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Magazin Online-Kampagne: Microsoft will Mac-Nutzer vom Surface Pro 3 überzeugen

@sternenstaub
es kommt ganz klar darauf an wie man erfolg definiert. Sehe ich als erfolg das nur erreichen des Mars, so dürfte du mir aber recht geben das man die Medien nicht braucht.

Klar ist dies ganze eine Angelegenheit die sehr viel Geld kostet und der Medien wirksam in Szene gesetzt werden muss damit einiges wieder rein kommt bzw. das es Sponsoren für Zukünftig Projekte gibt.

Was dein Beispiel des Deutschen Astronauten angeht, der hat auch nur das gemacht was seine Kanadischer Kollege (Chris Austin Hatfield) vorhin auch schon gemacht hat, also so neu war das auch nicht und beide hatten das Problem das es sich auch nur "Nerds" angesehen habe. Achat bezüglich der Medien und ihrer Arbeit, die müssen wohl noch mal ihre Hausaufgaben machen von Alexander Gerst habe ich nur Start mit bekommen und als er wieder gelandet ist. Von Chris Austin Hatfield, habe ich weder Start noch Landung mit bekommen. Dafür einige dinge die er in Youtube gepostet hat, dann die waren eben auch in den Medien zusehen außerhalb des Internets und damit meine ich das einfach jeder Sender diese Videos auch gezeigt hat bzw. das der Radio einen Informiert hat was der Kerl in seinen Video so macht.
 
Du unterschätzt die Macht der Medien und konzentrierst dich zu sehr auf die TECHNISCHE Ausführung. Na klar musst du erst schaffen mit Hilfe von Wissenschaft und Technik zum Mars zu fliegen. Abba ohne Geld wirst du da niemals ankommen - da kannst du noch so gute Ingenieure und Wissenschaftler am Start haben.

Und erst die Aufmerksamkeit durch Publicity bringt dir den Treibstoff (Geld), um überhaupt eine Mission auf die Beine stellen zu können. Und selbst wenn du erfolgreich warst, musst du das jedem "zeigen".

Schönes Beispiel. 90 Prozent der Welt wissen namentlich (!), das Felix Baumgartner aus ner Kapsel im Weltraum zur Erde gesprungen ist. Kaum einer weiß aber, das kurz danach ein ehemaliger Google Manager noch aus einer viel höheren Höhe den Sprung hingelegt hat und damit viel mehr geleistet. Kennst du auf Anhieb den Namen des Google Managers? Nö. Warum - weil Felix Baumgartner es verstanden hat, das eine perfekte Werbung untrennbar zur Mission gehört. So, und nicht anders läuft das heute.


Follow a Vision - not a Path.
 
Windows hat ganz schön aufgeholt. So viele Alleinstellungsmerkmale hat OS X nicht mehr.

dann setzt du also auf Windows-Alleinstellungsmerkmale wie:
  • System Tray (komplett unnötig imho)
  • Registry
  • Control Panel (im Volksmund auch "Odyssee" genannt)
  • Startmenü + Startbutton
  • eine katastrophale Updatestrategie
  • unmögliche Upgradestrategie für neue Systeme
  • ein Zurückrudern von Features
  • fragwürdige Backupfunktion
  • Metro Oberfläche
Alles in allem fasse ich für mich zusammen: Es ist zu kompliziert, viel zu unübersichtlich, und es kann einem ziemlich auf die Nerven gehen mit irgendwelchen Meldungen oder stundenlangem Konfigurieren. Und ich will meine Zeit nicht mit Suchen, Konfigurieren, Updates und Neustarten verschwenden. Die Funktionen die zwar vorhanden sind, findet man meist nicht oder sie sind zu kompliziert zu benutzen. Und GENAU DAS ist für mich DAS Alleinstellungsmerkmal von OSX schlechthin. Und dann ist es mir auch vollkommen egal, ob dort Outlook, SAP oder sonst irgendwelche Software läuft, die ihr als "professionell" bezeichnet. Was nützt es mir, wenn dort die Software YX zwar läuft, ich aber ein Vielfaches der Zeit benötige um alles zu konfigurieren, upzudaten, zu finden und dann zu benutzen, da suche ich mir lieber eine Crossplatform oder sogar OpenSource Lösung (was heutzutage gar nicht mehr so selten ist) und die super in meinen OS X Workflow passt.

Soso. Wenn man Produkte sachlich vergleicht, wird "verkrampft und aus allen Rohren geschossen".

Das erinnert mich an diverse Parteitage. Da spricht man von einer "Kampfabstimmung", wenn zwei Leute antreten. Tritt nur einer an, ist das eine Wahl....
Vergleichen kann man vieles, das dann als sachlich zu bezeichnen ist etwas anderes. Ein schlichtes PS vs PS bringt eben einfach nichts, wenn du das Straßenauto mit dem Rennwagen vergleichst, weil die Anwendungsbereiche andere sind. Es bringt nichts, zu sagen, dass der Rennwagen in Sachen PS und km/h das Straßenauto um ein Vielfaches schlägt.

Man sollte anerkennen (das hat selbst Steve Jobs getan!), dass die Monozentrizität des Marktes sehr geholfen hat, den PC dahin zu bringen, wo er heute ist: Auf jeden Schreibtisch! Dort ist Apple nie gewesen und wird dort auch nie hinkommen.
Ich muss jetzt wohl keinen historischen Vergleich bringen, um dir klarzumachen, dass nicht alles, was die Mehrheit benutzt oder macht gleichzeitig die beste Lösung ist...

Apple ist im professionellen Bereich toter denn je. Ich kenne kein größeres Unternehmen (außer dem zweifelhaften Beispiel Springer), wo man Macs antrifft: Lager, Buchhaltung, IT-Abteilung, Fertigung, etc. Es gibt ja nichtmal ein gescheites Mehrbenutzerkonzept a la Citrix.
Ich glaube, Apple stört das am allerwenigsten. Das mit dem Mehrbenutzerkonzept solltest du auch in Hinblick auf Windows aber mal etwas genauer erläutern.

Ja, bei meinem aktuellen Kunden stehen ein paar Macs in der IT - zwangsweise, weil die iOS-Apps entwickeln für Ihre Kunden und Geschäftspartner und Apple dafür sorgt, dass das nur auf Macs geht. Wer solche Methoden braucht, hat es nicht anders verdient als dass man sie sonst nicht in die Firma lässt.
Bei mir um die Ecke beim Bäcker steht auch kein Mac...

Und ohne SAPGUI Client wird man im professionellen Umfeld eh nix. Da stehen dann drei Macs in der Marketingabteilung, aber das Unternehmen selbst läuft clienttechnisch unter Windows. Weil es einen SAPGUI-Client gibt und darin die Funktion "Excel inplace".
Ich finde, ihr zieht den Bereich der "Professionellen" mit euren Aussagen ziemlich ins lächerliche, wenn man den Ausdruck überhaupt noch verwenden sollte bzw. es ihn überhaupt noch gibt. Ich persönlich finde Leute eher merkwürdig, die das Wort "beruflich" meinen, aber "professionell" sagen. Aber meinetwegen dürft ihr Outlook oder Excel gerne weiterhin "professionell" benutzen.

Hinzu kommt, dass es bei Apple keine Roadmaps gibt. Kunden erfahren von einem neuen Produkt auf der Keynote. Die aber wollen Investitionssicherheit, was MS zu spüren bekam, als es "appleiger" wurde: Ständige Änderungen, in diesem Falle an der GUI, haben die Großkunden vergrätzt. Apple kaufen sie trotzdem nicht.
Ich vermute auch, dass das wichtigste für ein iPhone-Kiddie die Investitionssicherheit ist...

Wo ist die Preview auf den Yosemite-Nachfolger? Wie Windows 10 aussieht, weiß ich jetzt schon. Achso, Yosemite läuft ja nicht stabil (WLAN-Probleme), da macht man sich zum Obst, wenn man den Nachfolger zeigt.
Richtig, Window 10 sieht aus wie 7, nur mit Metro und nicht so durchsichtig. Eine Art Mission Control wurde von Mac OS X abgekupfert.

Yosemite läuft auf allen Rechnern, die ich bisher benutzt habe super stabil und es gibt keinerlei WLAN Probleme

Das Drama um iOS 8 will ich gar nicht erst bringen. Ein Bugfix nach dem anderen. Da kommt eine neue Version dann nicht wegen neuer Funktionen, sondern weil versprochene endlich ordnungsgemäß arbeiten. Und dann lacht man über Microsoft Patchdays?
Klicke unter Windows auf "Updates suchen" und es wird dir nahezu täglich geholfen.

Deine restlichen Argumente habe ich jetzt einmal weggelassen zu kommentieren, da sie in meinen Augen keine wirklichen sind.

Wer einmal mit Outlook für Mac gearbeitet hat weiß warum. Diese Software ist für den professionellen Einsatz völlig ungeeignet. Raumplanung, Aufgabenverwaltung? Fehlanzeige. Selbst von meinem privaten Mac habe ich dieses Meisterwerk der Softwareentwicklung verbannt. Unter OS X gibt es nichts, was man auch nur annähernd mit Outlook für Windows vergleichbar wäre.

ersetze "professionell" durch "beruflich", würde wohl auch hier besser passen.
 
Du unterschätzt die Macht der Medien
Nein, tue ich nicht, deswegen habe ich ja auch das geschrieben.
Klar ist dies ganze eine Angelegenheit die sehr viel Geld kostet und der Medien wirksam in Szene gesetzt werden muss damit einiges wieder rein kommt bzw. das es Sponsoren für Zukünftig Projekte gibt.

Daher habe ich ja auch zuerst geschrieben
es kommt ganz klar darauf an wie man erfolg definiert.

Ist für mich nur das Ankommen wichtig oder ist für mich wichtig das ich Ankomme und danach nicht pleite bin.



Und dann ist es mir auch vollkommen egal, ob dort Outlook, SAP oder sonst irgendwelche Software läuft, die ihr als "professionell" bezeichnet.
Du hast selbst vorhin geschrieben ersetzt professionell durch beruflich. Die Metall-und Elektroindustrie setzt komplett auf SAP und MS Office, mag sein das es irgendwelche kleinen Unternehmen gibt die das nicht haben aber diese sind nunmal nicht die Industrie.

Wir haben in Marketing und Design auch MACs stehen. Die SAP läuft auf diesen aber mehr schlecht als recht, ständig ist die IT Vorort oder per remote Zugeschalten um irgendwelche Probleme zu beheben. Ich bin nur froh das ich der ständig auch mit SAP arbeiten muss, keinen Mac habe. Denn ich würde in der Arbeit zu nichts mehr kommen, ganz abgesehen davon das die ganze Messtechnik Software die ich eben auch benötige nur für Windows existiert.

Was nützt es mir, wenn dort die Software YX zwar läuft, ich aber ein Vielfaches der Zeit benötige um alles zu konfigurieren, upzudaten, zu finden und dann zu benutzen, da suche ich mir lieber eine Crossplatform oder sogar OpenSource Lösung (was heutzutage gar nicht mehr so selten ist) und die super in meinen OS X Workflow passt.
Das funktioniert eben nicht in der Industrie, das funktioniert wenn man eine kleine Agentur hat oder bei den diversen Handwerkern in ihren Büros wo 1-2 Mitarbeiter sich um den Büro kram kümmern.
 
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He, he, he, ich analysiere beruflich die gesamte Wertschöpfungskette von Konzernen weltweit und die Diskussion Medien vs. Technik erinnert mich sehr an die Beiträge der Abteilungsleiter aus den unterschiedlichen Unternehmensbereichen, wie z.B. Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Marketing, Zentrale Stäbe, usw. auf die Frage in Interviews nach der Bedeutung ihrer Abteilung. Hier sehen sich alle ausnahmslos mit ihrer Abteilung als der Nabel des Konzerns, ohne den alles andere den Bach runter gehen würde. Und irgendwie haben alle recht damit, denn das eine geht nicht ohne das andere. Aber jeder Konzern hat seine Perlen, die den besonderen, außergewöhnlichen (!) Erfolg des Unternehmens ausmachen. Was grenzt sie vom Wettbewerb ab? Das ist mal mehr die F&E, mal besondere Produktionsverfahren und - prozesse oder eben Vertriebsleistungen oder gutes Marketing (die Liste ist deutlich länger). Wenn immer alles von gleicher Bedeutung für alle Unternehmen wäre, dann hätten alle die gleiche Organisationsstruktur. Die Welt ist aber etwas komplexer.

kurzum: ihr habt beide irgendwie recht. Ansonsten Henne / Ei ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Jenau! Ich plädiere da für die Anwendung von Artikel 1 und 3.

Artikel 1
Sieh den Tatsachen ins Auge. - Et es wie et es.

Artikel 2
Habe keine Angst vor der Zukunft. - Et kütt wie et kütt.

Artikel 3
Lerne aus der Vergangenheit. - Et hätt noch immer jot jejange.

Artikel 4
Jammere den Dingen nicht nach. - Wat fott es es fott.

Artikel 5
Sei offen für Neuerungen. - Nix bliev wie et wor.

Artikel 6
Seid kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen. - Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.

Artikel 7
Füge dich in dein Schicksal. - Wat wellste maache?

Artikel 8
Achte auf deine Gesundheit. - Mach et jot ävver nit ze off.

Artikel 9
Stelle immer erst die Universalfrage. - Wat soll dä Quatsch?

Artikel 10
Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach. - Drinkste ene met?

Artikel 11
Bewahre dir eine gesunde Einstellung zum Humor. - Do laachste dech kapott.


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Artikel 11 ist auch zu beherzigen. Im Keller kann man nicht lachen.
 
Außer... Im Weinkeller. Da ist komischerweise immer Frohsinn :)


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Microsoft kann doch machen was sie wollen. Einen überzeugten und erfahrenen User von Apple bekommen sie nicht.
Dafür sind die Produkte die mit Microsoft arbeiten letztlich einfach zu umständlich und auch unsicher was die Stabilität des Systems betrifft.
Manche werden aufschreien was man damit meint, jeder der auf einmal vor einem gefrorenen Bildschirm saß oder das Ding komplett abschmierte und alle Daten weg waren weiss was ich meine.
Sicherlich wird es die ein oder anderer Idylle da draußen geben wo sogar ein Rechner mit Microsoftstruktur noch nie abgestürzt ist, klar. Da braucht man auch niemanden zu Umstieg auf MS bewegen.
Den erfahrenen Apple User wird man auch mit der tollsten Kampagne nicht überzeugen. Vielleicht checkt der ein oder andere das mal aus um mal wieder was anderes vor der Nase zu haben, die Wahrscheinlichkeit das derjenige wiederkommt ist sehr sehr hoch.
 
Ich behaupte gar nicht mal, dass Windows unstabil wäre oder ständig abstürzt, das passiert mir relativ selten, d.h. wer damit arbeiten muss, kann damit arbeiten.
Aber ständig passiert es mir, dass ich mich totsuche nach irgendeiner grundlegenden Funktion/Einstellung oder sogar danach googlen muss.

Und wenn es ein System nicht schafft, mir nach X Jahren Nutzung intuitiv einzutrichtern, wo ich eine Funktion oder Einstellung finde, läuft irgendetwas falsch. Seit ich Mac OS X verwende, haben sich die System Einstellungen eigentlich kaum verändert, außer dass mal der ein oder andere Punkt hinzukam.

Ihr hättet mich mal bei meiner Erstbesteigung von Windows 8.0 sehen sollen, ich saß wie der letzte Volltrottel vorm PC und war eigentlich schon froh darüber, dass sich die Maus bewegt hat.

Zudem glaube ich auch nicht, dass es vergleichbare Alternativen unter Windows von genialen Programmen wie Alfred, Popclip, etc. gibt, und auch nicht, dass man diese zum richtigen Zeitpunkt für kleines Geld im Windows Store kaufen kann. Allerdings habe ich diesen Store auch noch nie benutzt, daher lasse ich mich auch gern eines besseren belehren.
 
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jeder der auf einmal vor einem gefrorenen Bildschirm saß oder das Ding komplett abschmierte
Ich kann dich gern mal vor den Mac einer Freundin setzten. Da läuft ein Uralter Windows 95 Rechner noch Stabiler als ihr MBP welches sie seit Oktober hat.

Und nein das Gerät hat kein Hardware Defekt oder sonstigen defekt, sie Müll ihr Gerät einfach nur zu so das nichts mehr geht. Mit tausend von Apps und Tweaks die dann oben in de Menübar sind.

und alle Daten weg waren weiss was ich meine
Das hatte ich zuletzt bei Windows 98se mal. Windows 2000, XP, Vista, 7 und auch 8 hatte ich so etwas noch nie.


Irgendwo auf Apfeltalk habe ich es schon mal geschrieben, wenn jemand weiß was er macht. Sprich nicht jeden unnötigen Mist installiert und auch weis wie man sich im Internet aufhält, also Downloads von Herstellerseiten und nicht von irgendwelchen anderen Seiten. So das man nicht nur das Programm dann hat sondern noch tausend andere Erweiterungen die man nicht braucht.

Der hat auch mit einen Windows keine Probleme mehr, der 0815 Anwender der das Teil einschaltet und sofort auf das Bild klickt wo drauf steht machen sie ihren Rechner schneller oder Optimieren sie ihr Windows. Der har mit Windows nur Probleme, dieser User wird aber genau die gleichen Probleme am Mac haben. Denn auch hier gibt es so tools die einen versprechen das der Mac dann schneller läuft oder Junk Daten löscht. Das Resultat haben wir alle schon oft genug hier im Forum gelesen.
 
Aber ständig passiert es mir, dass ich mich totsuche nach irgendeiner grundlegenden Funktion/Einstellung oder sogar danach googlen muss.

Gut dass unter OS X niemand Googeln muss und hier ja dann auch niemals Leute landen und einen Thread nach dem Anderen aufmachen ;)

Und gut das seit Beginn von Handoff, Contuinity, iCloud und Co selbst eingefleischte OS X Fans - selbst die Moderatoren hier - teilweise nicht mehr durchblicken wie es nun richtig geht ;)

Zudem glaube ich auch nicht, dass es vergleichbare Alternativen unter Windows von genialen Programmen wie Alfred, Popclip

Klar gibt es das ;)
 
Ich behaupte gar nicht mal, dass Windows unstabil wäre oder ständig abstürzt, das passiert mir relativ selten, d.h. wer damit arbeiten muss, kann damit arbeiten.
Aber ständig passiert es mir, dass ich mich totsuche nach irgendeiner grundlegenden Funktion/Einstellung oder sogar danach googlen muss.

Genau das war der Grund für meinen ersten Mac. Nach endlosen Jahren Windows-Gewürge (Abstürze, Backups ne halbe Wissenschaft, komplexe UIs, usw) im Beruf habe ich mir für meine private freiberufliche Arbeit ein MacBook geholt - vor 7 oder 8 Jahren. Und war baff. Aber sowas von. Die Arbeit ging flott von der Hand, ich habe mich nicht mehr totgesucht, Bordmittel waren sehr intuitiv. Mittlerweile komme ich zu 99% auch ohne MS Office aus, alles ist einfacher und angenehmer. Und ja - eingeschränkter. Aber für mich als beschränkten User ist das genau das richtige.

Dann kam ein iPhone dazu, später ein iPad (das ich wieder aufgegeben habe mit dem 6 Plus). Und ich bin rundum versorgt, arbeitstechnisch. Mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass alles was nicht Arbeit ist (Musik, Filme und so ein nutzloses Zeug), die reine Freude ist. Als Musikfreak ist das 6+ mit 128GB so ziemlich der größte Luxus, den ich mir vorstellen kann und es klingt sogar angenehm gut.

Die eher heftigen Probleme der letzten Monate verschmerze ich ganz gut (Musik Sync, WiFi, Hotspot). Es ist nicht der gewohnte Komfort von apple, keine Frage. "It simply works" - von wegen. Ein paar Monate halte ich das aber ganz gut aus. Ich brauch mich nur kurz an die windows-Zeiten erinnern - schon denke ich, naja, die werden das fixen. Microsoft jedenfalls wird ihre lausigen Produkte und frickeligen Kram so schnell nicht in den Griff bekommen, dazu ist das alles zu windows-zentriert und alte Zöpfe werden die auch mit dem neuen CEO nicht abschneiden.
 
Microsoft jedenfalls wird ihre lausigen Produkte und frickeligen Kram so schnell nicht in den Griff bekommen, dazu ist das alles zu windows-zentriert und alte Zöpfe werden die auch mit dem neuen CEO nicht abschneiden.
Das stimmt so einfach nicht. Ich nutze seit drei Jahren beruflich Windows 7 und es läuft ohne die geringsten Probleme. Privat habe ich einen Mac und kann nicht feststellen, dass dieser irgendwie besser oder schlechter läuft. Er läuft und ist anders. Ich besitze mehrere iOS Geräte (1x iPad 2, 1x iPad Air, 1x iPhone 4s) Die Geräte laufen, je nach Updateversagen von Apple mal gut, mal weniger gut. Mein Windows Phone (WP 8.1) läuft tadellos. Im Januar steht wieder ein größeres Update bereit, wodurch der Funktionsumfang bei gleicher Hardware erheblich erweitert wird. Mein iPhone 4s liegt nur noch im Auto als Musikplayer und als Autotelefon im Snap In Adapter. Das iPhone 6 meiner Frau löst in mir nicht den geringsten "Habenwollenreflex" aus, zumal der Preis jenseits von gut und böse ist. Die Zeiten als Windows Lösungen Frickellösungen waren, sind lange vorbei.
 
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Wir langweilen uns jeden Tag weil es nie Probleme mit OS X gibt....

Dies ist wohl, ENTSCHULDIGUNG, die blödsinnigste Argumentation ever. In einem auf Apple ausgerichteten Forum laufen geballt, HUCH!, die Probleme mit Apple Produkten auf. Was Wunder!
Herrje, nimm ein reines Windows Forum, da wird es nicht anders sein.

Was ich auch nicht recht nachvollziehen kann, dieses stete Gemecker der letzten Zeit zu Problemen nach Updates.
Öhm, schon verdrängt? die gab es immer. Kann mich da noch an witzige Dinge zu früheren iOS Versionen erinnern, da wurden Datenverbindungen in Permanenz genutzt, zum Passcode könnt man auch immer wieder was schreiben, iPhones die plötzlich nicht mehr mit Vodafone spielen wollten...usw. Als wäre iOS 8 nun die erste Generation mit Problemchen und auch Problemen im Wortsinn. Ähnlich kann man dies zu OS X ausführen, oder schon vergessen, wie man seiner Zeit den Schneeleoparden feierte, weil er endlich den Mac wieder stabil nutzbar machte.

Ja, war nun völlig Off Topic, aber manchmal regt mich das auf wenn Diskussionen durch Argumente so völlig in´s Absurde gedreht werden....
 
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Ich lese hier immer wieder, dass Leute vor Jahren zu Apple gewechselt sind, weil Windows totaler Schrott war. Es wird unterstellt, dass es heute noch immer so ist. Was früher mal so war, kann heute ja nicht anders sein. Windows war Schrott und muss es auch immer sein, sonst geht ein Weltbild zu Grunde. Früher waren Fahrzeuge von Audi hässliche Rostlauben. Das ist heute nicht mehr der Fall. Heute sind es zumindest mal keine Rostlauben mehr. ;)
 
Jap, was mich auch zu OS X trieb war Windows ;)
Was aber Windows auch heute noch ist, frickelig in der Nutzung. Das Windows heut stabiler ist, sicher, nutze beruflich ja selbst Win 7. Was aber nach wie vor bleibt, das Ganze ist nicht der "eine Guss", da kann Apple in vielen Dingen noch mehr. Ist für mich kein Weltbild, ist die Erfahrung aus dem direkten Vergleich.

Aber wir verlassen nun vollends den Pfad der Tugend...ähh...das Thema :innocent:
 
Bin ich "froh", das wir auch in 2015 dieses Thema bestimmt in voller Länge und Breite (und nicht in der Tiefe!) auswalzen können. Der Grabenkampf PC vs. Mac erinnert mich an nen Spruch eines Harley Fahrers. I rather push my Harley, than ride a Jap.

Jo. Recht hat er! Jedem das Seine - Hauptsache glücklich. Selbst wenn mensch das Teil schieben muss :)

Ich verachte (!) jedenfalls alles aus dem PC und Android Lager aus tiefstem Herzen. Ich würde abba keine Sekunde daran verschwenden, jemanden davon abzuhalten. Hauptsache er ist damit glücklich... und heh, die Welt NUR mit einem Anbieter zu bestücken hst ja schon was echt gruseliges. Konkurrenz bringt JEDEN weiter - keinen Mitbewerber mehr zu haben bedeutet Stilstand - für alle im Spiel.


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