smart.
    Mercedes achtet wirklich nur noch auf Quantität! :(
     
  7. YanniH

    YanniH Auralia

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    Puh, ich dachte schon ich werde jetzt hier geflamed ;)

    Ich denke, um es mal kurz zu fassen, dass es Lernkurven-Effekte gibt, oder? Apple released ja nicht zum ersten mal was "großes" und man hat doch auch aus anderen Bereichen bzw. von der Konkurrenz lernen können.

    Ich sage nur eins: Apple kann es sich nicht leisten - eine Marke ist schneller ruiniert als man denkt und Marken aufbauen ist teurer als sie zu halten. Apple Sollte mal zusehen, dass sie wieder wie früher zuverlässliche, funktionierende Releases hinbekommen; Apple hat zwar die krit. Masse erreicht, aber eine exzellente Infrastruktur! Deswegen frage ich mich: Unvermögen oder Unwollen? ;)

    Ich bin auf eine angeregte Diskussion gespannt...
     
  8. evilknight

    evilknight Boskoop

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    Mir geht es ähnlich. Ich arbeite seit Jahren im Medienbereich mit Apple. Früher hatte ich nur gute Erfahrungen gemacht. Aber inzwischen macht sich auch bei mir die Ernüchterung breit. In den letzten 2 Jahren setzt Apple mehr auf Quantität als Qualität. Das fällt mir auch im Bereich der Profi-Anwendungen auf. Ich hoffe, das die Erfahrungen des letzten Wochenende Apple dazu bewegen sich wieder auf seine Tugenden zu besinnen. Funktionelle funktionierende Hardware und keine Ideen, die sie dann nicht umsetzen können.
     
  9. notranked

    notranked Melrose

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    als ich vor 3 jahren an apple gelangt bin, war es ein unternehmen, dass sich keine fehler geleistet hat. jede neue softwareversion ein voller erfolg. aber mittlerweile seh ich, wie apple sich selber übernimmt. es sind einfach zu viele sparten geworden. und wie man sieht leidet eigentlich alles darunter.
    es ist mal zeit, die zeit anzuhalten und das ungeheure tempo, dass apple da an den tag legt zu bremsen. aber immoment sehe ich sie eher absteigen.
     
  10. eyecandy

    eyecandy Graue Französische Renette

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    angesichts den fatalen hardware-/software-rollouts der konkurrenz (ms, moto, etc.), die hier offensichtlich gerne ausser acht gelassen werden, bin ich (auch nach 18 jahren mit apple-rechnern) doch immer wieder froh, mit apple-produkten arbeiten zu dürfen.
     
  11. caminc

    caminc Boskoop

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    Fehlen noch CL, R, GLK, CLS, Maybach... ;)
    Ich denke aber genauso: Spätestens seit Freitag habe ich bei jedem neuen Gerät/Service, den Apple vorstellt meine Zweifel. Es wird versucht, jede Marktlücke zu füllen. Darunter leidet aber auch die Qualität. Apple sollte sich lieber ihre aktuellen Produkte anschauen und einmal anfangen, die vielen Fehler zu beseitigen. Erst dann darf wieder geträumt werden in Cupertino.
     
  12. Christian

    Christian Jamba

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    In der GQ war letztens ein lustig zu lesender Bericht über Steve Jobs und sein Führungsstil bei Apple. Im Haus scheints einen ungeheuren Leistungsdruck zu geben. Und wie jedes System kann auch der Apparat Apple (und deren Mitarbeiter - auch wenns geniale Köpfe sind) einem gewissen Druck nur eine gewisse Zeit standhalten.

    Ich hoffe die werden aus den verbuggten Produktreleases lernen und mal eine andere Politik fahren...
     
  13. Matico

    Matico Jerseymac

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    ich bin erst seit 2 jahren dabei, sehe es aber ähnlich. man muss auch unterscheiden. zur zeit ist einiges nicht so wie man es haben möchte, auch ich ärgere mich. aber das ist keine grundsätzliche tendenz, so weit möchte ich nicht gehen.
     
  14. eyecandy

    eyecandy Graue Französische Renette

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    @ matico: mir fehlt in all der negativen betrachtung vor allem der blick über den tellerrand hinaus, der blick auf das, was die konkurrenz (sich) leistet.

    und mir fehlt vor allem die einsicht, dass es kaum vereinbar ist, einerseits den anspruch (u.a. all derer, die heute sich beschweren) nach immer kürzeren produktzyklen mit natürlich gleichzeitig sinkenden preisen zu befriedigen, gleichzeitig den qualitätslevel von hard- und software, wie ihn einige noch aus 'alten zeiten' kennen, sicherzustellen.
     
    larkmiller gefällt das.
  15. Svenrique

    Svenrique Himbeerapfel von Holowaus

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    Wie einige von Euch am Rande angemerkt haben, kaufen aber dennoch viel mehr Kunden als zuvor die Produkte aus Cupertino (naja, China oder Irland oder sonstwoher).
    Zwar denke ich, dass Apple daran arbeitet, die Fehler zu beheben, aber der Laden läuft derzeit und es kann noch einige Jahre dauern, bis die Vorschusslorbeeren aufgebraucht sind. Dann wird es wieder um so schwerer, die Kundschaftzurückzubekommen.
    War Apple in den 90ern nicht fast abgeschrieben? Vielleicht kommen sie mal wieder so weit und merken, dass sie derzeit nicht von ihren aktuellen sondern vielmehr den Leistungen vergangener Tage zehren, welche irgendwann einmal aufgebraucht sein werden.
     
  16. eyecandy

    eyecandy Graue Französische Renette

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    wie richtig. denn die zwar haltbaren, aber sündhaften teuren, für eine kleine zielgruppe geschaffenen produkte wollte kaum jemand mehr kaufen.

    steve jobs und dem wandel in apples produkt- und preispolitik ist es zu verdanken, dass ihr heute überhaupt noch apple-produkte erwerben könnt.
     
  17. lm87

    lm87 Gast

    Wenn die Absatzzahlen steigen und damit ein Gewinn erwirtschaftet wird, dann wird Apple erfolgreich bleiben. Ich bin ebenfalls auf die Entwicklung von Apple gespannt. Jedenfalls war das iPhone fürs erstmal das letzte Appleprodukt, ich werde nichts mehr nachkaufen.

    Ich habe doch gemerkt, dass die Qualität ständig nachlässt oder es irgendwas ganz grundsätzliches an den Apple Geräte zu mäkeln gibt - keine Kleinigkeiten, sondern schon größere Probleme.

    Die Manager in Cuptertino wissen ganz genau, was sie tun. Es zieht die Devise: "Es ist egal, ob ein Kunde zufrieden ist. Hauptsache, er kauft das Produkt".

    Und genauso läuft es bei vielen Kunden auch.
     
  18. xScorpiex

    xScorpiex Eifeler Rambour

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    Ich glaube das muss ( und so handelt auch Apple ) aus wirtschaftlicher Perspektive sehen. Apple muss als Aktiengesellschaft den Gläubigern gerecht werden und der vom Markt ausgehenden Überbewertung entgegen kommen. Wenn ich mir das Kurs-Gewinn Verhältnis anschaue dann verstehe ich meistens warum Apple so auf den Putz haut mit den ganzen Produkten.
    Es ist für ein solches Unternehmen eine ständige Gradwanderung unter einem solchen Wachstumsdruck immernoch Qualität zu liefern.
    Naja wollte hier mal die andere Seite der Münze aufzeigen.

    Schönen Tag noch :)
     
  19. navi

    navi Adams Apfel

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    Das mit der Quantität sind man an den iPods wirklich sehr gut. Irgendwie soll jeder iPod am besten mit allen Features vollgestopft werden. Alleine schon der iPod Nano Fat hat mich so aufgeregt, da Apple sich mit dem schmalen Nano doch so gut durchgesetzt hat und das war auch ein schickes Gerät. Warum zur Hölle muss das Teil Videos abspielen können? Und warum zur Hölle braucht man auf dem iPod Nano/iPod Classic Billig-Coverflow? Ich weiss es nicht.
     
  20. eyecandy

    eyecandy Graue Französische Renette

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    weil genau dies der anspruch der unersättlichen kundschaft ist (lies dich doch nur durch dieses forum durch - eine einzige haben-will-community) ...
     

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