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Pommerscher Krummstiel
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Oh ja früher war alles besser... (Ironie)Aber da war noch Leidenschaft und ausharren am Radio gefragt. Dann kamen die CD's auf den Markt. Die Qualität hatte einen Sprung nach vorne gemacht. Und JEDER! in den 90er hatte sich vom Taschengeld/Zeitungsgeld CD's gekauft.
Oh ja früher war alles besser... (Ironie)
Wieso eigentlich für Lau? Spotify Premium ist nicht für Lau.
Stimmt. Wobei jeden Freitag die Schlager der Woche ein Highlight waren.Ja, ich kann die Kid's von heute voll verstehen!! Musik hören für Lau und Legal.
Was hätten wir damals für Spotify gegeben!
Wir mussten Musik im Radio auf Tape mitschneiden. Und wehe der Sprecher hat reingelabert! Oh man!
Aber da war noch Leidenschaft und ausharren am Radio gefragt. Dann kamen die CD's auf den Markt. Die Qualität hatte einen Sprung nach vorne gemacht. Und JEDER! in den 90er hatte sich vom Taschengeld/Zeitungsgeld CD's gekauft.

Spotify kostet 10€ im Monat das ist jetzt nicht die Welt.Aber - als Erwachsener sollte man auch ein bisschen darauf achten, was mit dem Geld das man ausgibt passiert und gemacht wird.
Häh??Und ja, bei Britney und was sonst so im Radio läuft, ist es egal ob die jetzt 2000 EUR für 15 Millionen streams bekommen, oder 5000 EUR (wenn die bezahlung 3 mal so viel wäre)
Das ist doch was völlig anderes.Dann habe ich das Problem: Wie bekomme ich die offline Musik von Spotify in mein Auto, und auf mein iPod Classic?
Aber: ich bin Mitte 30 und somit ja auch alt....
DochEin Streamingdienst ersetzt nicht Eure Musiksammlung.
Ja. Ich schaue zB kaum noch normales Fernsehen.eventuell sogar der Fernsehsender durch Netflix, Watchever, Maxdome und co. auch bedroht?
Beides Ja.Wird durch ein 7,99€ Netflix-Abo eine BluRay oder DVD weniger verkauft?
Wird durch Spotify eine CD weniger gekauft oder geladen?
Sowohl als auch.Oder sind es eher die in beiden Fällen vorhandenen Tauschbörsen, die den Absatz in Schwierigkeiten bringen?
Natürlich sind klassische, lineare Fernsehsender durch Netflix oder generell Video-on-Demand bedroht. Kinos in nächster Zeit noch nicht, weil sie in der Verwertungskette viel weiter oben stehen. Schauspieler und Filmstudios schon gar nicht, weil die Inhalte von Netflix & Co. ja genauso produziert werden müssen.Ist denn jetzt in diesem konkreten Fall die Existenz der Schauspieler, oder gar der Filmstudios und Kinos, eventuell sogar der Fernsehsender durch Netflix, Watchever, Maxdome und co. auch bedroht?
Spotify kostet 10€ im Monat das ist jetzt nicht die Welt.
Ich sehe in dieser Strategie keine Möglichkeit, wie neue Nutzer, die überhaupt kein Geld für Musik ausgeben wollen, erschlossen werden sollen.
Die Umsätze durch die Werbung in Spotify-Free sind zwar marginal, aber was ist die Alternative? Wenn die Leute auf Raubkopien umsteigen, dann sind diese marginalen Zusatzeinnahmen ganz weg.
Woher kommt das Gerücht das von Spotify Free Hörern die Künstler nichts erhalten?Mir Werbung wird der Betrieb von Spotify finanziert.
Der Künstler erhält nichts.
Woher kommt das Gerücht das von Spotify Free Hörern die Künstler nichts erhalten?
http://www.musikexpress.de/news/mel...verdienen-kuenstler-wirklich-mit-spotify.html
von 9,99 EUR im Monat gehen 7% an die Künstler.
Genau aufgeschlüsselt bedeutet das: 2,08 Euro gehen an Spotify selbst, 1,67 Euro fallen als Steuern ab und 6,24 Euro fließen in die Töpfe der Musikindustrie. Dabei halten Labels die Hand am weitesten auf: 4,56 Euro bleiben bei der Plattenfirma. Einen Euro teilen sich Komponisten und Songwriter, der Musiker bekommt 68 Cent.
Ja in dem Artikel steht aber nichts von Spotify Free![]()
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