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Ruhemodus (hibernatemode) für neuen iMac

Übrigens, es gibt auch noch einen hibernatemode 3, das ist der Standard-Modus bei neueren MacBooks und eine Kombination aus 0 und 1: Es wird zusätzlich zum Modus 0 ein RAM-Image auf die Festplatte geschrieben, welches im Falle eines Stromausfalls wieder geladen werden kann. Damit wacht der Mac schneller auf (RAM ist ja noch aktuell) und ist sicher gegen Stromausfall und Datenverlust. Nachteil: Das Gerät kann erst schlafen gehen, nachdem der komplette RAM auf die Festplatte geschrieben wurde.
 
Hey!

-Versteh ich das richtig und man kann den Computer dann mit sogut wie ohne Strom-Verbrauch schlafen legen?

-Der verbrauchte Platz auf der HDD kommt wieder frei nach dem Aufwecken oder?

MfG
Schaf
 
Warum sollte man das machen? Meine Uptime ist immer der Abstand zwischen zwei Updates, die einen Neustart erfordern. Ich habe sogar Server mit Uptime > 500 Tagen.

Überflüssiger Stromverbrauch, Umweltschutz, globale Erwärmung, Ressourcenknappheit, Geld SPAREN? Mir fallen da hundert gute Gründe für ein (Server nehme ich von meiner Argumentation mal aus).

Ich ziehe sogar jedesmal den Stecker, nachdem ich meinen iMac heruntergefahren habe. Der zieht mir sonst zu viel aus der Buchse.

PS: u.U. muss ich meinen Mac auch mehrere Tage am Stück laufen lassen - habe dabei nie bemerken können, dass er dadurch langsamer geworden wäre.
 
Überflüssiger Stromverbrauch, Umweltschutz, globale Erwärmung, Ressourcenknappheit, Geld SPAREN? Mir fallen da hundert gute Gründe für ein (Server nehme ich von meiner Argumentation mal aus).
Ich glaube, dass ich eher Strom spare, da ich den iMac schlafen lege, wenn ich ihn nicht in den nächsten paar Minuten verwende. Vor allem verbraucht ein iMac dank Notebooktechnologie eh schon viel weniger Strom als ein PC. Als ich damals auf Mac umgestiegen bin, habe ich mit einem Schlag einen ganzen Haufen weniger Stromkosten gehabt.
 
Überflüssiger Stromverbrauch, Umweltschutz, globale Erwärmung, Ressourcenknappheit, Geld SPAREN? Mir fallen da hundert gute Gründe für ein (Server nehme ich von meiner Argumentation mal aus).

Ich ziehe sogar jedesmal den Stecker, nachdem ich meinen iMac heruntergefahren habe. Der zieht mir sonst zu viel aus der Buchse.

Man muß vermutlich unterscheiden zwischen MacBooks und Desktop-Macs.
Letztere hängen ja immer an einem Trafo, der auch ausgeschaltet Strom verbraucht. Da bringt dann Ausschalten gegenüber dem Tiefschlaf auch nichts, solange der Stecker drin ist.
Bei MacBooks ist das Netzteil ja nicht immer eingesteckt. Aber es stimmt schon - wenn man wirklich null Strom verbrauchen will, sollte man auch beim MacBook das Netzteil rausziehen, wenn man es in den Winterschlaf schickt.
 
nicht "so gut wie ohne Strom", sondern nur "OHNE Strom" Wenn die Daten erst mal auf der Festplatte Platz gefunden haben kannst Du den Rechner welcher auch immer völlig vom Stromnetz befreien.
Mein iMAc wird auch so immer schlafen gelegt und dann wird die Steckerleiste ausgeschaltet.

Hat übrigens auch den Vorteil, wenn andere Benutzer angemeldet sind, behalten diese auch ihren Stand bei.

Angehängte Datenträger (über USB oder FireWire) werden erst mal gemeldet, weil diese nicht ordnungsgemäß ausgeworfen wurden. Aber die Meldung kann man auch ignorieren.
Ein Nachteil worüber hier noch nichts gesagt wurde.
Wasa auch nicht fuktioniert ist ein Download der durch diese Aktion angehalten wurde, wird als abgebrochen gemeldet. Wenn man den Modus "0" verwendet kann in den meisten Fällen der Download dort weiter geführt werden wo man ihn pausieren ließ.
 
@Bananenbieger:

Ich rede ja auch gar nicht von Minuten oder einer (halben) Stunde. Aber wenn ich mich des Nachts zur Ruhe lege, dann vergehen schon locker 8h (wenn man dann noch Frühstück etc. rauf rechnet), bis ich wieder an den Mac gehe. Das mal auf's Jahr hochgerechnet ist bei dem, was mein iMac (24er Alu) einfach so sinnlos aus der Dose zieht, schon echt ein schickes Essen im Jahr wert.

Wie gesagt, von Servern rede ich gar nicht. Es sollte dennoch niemanden überfordern, seinen Heimrechner bei längeren Pausen mal runterzufahren, um in später wieder anzuwerfen. Dazu mag es sicher andere Auffassungen geben. Nur können die kleinen Dinge unseres Alltags in der Summe große Auswirkungen haben.

Meine Meinung.
 
Aber wenn ich mich des Nachts zur Ruhe lege, dann vergehen schon locker 8h (wenn man dann noch Frühstück etc. rauf rechnet), bis ich wieder an den Mac gehe. Das mal auf's Jahr hochgerechnet ist bei dem, was mein iMac (24er Alu) einfach so sinnlos aus der Dose zieht, schon echt ein schickes Essen im Jahr wert.
Wenn Du dagegen die Zeit rechnest, die ein iMac für's booten braucht und diese dann aufs Jahr umrechnest, dann "kostet" Dich das um einiges mehr als ein schickes Essen (denn Zeit ist Geld :-) ).

Aber ich glaube kaum, dass bei dem minimalen Stromverbrauch eines iMacs eine relevante Summe herauskommt.