Bananenbieger
Golden Noble
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Wenn Du die Vorschaubilder in Deinen Posts ansiehst, solltest Du es sehen.
Wie will man die beiden Screenshots denn ernsthaft vergleichen, wenn da anscheinend die Forum-Software etwas modifiziert? ...
Ich sehe den Unterschied schon in den Originaldateien. Bei den Verkleinerungen macht sich das aber deutlich extremer bemerkbar.


Na guck'e mal, drei Punkte die für PNG sprechen...Na ja - Datenmenge für E-Mail-Versand spielt in Zeiten von DSL-Flatrates ja nun eher eine ganz kleine Nebenrolle.
Transparenzen bzw. Alpha-Kanäle sind bei reinen Screenshots auch eher zu vernachlässigen.
Screenshots brauche ich ohnehin nur, um schnell etwas zu fotografieren, dass ich jemanden zeigen will.
... JPEG ist gerade dann schlechter als PNG, wenn man Qualität braucht. ...
Wie gesagt: Klärt mich auf, denn ich sehe bei den beiden oben gezeigten Screenshots auch in Photoshop keinerlei Unterschied.
Beide wurden mit Skitch in den jeweiligen Dateiformaten erstellt.
Okay, dann mal in 200% mit Markierungen:Keiner sah erwähnenswerte Unterschiede.
Ist ja auch kein Wunder, wenn du das JPEG mit 1:1 Farbauflösung und 100% Qualität abspeicherst. Das JPEG ist größer als das PNG, die verlustbehaftete Komprimierung ist vom JPEG-Kompressor überhaupt nicht verwendet worden. Es fand lediglich die Lauflängencodierung statt.
… Die Kompressionsartefakte an den Rändern sollten jetzt selbst für jemanden ohne perfektes Sehvermögen erkennbar sein.
Ich sehe den Unterschied auch so. Deshalb die Vergrößerung zur Verdeutlichung.Lieber Bananenbieger, selbstverständlich kann man Kompressionsartefakte erkennen, wenn man eine extreme Vergrößerung betrachtet.
Die Sache mit der Größe der Datei hatten wir ja schon, was in Zeiten von Flatrates völlig unerheblich sein dürfte.

Die ursprüngliche Frage, die noch immer im Raum steht ist tatsächlich, warum man bei einem Screenshot, der in der Regel nur dazu da ist, jemandem kurz etwas zu präsentieren, auf Qualität achtet.
Ich sehe den Unterschied auch so. Deshalb die Vergrößerung zur Verdeutlichung.

… Auf Webseiten z.B. sollten Grafiken so klein wie möglich sein. …

… Wenn man die höhere Qualität mit Nachteilen erkaufen würde, gäbe ich Dir ja Recht. Aber warum sollte ich Nachteile in Kauf nehmen, z.B. unnötig Bandbreite verschwenden, nur um einen im besten Falle mit bloßem Auge nicht mehr erkennbaren Qualitätsverlust zu erhalten? Neben allen Kontras zu Jpeg sehe ich kein einziges Pro-Argument (für diesen Anwendungsfall).
Och Goakana. Du hast keinen Mehraufwand, wenn Du PNG verwendest und in jedem Fall bist Du damit auf der sicheren Seite und umschiffst jegliche Artefaktproblematiken. Damit brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen, ob in einem bestimmten Fall ein nennenswerter Unterschied zwischen JPEG und PNG existiert.Es geht auch nicht darum, dass die Unterschiede für Dich oder jemand anderen sichtbar sind, sondern – wie erwähnt – darum, dass sie nicht nennenswert sind.
… Damit brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen, ob in einem bestimmten Fall ein nennenswerter Unterschied zwischen JPEG und PNG existiert. …


Komisch, PNG ist ein Standardformat und wird von praktisch allen Betriebssystemen nativ unterstützt. Selbst unter Windows XP.Wie in Beitrag #54 erwähnt, mache ich mir darüber weniger Gedanken. Mehr Gedanken jedoch mache ich mir darüber, ob meine Kunden .PNG-Dateien öffnen können oder eben nicht und wie erwähnt haben einige damit Probleme.
... PNG ist ein Standardformat und wird von praktisch allen Betriebssystemen nativ unterstützt. ...
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