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Feature Spotify-Alternative von Apple soll auch Gratis-Funktionen bieten

Ja, soll ich das für dich auch noch schnell googlen oder was?
Wie gesagt du hast ein Link gepostet der die Frage überhaupt nicht beantwortet ;)
Ja darum google ich mal lieber selber ;)

http://stadt-bremerhaven.de/spotify-millionen-nutzer-kuenstler/

"Dass dies funktioniert, sieht man an den 12,5 Millionen zahlenden Nutzern. 80 Prozent von ihnen nutzten zuerst das kostenlose Angebot von Spotify. Aber egal, welche Variante genutzt wird, der Künstler erhält bei Spotify immer Geld, wenn ein Song abgespielt wird."
 
Ja.
Aber was bedeutet das? Ich schenke den Leuten die für Musik nichts bezahlen wollen Spotify free.
Und dann ist es legal das nichts bezahlt wird.
Mir Werbung wird der Betrieb von Spotify finanziert.
Der Künstler erhält nichts.

Super! Das wird die Musiklandschaft auf Jahre hinaus retten und erhalten!

Wie ich in einem anderen Thread bereits erläutert habe, sind einzig allein die Verwertungsgesellschaften daran schuld, dass div. Musiker unterm Strich leer ausgehen. Stars wie Kendrick Lamar baden dank Spotify im Geld, die eher unbekannten Musiker halt im Dreck. Es ist falsch zu glauben, dass jeder Musiker Anrecht darauf hat, mit seinen angebotenen Diensten auch über die Runden zu kommen. Musik ist eine Dienstleistung wie jede andere auch, wenn er niemanden findet, der diese Dienstleistung schätzt, dann solle er sich besser ein neues Berufsfeld suchen.

Davon abgesehen ist die Musik nur noch Teil eines großen Service, der unter anderem auch Konzerte, Merchandising usw. beinhaltet. Man passt sich entweder den Gegebenheiten der Umwelt an oder man geht unter, ist ja nicht so, dass man gezwungen wird, den Beruf des Musikers zu ergreifen.

Ich frage mich auch immer, welche Illusionen Apple und div. Verwertungsgesellschaft zum Teil haben. Selbst wenn man durch vereinfachte Funktionen usw. die Zahlungsbereitschaft erhöhen wird können (35-50%), werden weiterhin rund die Hälfte der Nutzer dieses System ablehnen und vollkommen ausgeschlossen. Die einzig logische Folge daraus sind Raubkopien.
 
Wie gesagt du hast ein Link gepostet der die Frage überhaupt nicht beantwortet ;)
Ja darum google ich mal lieber selber ;)

http://stadt-bremerhaven.de/spotify-millionen-nutzer-kuenstler/

"Dass dies funktioniert, sieht man an den 12,5 Millionen zahlenden Nutzern. 80 Prozent von ihnen nutzten zuerst das kostenlose Angebot von Spotify. Aber egal, welche Variante genutzt wird, der Künstler erhält bei Spotify immer Geld, wenn ein Song abgespielt wird."

Ja. Das ist ja gut.
Aber - ein Witz!

Jeder sollte einfach mal nachdenken wie viel das tatsächlich ist.

DIe Milch für 55 CENT wo der Bauer 8 Cent von Erhält - ist Fair.
Die Musik in Flatrate für 68 CENt - FAIR!
Mindestlohn? Unfair!
Streik bei der Bahn? Eine sauerrei!

Mein eigenes Gehalt? Zu Niedrig!

Wie gesagt - jeder muss und soll für sich selbst entscheiden was er tut und für was er sein Geld ausgibt.
Andere bekommen aus unserer Eigener sicht immer genug für das was sie tun. Sie sollen zufrieden sein. Besser als nichts!
Ansonsten Raupkopieren wir halt wieder.

Leute, ich denke ich habe meinen "Moralischen"Standpunkt ausreichend klar gemacht.
Das 10 EUR nicht viel sind - und gratis eim Mega tolles Angebot steht auser Frage.

PS:
Bin kein Lokführer, kein Bauer, kein Musiker.
Ich versuche nur immer ein klein Wenig weiter zu denken als zum eigenen Tellerand.
 
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In dem Gleichen Artikel steht übrigens auch das man da viel verdienen kann.
Da der Artikel aus dem Jahr 2014 ist war Taylor Swift noch bei Spotify.

2. Spotify bezahlt die Künstler zwar, aber so wenig, dass diese nicht davon leben können: Auch wir haben schon darüber berichtet, dass die Zahlungen von Streaming-Diensten gering sind. Ganz so einfach ist es aber nicht. Daniel Ek erklärt dies anhand eines Beispiels. Wird ein Song bei einem Radio-Sender mit 500.000 Hörern abgespielt, entspricht dies 500.000 mal einem Stream. Wird dieser Song einmalig im Radio abgespielt, erhält der Künstler so gut wie nichts, bei Spotify sind die 500.000 Streams aber zwischen 3.000 und 4.000 Dollar. Zahlungen an Top-Artisten, wie zum Beispiel Taylor Swift, die ihren Musikkatalog von Spotify abgezogen hat, werden die 6 Millionen Dollar-Grenze im Jahr überschreiten, beim momentanen Wachstum soll sich diese Summe nächstes Jahr verdoppeln.

Es gibt sicherlich sehr sehr viele die keine 6 Millionen in ihrem ganzen leben verdienen und Sie hat/ hätte das bei Spotify in einem Jahr geschafft.
 
In dem Gleichen Artikel steht übrigens auch das man da viel verdienen kann.
Da der Artikel aus dem Jahr 2014 ist war Taylor Swift noch bei Spotify.

2. Spotify bezahlt die Künstler zwar, aber so wenig, dass diese nicht davon leben können: Auch wir haben schon darüber berichtet, dass die Zahlungen von Streaming-Diensten gering sind. Ganz so einfach ist es aber nicht. Daniel Ek erklärt dies anhand eines Beispiels. Wird ein Song bei einem Radio-Sender mit 500.000 Hörern abgespielt, entspricht dies 500.000 mal einem Stream. Wird dieser Song einmalig im Radio abgespielt, erhält der Künstler so gut wie nichts, bei Spotify sind die 500.000 Streams aber zwischen 3.000 und 4.000 Dollar. Zahlungen an Top-Artisten, wie zum Beispiel Taylor Swift, die ihren Musikkatalog von Spotify abgezogen hat, werden die 6 Millionen Dollar-Grenze im Jahr überschreiten, beim momentanen Wachstum soll sich diese Summe nächstes Jahr verdoppeln.

Es gibt sicherlich sehr sehr viele die keine 6 Millionen in ihrem ganzen leben verdienen und Sie hat/ hätte das bei Spotify in einem Jahr geschafft.

Ja. sicher.
von einem der Erfolg hat auf alle anderen zu schließen...
Man kann es sich halt auch schön reden.

aber ja. Wenn du denkst dass dein Geld dort gut angelegt ist - dan mache das!
Wenn du denkst dein Geld macht dort Musiker reich. Nunja...
 
Doch


Ja. Ich schaue zB kaum noch normales Fernsehen.


Beides Ja.


Sowohl als auch.

Jetzt sieht das hier ziemlich dämlich aus, weil meine Bezüge aus dem Beitrag fehlen.
Aber für die kurzen und knappen Antworten, die ja recht bestimmend klingen, hätte ich dann doch gerne mal Zahlen.

Ich glaube das nämlich kein Stück.
Musikstreaming ersetzt definitiv keine eigene Musiksammlung, da man sich nicht im Besitz der Lieder befindet und somit keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit im Rahmen des Streaming hat. Genauso wenig, wie man Einfluss auf das Angebot von Netflix und Co. hat.

Die einzige für mich nachvollziehbare negative Wirkung auf die Musikindustrie, welche Musikstreaming haben kann ist, dass man nun nicht mehr genötigt wird, ein Album zu kaufen, was man eventuell früher getan hätte um dann festzustellen, dass es ein Reinfall war. Aber daran hat sich letztlich jede Branche zu orientieren, denn was keinen allgemeinen Geschmack findet, wird woanders auch nicht gekauft. Der Mist kann also schon mal selektiv behandelt werden, wenn man sich als Konsument nicht einfach blind und taub alles reinzieht, was als "NEU" gekennzeichnet ist.

Für mich persönlich hat es sogar den Effekt, dass ich nun ein größeres Spektrum als die mehr als "übergeförderten" Playlists der Radiosender zur Verfügung habe, und nicht immer das gleiche Geleier über den Äther dudelt.
Nach 50 mal Uptown Funk am Tag auf nur einem Sender, wird dieses Lied einfach nicht besser und selbst wenn man es mögen würde.....welchen Grund hat es bei dieser Überberieselung dieses Lied überhaupt noch zu kaufen?

Solange ich keine Zahlen habe, agiere ich hier aus meiner Einstellung heraus, mit der Gegenbehauptung, dass Musikstreaming nicht mehr oder weniger Verkäufe beeinflusst als es Radio eh schon immer getan hat.

Oh, wie haben nur die ganzen Künstler in den 70er und 80er Jahren überleben können, als man mit einem einfachen Druck auf die Tasten seines Radiorekorders Kassette für Kassette aufnehmen konnte und sich so auch den ein oder anderen Kauf hat sparen können.
 
Ja. sicher.
von einem der Erfolg hat auf alle anderen zu schließen...
Man kann es sich halt auch schön reden.

aber ja. Wenn du denkst dass dein Geld dort gut angelegt ist - dan mache das!
Wenn du denkst dein Geld macht dort Musiker reich. Nunja...

Die Frage ist müssen Musiker Millionen verdienen?
Ich wollte nur damit aufzeigen das man auch mit Spotify viel verdienen kann, mehr nicht.

Eine andere Überlegung ist könnten Musiker die so wenig Klicks bei Spotify erhalten überhaupt von ihren CD Verkäufen überleben?
 
Zitat Taylor Swift:

Der Popstar Taylor Swift wird wohl auf Sicht nicht wieder auf Streaming-Diensten wie Spotify gespielt: In einem Interview mit Yahoo sagte die Sängerin, sie wolle ihr Lebenswerk nicht bei einem Experiment wie Streaming-Diensten einbringen, wenn diese Songschreiber, Producer und Künstler nicht gerecht entlohnen. "Ich wollte es versuchen und schauen, wie es sich anfühlt. Es fühlte sich falsch an," meinte die Sängerin - sie würde damit schließlich nur demonstrieren, dass für Kunst nicht gezahlt werden müsse.
 
Aber für die kurzen und knappen Antworten, die ja recht bestimmend klingen, hätte ich dann doch gerne mal Zahlen.

Ich glaube das nämlich kein Stück.

http://www.zdnet.de/88229365/us-musikumsaetze-streaming-schlaegt-cd-verkaeufe/

"Für Streaming bedeutete das ein Plus von 29 Prozent. Die CD-Verkaufe gingen um 12,7 Prozent zurück. Den weitaus größten Anteil an den Umsätzen haben digitale Downloads, die 2,58 Milliarden Dollar ausmachten. Mit minus 8,7 Prozent sind sie aber ebenfalls rückläufig."

http://4kfilme.de/streaming-verdraengt-fernsehen-deutschland/
 
Jetzt sieht das hier ziemlich dämlich aus, weil meine Bezüge aus dem Beitrag fehlen.
Aber für die kurzen und knappen Antworten, die ja recht bestimmend klingen, hätte ich dann doch gerne mal Zahlen.


Oh, wie haben nur die ganzen Künstler in den 70er und 80er Jahren überleben können, als man mit einem einfachen Druck auf die Tasten seines Radiorekorders Kassette für Kassette aufnehmen konnte und sich so auch den ein oder anderen Kauf hat sparen können.

Ich sage mal so.
Damals gab es nur LP's. Und später (ab 1986) CD's.
Das waren aber bis Ende der 90er bzw, Anfang 2000 unikate.
Eine Kopie von LP auf Kassette war echt schlecht.
Von CD auf Kassette schon besser, aber auch schlechter als das Original.

Seit MP3 und früher die CD-Brenner, ist es halt möglich eine 1:1 kopie zu machen, die sich nicht mehr vom Origianl (was die Musikqualität an geht) untescheidet.
Dieses Problem hat die Musik industrie.

Mit der Möglichkeit zu kopieren, haben viele Leute keine "Sinn" mehr darin gesehen Alben zu kaufen.
Ist ja so viel einfacher. Und auch billiger.
Warum 25 DM für ein Album bezahlen, wenn man für 2 DM den Rohling bekommt?

Heute ist der Speicherplatz wesentlich billiger. Und ein Album kostet noch immer 10-16 EUR bei Erscheinen.

Und jetzt, jetzt versuchen halt Anbieter die "Not" der Künstler und Plattenfirmen für sich zu Nutzen.
Entweder ihr nehmt was wir euch geben, oder die Leute kopieren halt.


So. Das ist einfach mal so.

alles was ich tue ist:
1. ich brauche kein Streaming - habe einen iPod. Mit meiner gekauften musik.
2. ich bezahle nicht für "Ausbeuter"
3. Ich versuche das gerade hier zu erklären. Und stosse auf Unverständnis.
Ich bin dann jetzt mal raus.
 
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http://www.zdnet.de/88229365/us-musikumsaetze-streaming-schlaegt-cd-verkaeufe/

"Für Streaming bedeutete das ein Plus von 29 Prozent. Die CD-Verkaufe gingen um 12,7 Prozent zurück. Den weitaus größten Anteil an den Umsätzen haben digitale Downloads, die 2,58 Milliarden Dollar ausmachten. Mit minus 8,7 Prozent sind sie aber ebenfalls rückläufig."

http://4kfilme.de/streaming-verdraengt-fernsehen-deutschland/
Bedeutet doch nichts anderes, als dass die Kohle nun über einen anderen Kanal kommt.
Das macht Deine Aussage zu der von mir formulierten Frage zwar richtig, verfehlt aber den Sinn.
Ich müsste umformulieren:
Wird durch Musikstreaming weniger Umsatz generiert?
Und da ist die Antwort eindeutig NEIN.

Und das wollte ich eigentlich aussagen.
 
2. Spotify bezahlt die Künstler zwar, aber so wenig, dass diese nicht davon leben können: Auch wir haben schon darüber berichtet, dass die Zahlungen von Streaming-Diensten gering sind. Ganz so einfach ist es aber nicht. Daniel Ek erklärt dies anhand eines Beispiels. Wird ein Song bei einem Radio-Sender mit 500.000 Hörern abgespielt, entspricht dies 500.000 mal einem Stream. Wird dieser Song einmalig im Radio abgespielt, erhält der Künstler so gut wie nichts, bei Spotify sind die 500.000 Streams aber zwischen 3.000 und 4.000 Dollar.
Ganz so kannst du aber nicht rechnen. Radio ist ja nur Werbung, wer den Song dann immer wieder hören will soll dadurch das Album kaufen. Spotify ist aber eh schon beliebig oft hören, da kauft dann kaum noch einer das Album, daher müssen die Einnahmen aus den Streams auch deutlich höher sein als beim Radio um die dann fehlenden Albumverkäufe auszugleichen...

Interessant dazu auch:
http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Spotify-Umsatz-waechst-aber-auch-die-Verluste-2640106.html

Spotify macht zwar immer mehr Umsatz, aber die Hoffnung durch immer mehr Umsatz irgendwann in die Gewinnzone zu kommen schwindet ein wenig wenn man sieht, dass Spotify durch mit mehr Umsatz auch mehr Verlust entsteht. Sie bräuchten einfach mehr zahlende Abonnenten damit auch vernünftiges Geld bei den Künstlern landen kann. Denn solange Spotify selbst Verluste einfährt ist natürlich der Spielraum was man an Künstler geben kann recht klein...

Ich bezweifle übrigens auch nicht, dass Spotify mehr auszahlt als vergleichbare Dienste, aber mehr als zu wenig zum leben ist halt nicht immer schon genug zum leben...
 
Ganz so kannst du aber nicht rechnen. Radio ist ja nur Werbung, wer den Song dann immer wieder hören will soll dadurch das Album kaufen. Spotify ist aber eh schon beliebig oft hören, da kauft dann kaum noch einer das Album, daher müssen die Einnahmen aus den Streams auch deutlich höher sein als beim Radio um die dann fehlenden Albumverkäufe auszugleichen...

Interessant dazu auch:
http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Spotify-Umsatz-waechst-aber-auch-die-Verluste-2640106.html

Spotify macht zwar immer mehr Umsatz, aber die Hoffnung durch immer mehr Umsatz irgendwann in die Gewinnzone zu kommen schwindet ein wenig wenn man sieht, dass Spotify durch mit mehr Umsatz auch mehr Verlust entsteht. Sie bräuchten einfach mehr zahlende Abonnenten damit auch vernünftiges Geld bei den Künstlern landen kann. Denn solange Spotify selbst Verluste einfährt ist natürlich der Spielraum was man an Künstler geben kann recht klein...

Ich bezweifle übrigens auch nicht, dass Spotify mehr auszahlt als vergleichbare Dienste, aber mehr als zu wenig zum leben ist halt nicht immer schon genug zum leben...

genau so ist es!
Wenn man mal ein paar Jahre zurückdenkt, stand das Business schonmal, oder besser gesagt: steht bis heute, vor einer ähnlichen Problematik.
Apple hat den iPod mit dem iTunes Store verknüpft, weil Steve Jobs, und viele Leute bei Apple, fanden, dass es nicht gut für die Musikbranche ist, wenn Musik nicht mehr bezahlt wird. Auszug aus Wikipedia:

Die Einführung von iTunes fiel in eine Zeit, in der viel Musik kopiert wurde, ohne dafür zu bezahlen. Die Verbreitung großer externer Festplatten und schneller Übertragungsstandards (USB 2 statt USB 1) machte es möglich, in kurzer Zeit große Datenmengen zu übertragen. Die Umsätze vieler Beteiligter der Musikindustrie gingen zurück. iTunes bot vielen (auch kleineren) Schallplattenverlagen („Labels“) Verträge an, in denen unter anderem geregelt ist, welchen Betrag Label und Künstler vom gemachten Umsatz (Erlös pro Download) erhalten. Über die Höhe der Beträge ist öffentlich nichts bekannt. Ein deutscher Musikverleger sagte 2010 in einem Interview, iTunes zahle mehr als alle anderen Online-Musikläden.

So. Und jetzt haben wir Spotify.
Ein Radiosender, bei dem ich (wenn ich das möchte) jedes Lied beliebig oft anhören kann.
Ein Radiosender der immer das spielt was ich gerade hören möchte.
Den ich bedienen kann wie einen iPod auf dem die gesamte Musik aller Künstler enthalten ist.
Zu einem lächherlichen Preis.
Ich kann die Musik sogar ohne das der Sender sendet hören.
Ich muss nur auf record drücken, und habe es auf Tape.
Sorr, und ich habe die MP3 auf meine XY Gerät.

Aber nein, natürlich ist das keine Konkurrenz für CD's oder iTunes käufe.
 
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So. Und jetzt haben wir Spotify.
Ein Radiosender, bei dem ich (wenn ich das möchte) jedes Lied beliebig oft anhören kann.
Ein Radiosender der immer das spielt was ich gerade hören möchte.
Den ich bedienen kann wie einen iPod auf dem die gesamte Musik aller Künstler enthalten ist.
Zu einem lächherlichen Preis.
Ich kann die Musik sogar ohne das der Sender sendet hören.
Ich muss nur auf record drücken, und habe es auf Tape.
Sorr, und ich habe die MP3 auf meine XY Gerät.
Ich weiß nicht ob du das so ganz verstanden hast mit Spotify.
Ja der Künstler wird es sich auch wünschen das du seinen Song immer wieder hörst. Denn daran verdient er.

Er wird ja nach der anzahl der Streams bezahlt.

Genauso dürfte ihm es egal sein ob du es auf deinem Gerät speicherst oder nicht es wird aufgezeichnet wie oft du es spielst auch im Offline Modus. Er wird genauso daran verdienen.

Ja du hast danach den Song auf deinem Gerät aber du kannst damit nichts machen außer ihn abspielen was auf jeden Fall erwünscht ist.
 
Ok. Also, ich glaube eher du hast da was nicht verstanden.

Wenn du Gratis User bist - dann bezahlst du nichts. Und Spotify kann nur den aus Werbung erzielten Erlös verteilen. Und das ist fast nichts.
Aus dem Link zu Heise von Hochzeitsapfel geht klar hervor:
Zitat:
Nach jüngsten Angaben bringen die Abos 91 Prozent der Spotify-Erlöse

So. Spotify bezahlt den Künstlern pro Premium User 68 Cent.
Das sind 91% des zu verteilenden Geldes. Aus den Free Usern kommen also nochmal 0,74 Cent.
Sind wir also bei gerundet 69 Cent die Spotify zu verteilen hat. Pro user.

Je mehr Lieder in dem Monat gehört werden, desto weniger bezahlt Spotify pro Song. Denn: du bezahlst nur einmal pro Monat. Und Spotify kann kein Geld drucken.
Dies bedeutet: Wie bei der Gema wird das Geld am Ende Prozentual so verteilt, wie die user in % die Künstler gehöhrt haben.

So einfach ist das.
 
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@Joh1 überlege mal, wie viele Songs alleine du pro Monat hörst. Und alle Künstler die du in dem Monat konsumiert hast, teilen sich deine 68 CENT.
Was kriegt da jeder?

Nehmen wir mal das Gegenbeispiel: Du hörst nur einen Künstler. Keine anderen. 356 Tage im Jahr. Immer. Du bist der hardcore Fan.
Dann bekommt diese Band nach einem Jahr von dir stolze 8,16 EUR.

Für alle Alben, Live Alben. usw.
Das ist für die Band ein extrem schlechter Deal.

(ich weiß, es wird im großen Topf mit allen Usern verteilt... - soll auch nur ein Beispiel sein...)

Die Band macht ein schlechtes Geschäft...
Andersru: Du auch!
Du hast nach einem Jahr 119,88 EUR bezahlt.

Du hättest dir alles von denen Kaufen können. Und wenn du keine Lust mehr hast Geld aus zu geben, dann kannst du deine gekauften MP3's oder CD's einfach weiter anhören.

Nur: Spotify hat halt nix kassiert.