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Office 2011 erhält Lion-Funktionen

.holger

Borowitzky
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Im hauseigenen Blog hat Microsoft angekündigt mit der nächsten Office Version, Office 2011, Features von Mac OS X 10.7 Lion zu unterstützen. Vor allem Auto-Save und Versions sind für ein Office-Produkt sehr sinnvoll. Auch Office 2008 soll noch Updates bekommen. Wann es so weit ist, darüber schweigt Microsoft.[PRBREAK][/PRBREAK]
Microsoft_office_2011_for_Mac.jpeg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sehr schön, vor allem für Leute, die viel mit Excel und Makros arbeiten und nicht auf iWork ausweichen können.
 
iWork ist für mich auch keine Alternative zu Office, von daher ein guter Schritt von MS.
 
Ou man... bitte NICHT Version bzw bitte abschaltbar. Das Feature ist für meine Zwecke nur störend. Quo vadis, OSX... :-[
 
Was ich nicht verstehe ist, wie es Unternehmen wie Microsoft und Adobe schaffen, teure und häufig verwendete Produkte zu vermarkten, deren Updates erst viel später als das neue Betriebssysteme erscheinen. Denn die Betaversionen von Lion gibt es schon eine lange Zeit.

Selbstverständlich sind es "nur" Betaversionen. Aber mit Hilfe dieser kann doch entwickelt werden und nach dem Release ausführlich getestet und dann veröffentlicht werden oder?

Aber gut. So lange Adobe und Microsoft nicht auf Lion umstellen, muß ich mit dem Update noch warten... schade.

Aber immerhin stimmt die Richtung.
 
@dergott
also bisher habe ich keine Probleme mit Office 2011 auf Lion. Einzigundallein ist der lange Start von Outlook nervig.
 
Ou man... bitte NICHT Version bzw bitte abschaltbar. Das Feature ist für meine Zwecke nur störend. Quo vadis, OSX... :-[

Darf ich fragen wieso? Bis jetzt sehe ich keinen Nachteil gegenüber dem alten System. "Speichern" bzw. "Speichern unter" heisst halt etwas anders.

Ansonsten ist die News doch etwas knapp und irreführend. MS führt die Features als Update ein, nicht im nächsten Major Release, welches auch nicht Office 2011 wäre (?). Zu dem wurde der falsche Blogeintrag verlinkt. Siehe hier.

Dauert wohl noch ein paar Monate, bis wir das nutzen können. Langsam wird es echt ein Armutszeugnis für Microsoft und Adobe...
 
Ich hatte ein MBP zum Testen und muss sagen: Versions macht mich irre in Verbindung mit Autosave. Ich habe Dateien, die ich verändert drucken will, aber nicht speichern. Wehe, man ist nicht schnell und konzentriert, dann ist die veränderte Version schon gespeichert. Mit einem anderen (Windows) Rechner dann die alte Datei zu finden war unmöglich.

Ich geb zu: Ich hatte weder Zeit noch Nerven, eine Lösung zu finden. Aber so einfach wie "die Befehle haben nur andere Namen" ist Versions dann doch nicht, da steckt mehr dahinter.

Speichern muss ich auf meinen Befehl hin können, mit genau den Pfaden und Namen, die ich vergebe. Oder eben nicht speichern und die Änderungen nur drucken.
 
Ich hatte ein MBP zum Testen und muss sagen: Versions macht mich irre in Verbindung mit Autosave. Ich habe Dateien, die ich verändert drucken will, aber nicht speichern. Wehe, man ist nicht schnell und konzentriert, dann ist die veränderte Version schon gespeichert. Mit einem anderen (Windows) Rechner dann die alte Datei zu finden war unmöglich.

Ich geb zu: Ich hatte weder Zeit noch Nerven, eine Lösung zu finden. Aber so einfach wie "die Befehle haben nur andere Namen" ist Versions dann doch nicht, da steckt mehr dahinter.

Speichern muss ich auf meinen Befehl hin können, mit genau den Pfaden und Namen, die ich vergebe. Oder eben nicht speichern und die Änderungen nur drucken.

Aber ist nicht gerade der Sinn von Versions, dass man einfach zu einer früheren Version springen kann?
 
Was ich nicht verstehe ist, wie es Unternehmen wie Microsoft und Adobe schaffen, teure und häufig verwendete Produkte zu vermarkten, deren Updates erst viel später als das neue Betriebssysteme erscheinen. Denn die Betaversionen von Lion gibt es schon eine lange Zeit.

Selbstverständlich sind es "nur" Betaversionen. Aber mit Hilfe dieser kann doch entwickelt werden und nach dem Release ausführlich getestet und dann veröffentlicht werden oder?

Aber gut. So lange Adobe und Microsoft nicht auf Lion umstellen, muß ich mit dem Update noch warten... schade.

Aber immerhin stimmt die Richtung.

Vielleicht warten die Unternehmen, um zu sehen was die breite Masse so sagt und welche Fehler auftreten...? Die Beta Testet finden schließlich auch nicht jeden Fehler oder?
 
Es ist auch viel einfacher, im Betastadium eine kleine App sinnvoll und umfangreich zu testen.

Bei einer großen Suite ist das kaum möglich, darum hinken Adobe und MS nicht wirklich hinterher.

Sondern sie sehen sich selbst in der Pflicht, auf das Endprodukt OS hin ihre Anwendung zu modifizieren, das sie auch so gut wie fehlerfrei laufen. Und angesichts der Tatsache, dass bei einem neuen OS in einer Version .0 gleich wieder Updates zu erwarten sind, bezieht man das gleich mit ein.

Das dauert, jeder der anderes behauptet, möge hier darlegen, wie es gehen soll und seine Programmierung an die Unternehmen senden, die er kritisiert.
 
Doch, bestimmt.. aber ich will gar keine Version gespeichert haben. Ich will oft nur schnell was ändern, drucken, verwerfen. Nix speichern. Das muss ich alles selbst bestimmen können. Und ich habe nichts gefunden, das alles einfach abzustellen.

Ein System sollte sich im Hintergrund halten und einfach nur Befehle entgegen nehmen, ohne selbstständig Dinge zu tun, die ich als User gar nicht machen will. Naja, vielleicht kommt das noch in einem Update...
 
Du kannst beim Dateinamen oben dann einfach auf "Zuletzt geöffnete Version zurückgehen". Ich finde das sehr gelungen!

Aber ich gebe zu, ein paar Grundeinstellungen manuell tätigen zu können würde nicht schaden;-)
 
Geht das auch mit einem Windows XP Rechner und einer relativ alten Officeversion? Ich muss ja nicht nur von einem Rechner auf die Dateien zurückgreifen. Oder einer Maschinensteuerung?
 
Ich habe bisher noch keine Probleme mit dem Office 2011 und Lion gehabt. Ich werde mir das bei Gelegenheit mal ansehen, was Versions da so macht.
 
Naja... ich rede von Office 2000. Im Mittelstand ist die Software nicht immer aktuell. Von Steuerungen mal ganz abgesehen...
 
Was ich nicht verstehe ist, wie es Unternehmen wie Microsoft und Adobe schaffen, teure und häufig verwendete Produkte zu vermarkten, deren Updates erst viel später als das neue Betriebssysteme erscheinen.

Woher kommt eigentlich die Erwartungshaltung, dass laengst am Markt etablierte Produkte automatisch und zeitgleich zum Start eines neues Betriebssystems all dessen neue Funktionen unterstuetzen?

Gerade bei einem Produkt wie Lion, welches offensichtlich genau wie SL erst noch beim Kunden reifen muss, finde ich das eine reichlich ueberzogene Erwartung.

Und wo ist eigentlich die Vollbildschirmunterstuetzung fuer Remote Desktop? Was ist mit Versions in Final Cut X? Warum wird mein amt8 unter Lion noch nicht unterstuetzt? Wo ist Versions & Vollbildschirm fuer Logic? Kann Aperture mit Versions & Airdrop umgehen?

Ach, ich vergass - das sind ja alles Apple Produkte und die hatten natuerlich im Gegensatz zu Adobe und Microsoft keine Zeit, ihre Produkte fuer Lion fit zu machen, da sie vmtl. alle damit beschaeftigt waren, Lion 'rauszuhauen, richtig?! ;-)

Gruss,
Dirk
 
Woher kommt eigentlich die Erwartungshaltung, dass laengst am Markt etablierte Produkte automatisch und zeitgleich zum Start eines neues Betriebssystems all dessen neue Funktionen unterstuetzen?

Eine allgemeine Vollkaskomentalität:

was einmal erworben wurde, muss bedingungslos funktionieren und jede Unannehmlichkeit sofort beseitigt sein.
 
Man läuft Gefahr, sich selbst zu wichtig zu nehmen. Wenn man bedenkt, welchen Anteil Macs am gesamten PC-Markt (gg. Windows) haben, ist klar, dass man sich seitens MS / Adobe nicht vorrangig um Lion kümmert. Aus Unternehmenssicht durchaus verständlich.
Die meisten hier im Forum sind ja auch sehr verständnisvoll, wenn es darum geht, dass Apple aus wirtschaftlicher Sicht den Fokus seiner Produkte immer mehr an die Bedürfnisse der iPhone/iPad-Kiddies ausrichtet;-)