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Rote Sternrenette
- Registriert
- 08.03.12
- Beiträge
- 5.996
Radio ist nicht nur einfach Werbung.
Radio gehört definitiv zu den Haupteinnahmequellen der Musiker.
Die GEMA zahlt pro Minute etwa 5 € an Tantiemen für einen öffentlich gespielten (und demnach für den Konsumenten kostenlosen) Musiktitel aus.
Bei Uptown Funk mit 4:30 Minuten Länge wären das knapp 22,50 € für diesen ausgespielten Titel im Radio.
Beim Radio entscheiden dann auch noch ganz klar die Marktanteile.
Und wer als Sender seinem potentiellen Publikum den aktuellen musikalischen Zeitgeist bietet, der kassiert auch mehr Werbeeinnahmen und kriegt einen entsprechenden Anteil am Budget, den er verteilen kann und auch muss.
Die Künstler wollen ja "gerecht" bezahlt werden....mit einem mehrfach generierten Minutenlohn.
Für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten fallen jährlich durch Zwangsgebühren etwa 7,7 Milliarden Euro ab.
Der WDR, zu dem auch 1Live gehört liegt im oberen Drittel mit etwa 1,5 Milliarden Euro Einnahmen.
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/196121/umfrage/gez--einnahmen-nach-rundfunkanstalt/
Dürft Ihr selber mal überschlagen, wie viel von den 1.500 Millionen Euro dann an die GEMA fließen und von dort an den Künstler.
Ich würde mich als Musiker wohl eher darum sorgen, ob denn auch die vielen Radiostationen in Europa....insbesondere in Deutschland meinen Song auch spielen, wo ich doch nur eine Musikerin aus Pennsylvania bin....
Radio gehört definitiv zu den Haupteinnahmequellen der Musiker.
Die GEMA zahlt pro Minute etwa 5 € an Tantiemen für einen öffentlich gespielten (und demnach für den Konsumenten kostenlosen) Musiktitel aus.
Bei Uptown Funk mit 4:30 Minuten Länge wären das knapp 22,50 € für diesen ausgespielten Titel im Radio.
Beim Radio entscheiden dann auch noch ganz klar die Marktanteile.
Und wer als Sender seinem potentiellen Publikum den aktuellen musikalischen Zeitgeist bietet, der kassiert auch mehr Werbeeinnahmen und kriegt einen entsprechenden Anteil am Budget, den er verteilen kann und auch muss.
Die Künstler wollen ja "gerecht" bezahlt werden....mit einem mehrfach generierten Minutenlohn.
Für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten fallen jährlich durch Zwangsgebühren etwa 7,7 Milliarden Euro ab.
Der WDR, zu dem auch 1Live gehört liegt im oberen Drittel mit etwa 1,5 Milliarden Euro Einnahmen.
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/196121/umfrage/gez--einnahmen-nach-rundfunkanstalt/
Dürft Ihr selber mal überschlagen, wie viel von den 1.500 Millionen Euro dann an die GEMA fließen und von dort an den Künstler.
Ich würde mich als Musiker wohl eher darum sorgen, ob denn auch die vielen Radiostationen in Europa....insbesondere in Deutschland meinen Song auch spielen, wo ich doch nur eine Musikerin aus Pennsylvania bin....
). Für mich ist es das beste Preis-Leistungsverhältnis, das es jemals gab. Vor allem wenn man bedenkt, dass man via Spotify Connect z.B. das Smartphone als Fernsteuerung benutzen kann für PC, Playstation etc. Man muss nicht mal Skrupel haben, seinen Account zu teilen, schließlich erhöht man so die Anzahl der Streams und somit auch die Erträge für die Musiker.