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Ein Großteil der Nutzer des beliebten Streamingdienstes Spotify verwendet lediglich die werbefinanzierten Gratis-Angebote, nur ein Viertel besitzt tatsächlich auch ein Premium-Abo. Apple möchte hier einen anderen Weg einschlagen. In Gesprächen mit Plattenfirmen soll Apple argumentiert haben, dass rein werbefinanziertes Streaming nicht nur zu wenig Geld einspiele, sondern auch keine Anreize zum Abschluss von kostenpflichtigen Abonnements biete. Apple plant offenbar trotzdem, gewisse Funktionen des neuen Streamingdienstes kostenlos bereitzustellen.[prbreak][/prbreak]
[h2]Kostenloses Probe-Abo[/h2]
Re/code hat von Insidern im Musikbusiness erfahren, dass Apple auf drei Gratis-Funktionen bei seinen Musikstreaming-Plänen setzen wird. Die Kollegen weisen jedoch darauf hin, dass sich Apple trotz der bevorstehenden Ankündigung Anfang Juni noch in Verhandlungen mit den Plattenfirmen befinde – in Stein gemeißelt ist offenbar also noch nichts. Eine der Gratis-Funktionen umfasst ein kostenloses Probe-Abonnement für den neuen Musikstreaming-Dienst, das eine Laufzeit von einem bis drei Monate haben soll. Bereits Beats Music, der Vorgänger des neuen Streamingdienstes von Apple, besitzt eine solche Probephase.
[h2]SoundCloud & iTunes Radio[/h2]
Als weitere kostenlose Funktion nennt Re/code die Möglichkeit für Künstler und Plattenfirmen, Kostproben in Form von einzelnen Songs zum Gratis-Streaming anzubieten. Die Funktion wird von den Insidern als eine Art SoundCloud beschrieben. Außerdem zählt Re/code auch iTunes Radio zu den genannten Gratis-Funktionen. Der bereits 2013 erschienene Streamingdienst soll überarbeitet werden und künftig auch von Experten betreute Radiostationen bieten. Der beliebte ehemalige BBC-Radio-DJ Zane Lowe, der im Februar bei Apple anheuerte, soll hier angeblich eine wichtige Rolle spielen.
[h2]Vorstellung auf der WWDC[/h2]
Es wird erwartet, dass Apple bereits auf der Entwicklerkonferenz WWDC am 8. Juni den neuen Musikstreaming-Dienst und ein überarbeitetes iTunes Radio präsentieren wird. Beide Angebote sollen noch im Juni in einer „großen Zahl“ an Ländern starten. iTunes Radio ist trotz seines zweijährigen Bestehens bislang nur in den USA und Australien verfügbar, Beats Music ist ebenfalls nur in den USA erhältlich. Noch bevor Apple den neuen Dienst überhaupt vorgestellt hat, haben bereits die Wettbewerbshüter in den USA und Europa ihre Augen darauf geworfen.
Bild von Will (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten
Via Re/code
[h2]Kostenloses Probe-Abo[/h2]
Re/code hat von Insidern im Musikbusiness erfahren, dass Apple auf drei Gratis-Funktionen bei seinen Musikstreaming-Plänen setzen wird. Die Kollegen weisen jedoch darauf hin, dass sich Apple trotz der bevorstehenden Ankündigung Anfang Juni noch in Verhandlungen mit den Plattenfirmen befinde – in Stein gemeißelt ist offenbar also noch nichts. Eine der Gratis-Funktionen umfasst ein kostenloses Probe-Abonnement für den neuen Musikstreaming-Dienst, das eine Laufzeit von einem bis drei Monate haben soll. Bereits Beats Music, der Vorgänger des neuen Streamingdienstes von Apple, besitzt eine solche Probephase.
[h2]SoundCloud & iTunes Radio[/h2]
Als weitere kostenlose Funktion nennt Re/code die Möglichkeit für Künstler und Plattenfirmen, Kostproben in Form von einzelnen Songs zum Gratis-Streaming anzubieten. Die Funktion wird von den Insidern als eine Art SoundCloud beschrieben. Außerdem zählt Re/code auch iTunes Radio zu den genannten Gratis-Funktionen. Der bereits 2013 erschienene Streamingdienst soll überarbeitet werden und künftig auch von Experten betreute Radiostationen bieten. Der beliebte ehemalige BBC-Radio-DJ Zane Lowe, der im Februar bei Apple anheuerte, soll hier angeblich eine wichtige Rolle spielen.
[h2]Vorstellung auf der WWDC[/h2]
Es wird erwartet, dass Apple bereits auf der Entwicklerkonferenz WWDC am 8. Juni den neuen Musikstreaming-Dienst und ein überarbeitetes iTunes Radio präsentieren wird. Beide Angebote sollen noch im Juni in einer „großen Zahl“ an Ländern starten. iTunes Radio ist trotz seines zweijährigen Bestehens bislang nur in den USA und Australien verfügbar, Beats Music ist ebenfalls nur in den USA erhältlich. Noch bevor Apple den neuen Dienst überhaupt vorgestellt hat, haben bereits die Wettbewerbshüter in den USA und Europa ihre Augen darauf geworfen.
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Via Re/code




