• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Feature Spotify-Alternative von Apple soll auch Gratis-Funktionen bieten

Aber da war noch Leidenschaft und ausharren am Radio gefragt. Dann kamen die CD's auf den Markt. Die Qualität hatte einen Sprung nach vorne gemacht. Und JEDER! in den 90er hatte sich vom Taschengeld/Zeitungsgeld CD's gekauft.
Oh ja früher war alles besser... (Ironie)
Wieso eigentlich für Lau? Spotify Premium ist nicht für Lau.
 
Oh ja früher war alles besser... (Ironie)
Wieso eigentlich für Lau? Spotify Premium ist nicht für Lau.

Nein, mein Beitrag zeigt doch deutlich, dass früher alles eben nicht besser war. Sonder schwieriger!

Spotify ist erstmal für Lau.
Erst ab Premium bezahlt man was.

Aber - als Erwachsener sollte man auch ein bisschen darauf achten, was mit dem Geld das man ausgibt passiert und gemacht wird.

Nachhaltigkeit und so. Wie beim Essen kaufen bei Lidl halt auch...
 
  • Like
Reaktionen: maddi06
Ja, ich kann die Kid's von heute voll verstehen!! Musik hören für Lau und Legal.
Was hätten wir damals für Spotify gegeben!

Wir mussten Musik im Radio auf Tape mitschneiden. Und wehe der Sprecher hat reingelabert! Oh man!

Aber da war noch Leidenschaft und ausharren am Radio gefragt. Dann kamen die CD's auf den Markt. Die Qualität hatte einen Sprung nach vorne gemacht. Und JEDER! in den 90er hatte sich vom Taschengeld/Zeitungsgeld CD's gekauft.
Stimmt. Wobei jeden Freitag die Schlager der Woche ein Highlight waren.
Die Moderatoren haben einem so einige Aufnahmen versaut lool
Aber das wollte ja die Musikindustrie so ;-)
Oder der Bandsalat lool
 
Wenn Apple das so macht (und davon ist auszugehen), das man - wie bisher - Musik im Store kaufen kann und nebenbei auch noch was für die Streamingfans angeboten wird, ist doch alles gut :-)
 
Und ja, bei Britney und was sonst so im Radio läuft, ist es egal ob die jetzt 2000 EUR für 15 Millionen streams bekommen, oder 5000 EUR (wenn die bezahlung 3 mal so viel wäre)
Häh??

Dann habe ich das Problem: Wie bekomme ich die offline Musik von Spotify in mein Auto, und auf mein iPod Classic?
Das ist doch was völlig anderes.
Da haben wir doch schon wieder diesen eklatanten Denkfehler.
Musikstreaming ersetzt doch heute überhaupt keinen Musikkauf, sondern vereinfacht lediglich den Konsum im Alltag. Ähnlich wie es das Radio schon seit ewigen Zeiten tut, nur mit etwas mehr Komfort.

Wo wart Ihr eigentlich alle, als das Internetradio in den Haushalt Einzug hielt mit Euren schwarzgemalten Gedanken in Hinblick auf den Lebensunterhalt von Musikern? Was, außer der Möglichkeit nun selbst eine Playlist zusammenzustellen, unterscheidet diese beiden Plattformen.
Ein Streamingdienst ersetzt nicht Eure Musiksammlung. Genauso wenig wie das Internetradio, bei dem eine solche Aussage, durch die immense Anzahl an Radiosendern (nach Sparten, ohne Gequatsche, übersichtlicher Werbung und aus fast allen Ländern) genauso zutreffen würde wie beim Streaming.

Ist denn jetzt in diesem konkreten Fall die Existenz der Schauspieler, oder gar der Filmstudios und Kinos, eventuell sogar der Fernsehsender durch Netflix, Watchever, Maxdome und co. auch bedroht?

Wird durch ein 7,99€ Netflix-Abo eine BluRay oder DVD weniger verkauft?
Wird durch Spotify eine CD weniger gekauft oder geladen?

Oder sind es eher die in beiden Fällen vorhandenen Tauschbörsen, die den Absatz in Schwierigkeiten bringen?

Ich kenne nicht einen, der nicht sagen würde: "Och ja, gib ma", wenn man ihm die neue Bravo- oder Smash- oder Feten- Hits auf nem Stick anbieten würde.
Ich kenne aber mittlerweile, durch dieses Forum und die 3 Threads mit Apples Streaming Dienst als Inhalt, ne Menge Leute die genau das ablehnen würden, aber dennoch für die legale Möglichkeit einen solchen Stick gegen Bezahlung zu "leihen", auch nicht bereit sind Geld auszugeben und lieber fordern, dass diese Möglichkeit verschwindet.

Verrückte Welt.
 
Aber: ich bin Mitte 30 und somit ja auch alt....

Ich bin Ende 30 und damit ja richtig alt. [emoji33] Trotzdem ist Spotify für mich eine geniale Sache. Den Platz im Wohnzimmer kann ich nämlich auch anderweitig verwenden, als ihn mit CD's zuzustellen. Ebenso wie die früher obligatorische Anlage gewaltigen Ausmaßes durch Aktivboxen ersetzt wurden.

Das hat für mich alles nichts mit Hörqualität zu tun.
Einziges Argument wäre für mich noch die Sammelleidenschaft, manche sammeln Porzellan, manche Briefmarken, andere Katzen oder Hunde und manche eben Musik...Das ist dann aber Teil der persönlichen Lebensgestaltung, die wenig mit dem Alter zu tun hat.
 
Ein Streamingdienst ersetzt nicht Eure Musiksammlung.
Doch

eventuell sogar der Fernsehsender durch Netflix, Watchever, Maxdome und co. auch bedroht?
Ja. Ich schaue zB kaum noch normales Fernsehen.

Wird durch ein 7,99€ Netflix-Abo eine BluRay oder DVD weniger verkauft?
Wird durch Spotify eine CD weniger gekauft oder geladen?
Beides Ja.

Oder sind es eher die in beiden Fällen vorhandenen Tauschbörsen, die den Absatz in Schwierigkeiten bringen?
Sowohl als auch.
 
  • Like
Reaktionen: Peterpeterpeter
Ist denn jetzt in diesem konkreten Fall die Existenz der Schauspieler, oder gar der Filmstudios und Kinos, eventuell sogar der Fernsehsender durch Netflix, Watchever, Maxdome und co. auch bedroht?
Natürlich sind klassische, lineare Fernsehsender durch Netflix oder generell Video-on-Demand bedroht. Kinos in nächster Zeit noch nicht, weil sie in der Verwertungskette viel weiter oben stehen. Schauspieler und Filmstudios schon gar nicht, weil die Inhalte von Netflix & Co. ja genauso produziert werden müssen.
 
Natürlich ist 10 EUR nicht viel.

Natürlich ist Spotify und Co leicht zu bedienen.

Natürlich ist Spoitfy, ein Angebot bei Netflix, oder von Apple, oder sonst wo immer eine Konkurrenz zu bestehenden Vertriebswege. Erstmal ist das ja auch nichts schlechtes.

Ob das Vertreibsmodel gut oder schlecht ist, muss jeder selbst eintscheiden.
Man sollte halt auch ein bisschen weiter Denken als nur: Für Lau, oder 10 EUR im Monat (auch net viel) ist das für mich ein super Deal.

Bei Netfelix bekommen die Schauspieler denoch ihr Geld - anstatt vom Fernsehsender halt von Netflix.

Bei Spotify wird jedoch kaum etwas an die Künstler ausbezahlt. Der einzige der reich wird ist Spotify...
 
Ich sehe in dieser Strategie keine Möglichkeit, wie neue Nutzer, die überhaupt kein Geld für Musik ausgeben wollen, erschlossen werden sollen.

Die Umsätze durch die Werbung in Spotify-Free sind zwar marginal, aber was ist die Alternative? Wenn die Leute auf Raubkopien umsteigen, dann sind diese marginalen Zusatzeinnahmen ganz weg.

Wenn man möchte, hat man binnen zwei Minuten ein neues Album auf seine Festplatte gesaugt, der legale Kauf in einem Store dauert gleich lange, wenn nicht sogar länger.
 
Ich sehe in dieser Strategie keine Möglichkeit, wie neue Nutzer, die überhaupt kein Geld für Musik ausgeben wollen, erschlossen werden sollen.

Die Umsätze durch die Werbung in Spotify-Free sind zwar marginal, aber was ist die Alternative? Wenn die Leute auf Raubkopien umsteigen, dann sind diese marginalen Zusatzeinnahmen ganz weg.

Ja.
Aber was bedeutet das? Ich schenke den Leuten die für Musik nichts bezahlen wollen Spotify free.
Und dann ist es legal das nichts bezahlt wird.
Mir Werbung wird der Betrieb von Spotify finanziert.
Der Künstler erhält nichts.

Super! Das wird die Musiklandschaft auf Jahre hinaus retten und erhalten!
 
  • Like
Reaktionen: Kaiusch
Woher kommt das Gerücht das von Spotify Free Hörern die Künstler nichts erhalten?

http://www.musikexpress.de/news/mel...verdienen-kuenstler-wirklich-mit-spotify.html

von 9,99 EUR im Monat gehen 7% an die Künstler.

Genau aufgeschlüsselt bedeutet das: 2,08 Euro gehen an Spotify selbst, 1,67 Euro fallen als Steuern ab und 6,24 Euro fließen in die Töpfe der Musikindustrie. Dabei halten Labels die Hand am weitesten auf: 4,56 Euro bleiben bei der Plattenfirma. Einen Euro teilen sich Komponisten und Songwriter, der Musiker bekommt 68 Cent.
 
http://www.musikexpress.de/news/mel...verdienen-kuenstler-wirklich-mit-spotify.html

von 9,99 EUR im Monat gehen 7% an die Künstler.

Genau aufgeschlüsselt bedeutet das: 2,08 Euro gehen an Spotify selbst, 1,67 Euro fallen als Steuern ab und 6,24 Euro fließen in die Töpfe der Musikindustrie. Dabei halten Labels die Hand am weitesten auf: 4,56 Euro bleiben bei der Plattenfirma. Einen Euro teilen sich Komponisten und Songwriter, der Musiker bekommt 68 Cent.

Für diese 0,68 EUR darfst du dann so viel Musik hören wie du magst. Vollkommen legal. Und die Musiker sind mit 68 Cent für Flat Musik Consum ja auch wirklich mehr als gut bezahlt.

Wer kein Premium Account hat, hört für Lau, und die Musiker bekommen - nix.
Die Werbeeinnahmen (sind echt mega gering) gehen an Spotify
 
Wie gesagt - ich nutze Spotify free ja auch.

Um mir Musik anzuhören - Alben und Künstler die mich interessieren und ich nicht sicher bin ob sich ein Kauf lohnt. Und wenn mir was gefällt - kauf der CD oder im iTunes Store.

Früher wäre ich in einen Plattenladen gegangen, und hätte in die CD reingehört.